Blogparade „Schokolade zum Anziehen“

Könnt ihr euch noch an die Blogparade Ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage im September von Ines erinnern? Nun hat sie erneut zu einer aufgerufen: „Schokolade zum Anziehen„. Da mache ich doch gerne mit, auch wenn ich hierfür aus Zeitmangel einen alten Beitrag neu aufwärme (und im Zuge dessen auch gleich überarbeite). Da dieses Kleid aber nach wie vor ein absoluter Dauerbrenner in meinem Kleiderkasten ist, darf’s hier auf meinem Blog auch mal ein Repost sein =)

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Ich freu‘ mich immer wie wahnsinnig, wenn ich in diversen previews sehe, dass etwas Braunes in den Laden kommt! So hab ich bei diesem kurzen Kleidchen (€34,95 bei orsay) fast schon einen Luftsprung gemacht! Safari-Look aber trotzdem romantisch-feminin. Ich liebe den hochgeschlossenen Ausschnitt und die 1/2 Ärmel, der schmale Gürtel vervollständigt das Kleid.

Besonders toll finde ich, dass das Kleid, dessen Oberstoff aus Polyesther ist, ein weiches Viskose-Elasthan-Futter hat. Das verträgt sich zwar mit den Microfaserstrumpfhosen nicht sonderlich gut (die kleben immer dran), aber es ist total angenehm auf der Haut und macht jede Bewegung mit! Und es ist sooo pflegeleicht! Einfach in der Waschmaschine zu waschen, nass aufhängen und es ist in Null komma Nichts trocken! Und das Bügeln kann man sich auch sparen!

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Accessoires

Die Tasche aus Kalbsleder habe ich inzwischen schon seit über zwei Jahren, mein Celine-Lookalike namens Jaqueline =D Ein ebay Schnäppchen für gut € 50,- Sie hätte zwar ruhig eine Spur größer sein können, aber man muss ja schließlich auch nicht immer Haus und Hof mitschleppen, oder? =)
Die braunen Stiefel sind schon ein gefühltes Jahrhundert alt und von Eduscho/Tchibo, der schwarze Pashmina ist wahrscheinlich ebenso „aktuell“ und aus irgendeinem Versandkatalog (otto wahrscheinlich). Und wer mich kennt, weiß dass ich ohne Pashmina so gut wie nie ausser Haus gehe =) Ich finde sie wahnsinnig praktisch! Im Winter wärmen sie, im Sommer sind sie praktisch für etwas kühlere Nächte, wenn man keine Jacke mitnehmen möchte und sie sind generell immer ein Farbtupfer, der sowohl zu einem klassischen als auch zu einem sportlichen Outfit passt!

Make Up

Das Makeup ist farblich dazupassend – obwohl ich mir ja schon sagen hab lassen, dass man sowas auf keinen Fall machen soll. Mir persönlich gefällt es so aber am besten, wenn das Augenmakeup Ton in Ton mit der Kleidung ist. Aber das bleibt unterm Strich wohl jedem selbst überlassen. Die Lidschatten sind allesamt aus der Sleek i-Divine au naturel Palette, ich habe die Töne Taupe und Regal verwendet. Das Blush ist wieder picked cherry blossoms aus der catrice LE Neo Geisha, die Mascara die neue Rocket Volum‘ Express von Maybelline und der Lippenstift ist 070 Airy Fairy von Rimmel, den ich mir dank LoveT vor Jahren zugelegt habe!
Die Garnier BBCream sieht auf den Fotos farblich total unpassend für mich aus, in Natura wirkt mein Gesicht damit aber nicht so dunkel/rötlich und auch der Kontrast Hals/Gesicht sieht nicht so aus!

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Mögt ihr „Schokolade zum Anziehen“? =)
Könnt ihr meine Liebe zu Braun teilen?

Und wie steht ihr generell zu Safari/Animalprints?
 

