handyhuellen.de – neues Cover für das Nokia 9 PureView

Kooperation

Mein Nokia 9 PureView begleitet mich seit etwa einem Jahr. Gut verpackt in einer transparenten Hülle, die allerdings schon zum vergilben beginnt. Da kam die Kooperationsanfrage von handyhuellen.de gerade recht!

Handyhülle & Passhülle selbst gestalten

Wie auch schon bei meinen Vorgänger-Handys wollte ich mir auch dieses Mal eine Handyhülle selber gestalten. Ich liebe meinen Blogheader und deswegen sollte dieses Bild mein Handy zieren. Eigentlich wollte ich eine Softcase, habe jedoch bei der Auswahl nicht genau geschaut und ein Bookcase gestaltet.

Das Bookcase liegt wider Erwarten sehr gut in der Hand und macht einen wertigen Eindruck. Das einzige, das mir negativ aufgefallen ist, ist der unangenehme Plastikgeruch, der jedoch langsam auch verfliegt.

Neben der Handyhülle habe ich mir auch eine neue Passhülle ausgesucht. Für den Pass habe ich allerdings eine der vorgefertigten Abbildungen („Tropfen“) gewählt. Wie auch bei der Handyhülle lässt sich das Bild in beliebiger Ausrichtung und Größe auf dem Produkt platzieren.

Zubehör

Da ich das Softcase gerade für den Urlaub, wo ich das Handy schnell zum Fotos schießen griffbereit haben möchte, sehr gerne verwende, hab ich mir eine neue „Halterung“ ausgesucht. Bisher hatte ich auf meinen Handys immer Selfie Straps, da sie sehr schmal sind und man das Handy auch beim Fotografieren gut in der Hand hat.

PopSockets sind mir schon vor einiger Zeit aufgefallen, hätte sie jedoch nie in Erwägung gezogen, weil sie mir immer so klobig vorkamen. Da hab ich mich aber gehörig getäuscht! Ja, der PopGrip steht schon etwas mehr ab als der SelfieStrap. Ich muss aber gestehen, ersterer liegt aber wirklich gut in der Hand und ist wahnsinnig flexibel! Egal, ob zum Fotografieren, um das Handy im Querformat hinzustellen oder einfach nur zu tragen, es fühlt sich wirklich gut an! Und was ich ebenfalls nicht wusste: PopSockets lassen sich total schnell und einfach austauschen!

Neben der Handyhülle habe ich mir noch einen Selfie Stick für meinen kommenden Urlaub auf Malta ausgesucht. Da ich alleine fliegen werde, bin ich auf mich selbst angewiesen, wenn ich auf dem einen oder anderen Foto drauf sein möchte. Mit einer renomierten Marke wie beispielsweise GorillaPod kann dieser Selfie Stick natürlich nicht mithalten, aber er erfüllt seinen Zweck – und ein Fernauslöser ist sogar ebenfalls dabei.

Fazit

Positiv am Shop sind mir die günstigen Preise sowie der schnelle und vor allem kostenlose Versand aufgefallen. Zu beachten ist jedoch, dass der Rückversand im Falle eines Falles selbst zu tragen und nicht kostenlos ist.

Insgesamt bin ich mit den mir zur Verfügung gestellten Produkten (danke an dieser Stelle!) sehr zufrieden und kann den Shop handyhuellen.de empfehlen!

Intervallfasten – meine Erfahrungen

Fastenzeit. Und jede/r um dich herum beginnt irgendetwas zu fasten. Keine Süßigkeiten, kein Kaffee, kein Zucker, kein Fleisch, kein… Und kaum hat sie begonnen sind all die guten Vorsätze ohnehin schon wieder vergessen. Mich hat das nie sonderlich interessiert, da ich mit der Kirche nichts am Hut habe. Abgesehen davon brauche ich nichts und niemanden, der mir „vorschreibt“, wann ich was zu tun habe (genauso verhält es sich übrigens mit aufgezwungenen Feiertagen wie Muttertag oder Valentinstag. Aber das ist wieder eine andere Geschichte). Im Kopf muss es „klick“ machen, dann ist der Verzicht kein Verzicht mehr, sondern eine Lebenseinstellung.

Mit dem Intervallfasten befasse ich mich schon sehr lange. Allerdings wusste ich damals nicht, dass das so heißt. Ich vertrage Kohlenhydrate Abends sehr schlecht und so habe ich schon während meiner Zeit im Verkauf spätestens um 16 Uhr das letzte Mal gegessen und dann bis zum Frühstück nichts mehr. Das hat mir gut getan und den angenehmen Nebeneffekt, dass ich dadurch auch ein wenig abgenommen bzw. nicht zugenommen habe. Viele Jahre später hat das Kind einen Namen und heisst Intervallfasten.