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Häkelrock „Frische Fische“

So stolz war ich schon lange nicht mehr auf ein fertiggestelltes Werk von mir, gleichzeitig bin ich ziemlich glücklich, dass ich das Projekt Häkelrock „Frische Fische“ hinter mir habe. Schließlich haben mich die Häkelblumen das vergangene halbe Jahr begleitet.

Begonnen hat alles mit einem facebook Beitrag von buttinette, der den Schoppel Wolle Zauberball in der Farbe Frische Fische beworben hat. Multicolor in Regenbogenfarben, da schlägt mein kleines Herz gleich höher. Bei den Vorschaubildern habe ich dann den Häkelrock entdeckt. Die Anleitung fand ich zufällig kostenlos online als pdf und so habe ich ratzfatz bestellt.

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Fragt besser nicht, wie meine ersten Blumen ausgesehen haben… wobei, ich habe es euch ja auf Instagram gezeigt. Irgendwann hatte ich aber den Dreh heraus und dann habe ich eine Blume in etwa 45 Minuten gehäkelt – nach Anleitung, gleichmäßig und fehlerfrei.

Leider wurde die Anleitung aus dem Netz genommen und ich habe sie blöderweise vorher nicht gespeichert. So wusste ich nicht mehr so richtig wie ich die Blumen schlussendlich zusammennähen sollte beziehungsweise wie ich den Bund machen soll. Ersteres ist eigentlich fast selbsterklärend, wenn man sich die Blumen ansieht (ich hab’s trotzdem nicht fehlerfrei geschafft) und zweiteres habe ich mir dann freestyle aus dem Ärmel geschüttelt. Quasi.

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5 Gründe, warum ich auf den Häkelrock „Frische Fische“ stolz bin

  1. Ich habe etwa 130 Blumen gehäkelt (anfangs noch mehr schlecht als recht, deswegen so viele) für die ich etwa 100 Stunden benötigt habe und weitere etwa 7 Stunden gingen für’s Zusammennähen drauf.
  2. Ich hatte zum Schluss schon keinen Bock mehr zum Häkeln, aber ich habe den Rock fertig gemacht.
  3. Keine einzige Sekunde hab ich mir „ich schmeiß‘ das ganze Zeugs an die Wand!“ gedacht.
  4. Auch wenn ich (wie zu erwarten) viele Fehler gemacht habe, das Ergebnis kann sich sehen und
  5. definitiv auch tragen lassen!

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Neosens Rococo

Die Rococo Stiefel der spanischen Marke Neosens, habe ich euch schon an dieser Stelle ausführlicher vorgestellt. Ich liebe diese Stiefel! Der Absatz ist gerade richtig genug für mich, sodass ich noch angenehm laufen kann, die Form ist ideal und passt sowohl zu Hosen als auch besonders zu Kleidern und Röcken und was mir am meisten gefällt: sie sind außergewöhnlich! Leider gibt es diese Halbstiefel zur Zeit nicht mehr. Aktuell ist nämlich nur ein etwas höheres Modell* und ein niedrigeres Modell* erhältlich, die ich aber ebenfalls total schön finde.

Ich freue mich auf jeden Fall, dass der Herbst vor der Türe steht und ich diesen farbenfrohen Rock endlich ausführen kann!

Wie gefällt euch der Rock? Wie steht ihr zu Häkel- und Strickmode?
Habt ihr schon mal so ein Monsterprojekt abgeschlossen?
Schreibt mir doch einen Kommentar mit eurer Meinung!

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Blogparade: Ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage – der Schal

Ines hat vor einiger Zeit bei den ü30 Bloggern zu einer Blogparade aufgerufen: ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage. Ich musste nicht lange nachdenken, obwohl es sich bei mir eigentlich offiziell weniger um ein Kleidungsstück als eher ein Accessoir handelt: der große Schal oder das große Tuch.

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Sobald es draußen etwas kälter wird, sieht man mich so gut wie immer mit einem großen Schal. Und damit meine ich nicht fette Winterschals sondern die leichten, dünneren bis hin zu kuscheligeren Pashminas. Damit komme ich auch hervoragend durch kalte Wintertage!

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Den Großteil meiner Schals habe ich noch aus meiner Zeit bei orsay. Ihr kennt das ja oder könnt es euch gut vorstellen, wenn man an der Quelle sitzt, wandert natürlich recht häufig etwas in den Einkaufswagen, auch wenn man eigentlich eh schon mehr als genug daheim hat – in meinem Fall sind das fast 40 Tücher und Pashminas. Inzwischen hab ich mich ganz gut im Griff und kaufe nicht jedes Tuch, das mir gefällt sondern überlege, ob ich es wirklich brauche.

In meinem letzten Jahr bei orsay hatten wir auch eine vorgegebene Dienstkleidung, die (außer in den Sommermonaten) auch immer einen Schal beinhaltete. Das hat mir wirklich gut gefallen, auch wenn nicht immer Modelle dabei waren, mit denen ich glücklich war. Da war zum Beispiel das Tuch Modell „Russische Flugbegleitung“, wie es Mr. Xoxolat so treffend benannte. Oder der der flaschengrüne Schal mit Hahnentrittmuster und mit dem blauen Paisley Muster wurde ich auch nicht so recht warm…

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Pashminas habe ich in den/meinen gängigsten Basic Farben (schwarz, weiß, rot, rosa, braun), diese verwende ich entweder in der kalten Jahreszeit als wärmenden Schal, denn ich kann mich mit gestrickten Schals nicht anfreunden und im Sommer kombiniere ich sie am liebsten zu Kleidern, die ich Abends zum schicken Ausgehen trage. Sie ersetzen dabei eine Jacke oder einen Blazer. Oder ich verwende sie einfach generell als Farbtupfer in einem Outfit.

Die Blogparade bei Ines rennt noch bis 31. Oktober 2016. Wenn ihr auch so ein Kleidungsstück habt, das ihr herzeigen wollt, könnt ihr euren Blogbeitrag zum Thema direkt bei Ines im Linkup eintragen. Ansonsten dürft ihr mir hier einen Kommentar hinterlassen!

Habt ihr ein Kleidungsstück für alle Lebenslagen?

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Mein Kleid – mein Rock – ü30Blogger & Friends

[dropcap]E[/dropcap]gal, um welches Kleidungsstück es sich nun handelt, über die Jahre hinweg habe ich Schnitte gefunden, die ich besonders gerne mag, beziehungsweise solche, die mir besonders gut stehen. Meine Lieblingskleider haben beinahe allesamt einen Retrotouch, sind hochgeschlossen, ärmellos, oben körperbetont und haben einen Tellerrock. Abwandlungen gibt es hier nur wenig bis gar nicht. Hier am Blog habe ich euch auch schon (abgesehen von meinem Hochzeitskleid) ein paar gezeigt: Black Floral Dress, Candy von Schnittdesign oder Black & White Dress.

Und nachdem ich euch doch schon so viele Kleider vorgestellt habe, möchte ich euch heute ein paar meiner fast 20 Röcke beziehungsweise meinen liebsten Rockschnitt zeigen. Dieser hat, wie könnte es auch anders sein, natürlich ebenfalls einen Retrotouch 😉

Ich habe nur sehr wenige wirklich kurze Röcke (und lange habe ich sogar überhaupt gar keine!), die meisten haben in etwa Knielänge und sind leichte Tellerröcke. Aus meiner Zeit im Verkauf bei orsay habe ich sehr viele oder sogar fast alle meiner Röcke, denn das Praktische war, dass ich beinahe mit Sicherheit sagen konnte, dass die gleiche Form im nächsten Jahr wieder kommen würde. Und so haben sich über die Jahre hinweg doch einige angesammelt.

Ich mag sie wirklich gerne, weil ich mir beim Anziehen in der Früh nicht wirklich Gedanken machen muss. Früher hab ich zu diesen Röcken nämlich auch immer gleich ein oder zwei farblich passende Tops dazu gekauft. Die meisten Tops haben die Jahre zwar nicht überstanden, die Röcke sehen aber immer noch aus wie neu!