Was ist Intervallfasten und wie funktioniert es?

Intervallfasten oder intermittierenden Fasten ist keine Diät, sondern einfach eine andere Art zu essen. Nämlich so, dass man die Nahrungsaufnahme täglich auf einen gewissen Zeitraum bschränkt. Hier gibt es verschiedene Varianten, man kann tageweise oder stundenweise fasten. Zum Beispiel 5:2, wo man an zwei Tagen in der Woche fastet oder 16:8, wo man das Essen auf 8 Stunden täglich beschränkt.

Warum Intervallfasten gut ist

Wenn man sich ein bisschen googelt, stolpert man sofort über sehr viele positive Effekte des Intervallfastens: es soll das Bauchfett schmelzen lassen, die Zellerneuerung unterstützen, die Konzentrationsfähigkeit steigern, die Leber entfetten, das Immunsystem regenerieren, Heißhungerattaken minimieren, und und und. Sogar die Symptome von Diabetes und Alzheimer soll Intervallfasten reduzieren.

Worauf muss ich beim Intervallfasten achten?

Am Wichtigsten ist ausreichendes Trinken! Entweder Wasser oder (ungesüßten) Tee. Auch schwarzer Kaffee ist erlaubt, wenn es gar nicht anders geht, mit einem kleinen Schuss Milch.

Kommt bei mir Abends doch Hungergefühl auf, greife ich zu einer Tasse Rindssuppe. Am besten natürlich selbstgekocht. Wenn ich keine Zeit dafür habe, darf es aber auch eine klare Fertigbrühe sein.

Theoretisch könnte ich in den acht Stunden der Nahrungsaufnahme, alles wahllos in mich hineinstopfen. Allerdings möchte ich ja auch, dass mir das Fasten etwas bringt und so achte ich in dieser Zeit aber trotzdem auf eine (halbwegs) ausgewogene Ernährung.

Wie sieht mein Alltag mit dem Intervallfasten aus?

Ich habe mich, wie oben schon kurz angeschnitten für die 16:8 Methode entschieden, weil ich diese in meinen Alltag leicht integrieren kann und weiß, dass ich sie auch umsetzen kann. Mein Rythmus sieht momentan so aus, dass ich von 12 bis 20 Uhr essen kann, anschließend folgt das 16-stündige Fasten, ich lasse also das Frühstück ausfallen und kann dafür Abends mit meiner Familie essen.

Zwischenzeitlich, wenn es mir zeitlich besser passt, drehe ich auch lasse das Abendessen ausfallen und esse dafür Frühstück. Mit diesem Rhythmus habe ich begonnen, weil ich der Meinung war, dass ich unbedingt frühstücken muss, da ich sonst den Tag nicht überlebe – was natürlich absoluter Quatsch und reine Kopfsache ist.

Fasten-Countdown der App YAZIO (Screenshot)

In den 8 Stunden, in denen ich essen, achte ich darauf, dass ich nicht über mein mir festgelegtes Kalorienziel komme. Trotzdem gönne ich mir aber die eine oder andere Leckerei (Kuchen oder Eis oder auf was ich gerade Lust und zu Hause habe). Ein Punkt, den ich wohl nie ablegen werde. Dazu macht mir Essen viel zu viel Spaß 😀

Fazit

Positiv anzumerken:

  • Kein Heißhunger
  • Keine Kopfschmerzen
  • Einfach umzusetzen und in den Alltag zu integrieren
  • Bewussteres Essen

Negatives:

  • Kann etwas dauern, bis du „deinen“ Rhythmus gefunden hast
  • 16 Stunden fasten kann dir zu Beginn sehr lang vorkommen

Ich habe in den zwei Wochen 2,5 kg abgenommen – obwohl das gar nicht mal das Ziel meiner Aktion war, aber definitiv ein sehr angenehmer Nebeneffekt.

Anders als bei Weight Watchers vergeht mir beim Intervallfasten nicht die Lust am Kochen. Da ich quasi eine Mahlzeit auslasse, kann ich ganz normal kochen und brauche nicht auf die Kalorien achten.

Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich unter der Woche sehr wohl auch auf die Kalorien achte. Ich nehme dafür eine App zu Hilfe, einfach aus dem Grund, da ich so genau sehe was und vor allem wie viel ich esse.