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Es gab Zeiten, da habe ich auch den passenden Schmuck dazu getragen. Schlussendlich hat er mich dann beim Arbeiten aber immer gestört (die Ringe waren meist zu groß und die Ketten zu lang) und ich bin generell nicht so die Schmuckträgerin. Das höchste der Gefühle ist mittlererweile ein farblich passender, auffälliger Ring.

Was ich an diesem Schnitt auch gerne mag: ich kann sowohl hohe als auch flache Schuhe dazu tragen – je nachdem, was ich gerade vor habe!

Ein Model, das ich hier nicht erwähnt habe, hat es aber schon mal auf den Blog geschafft: der Rock Clemence, den ich mir vergangenes Jahr selbst genäht habe =)

Abschließend habe ich wieder ein paar Outtakes für euch. Mein Azrael ist ein dicker Photobomber… der sich leider nicht dressieren lässt. Und manchmal ist es mit diesem Kater echt zum Schreien 😀

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Habt ihr bei euren Kleidungsstücken auch einen Lieblingsschnitt?


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Schnittdesign Kleid Leila

Ich durfte mal wieder was für Jutta von Schnittdesign probenähen! Dieses Mal das sommerliche Kleid Leila!

Schnittmuster Leila  ist ein doppellagigs T-Shirt Kleid. Es ist ein Modell für heiße Sommertage. Das untere Kleid ist ein einfaches T-Shirt Kleid aus Jersey , das oberer Kleid ist in lässiger A-Linie geschnitten, weiter ausgestellt, in der vorderen Mitte oben angekräuselt. Die Naht in der vorderen Mitte wird gesteppt und ist unter der Kräuselung offen als Schlitz gearbeitet.  Der obere Schnitt ist für Voile, Organza…luftige leichte Webwaren oder auch ein leichter, dünner Jersey. Das Modell ist ruck-zuck genäht.  An den Kanten wird das Modell mit schmalen Paspeln am Halsausschnitt und Armlöchern versäubert. Auch schöne Gummipaspel sind möglich.

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Das Kleid ist ruckzuck genäht – das Finden der passenden Stoffe hat hier mit Sicherheit länger gedauert 😀 Nachdem ich etwa eine Stunde ratlos im Stoffgeschäft herumgeschlichen bin, hab ich quasi in der hintersten Ecke den hübschen türkis-taupe gemusterten Paisley Stoff entdeckt. Der schlammfarbene Jersey war dann schnell dazu gefunden.

Ein wenig herum geschlagen habe ich mich mit dem Framilastic. Ich habe mit dem elastischen PU Band in dieser Art und Weise zum ersten Mal gearbeitet, war (wie immer) zu ungeduldig und hab’s erst nach dem dritten Versuch geschafft, dass die Raffung gut aussieht – beim Probieren hat sich dann allerdings herausgestellt, dass mir diese Kräuselung am Ausschnitt beziehungsweise über der Brust leider überhaupt nicht steht, obwohl sie mir total gut gefallen hat. Also musste eine neue Ausschnitt-Lösung für mich her. Ich hab dann (wiedereinmal) improvisiert, ein paar Abnäher bei der Brust und am Ausschnitt eingenäht. Das Kleid hat dadurch zwar leider einen etwas anderen Touch, aber es sieht dadurch an mir besser aus.

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Ich glaube, das Kleid Leila wird neben dem langen Kleid Maja, vom letzten Jahr und Kleid Candy vom Jahr davor, eines meiner Lieblingskleider für den Sommer. Einfach reinschlüpfen und schon ist man angezogen und der dünne Jersey mit dem Chiffon kombiniert ist auch für wärmere Tage nicht allzu warm! Und die Farben finde ich besonders schön bei gebräunter Haut ♥

Und für’s nächste Leben wünsche ich mir aber auf jeden Fall, dass mir Raffungen im Brustteil besser stehen…

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Was sagt ihr zum Kleid Leila?
Wär‘ das ein Schnitt für euch?

Das Schnittmuster wurde mir von Schnittdesign
kostenlos zur Verfügung gestellt. Danke vielmals!

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