Am Wochenende hab ich einen Tag (manchmal auch zwei Tage) cheat day, wo ich weder Kalorien zähle noch auf die Uhr sehe. Für mich ist diese Lösung am optimalsten – und vor allem am stressfreiesten. Den ich möchte mir nicht wieder so einen Stress machen, wie zu meinen Weight Watchers Zeiten! Und trotzdem halte ich mein Gewicht.

Wie ernährst du dich?
Hast du ein Konzept?

Beitragsbild: Jakub Kapusnak on Unsplash

Botanische Sammlung

Wenn man eine Einladung in eine große  Botanische Sammlung erhält, dann kann man die als Pflanzenfreund nicht ablehnen. Besonders wenn man im Zuge dessen seine neugierige Nase auch in Bereiche stecken kann, die sonst der breiten Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Die Führung war auf jeden Fall total spannend, in fast jedem der Glashäuser hätte ich das eine oder andere Pflänzchen mitnehmen wollen – auch wenn ich mir bei all den hübschen Pflanzen den Namen meist gar nicht mehr gemerkt habe! 100.000 Einzelpflanzen und 10.000 unterschiedliche Arten befinden sich in der Sammlung, es sei mir also vergeben 😉

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Die Glashäuser sind in unterschiedliche Arten eingeteilt, zB. Azaleen, Palmen, Farne, Orchideen, Kakteen etc. Farne finde ich besonders hübsch – so einen riesigen Schwertfarn wie meine Freundin N. einmal in ihrer Wohnung hatte, wollte ich immer haben. Leider mangelt es mir an einem Badezimmer mit Fenster, denn Farne brauchen eine hohe Luftfeuchtigkeit… Und so muss ich mich mit dem Fotografieren von winzigen jungen Farntrieben begnügen, diese eingerollten Triebe sind ja auch super fotogen!

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Kakteen finde ich sehr spannend, besonders diese witzigen Kerlchen mit dem Wollüberzug (der vor Sonneneinstrahlung schützt). Besonders beeindruckend finde ich ja den Kugelkaktus aka (was ich gar nicht wusste!) Schwiegermuttersessel 😀 Wusstet ihr, dass so ein Kaktus eigentlich wie ein Baum ist? Die Stacheln (die eigentlich Dornen heißen) entsprechen den Blättern und die weißen Knubbelchen sind nichts Anderes als zusammengeschrumpfte Äste.

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Weiter ging’s dann zu den Orchideen. Wahnsinn, wie gut die teilweise gerochen und wie wunderschön sie ausgesehen haben! Diese Spinnenorchideen auf dem unteren Bild sind ja meine heimlichen Favoriten! Sehen die nicht genial aus?

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Feed me, Seymore!

Es gibt natürlich auch eine ganze Menge Karnivoren. Kannenpflanzen mit teilweise Unterarm-langen Kannen :-o, natürlich mein all-time-favourite, die ich zärtlich Audrey nenne, die Venusfliegenfalle sowie Schlauchpflanzen (erstes Bild). Beeindruckend und wirklich wunderschön eigentlich fand ich die fast schon wiesenartig Ausbreitung!

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Wart ihr schon mal in so einer botanischen Sammlung?
Welche Pflanze würdet ihr euch mitnehmen, wenn ihr könntet
(ungeachtet der Bedürfnisse der Pflanzen und den Gegebenheiten bei euch)?

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#bloggeralphabet: Q wie Quantität

[alert]52 Wochen – 26 Buchstaben – 26 Themen.
Alle zwei Wochen steht ein neues Stichwort im Raum, das mit dem Bloggen verknüpft ist. Wie genau das Blogger-Alphabet funktioniert und wie du teilnehmen kannst, findest du hier.[/alert]

[dropcap]Q[/dropcap]uantität ist der neue Begriff im bloggeralphabet! Bei WordPress gibt es eine ganze Reihe an Plugins um die Lesbarkeit eines bloggeralphabet-qBeitrages und die SEO generell zu verbessern. Ich muss gestehen, seit ich WordPress benutze, achte ich doch viel mehr darauf, dass das passt.

So werden zum Beispiel mindestens 300 Worte in einem Beitrag empfohlen, unten seht ihr diese Anzahl bildlich – es ist also eigentlich ohnehin nicht viel. Meine Texte sind eigentlich immer länger, oft doppelt oder dreimal so lang. Mir selbst fällt das im Schreibfluss dann oft gar nicht auf. Ich versuche den Text in Textblöcke zu gliedern, die ich mit Bildern unterbreche. Ich denke, das ist für’s Auge angenehmer – zumindest für meines. Da ich nämlich keine langen (ununterbrochenen) Texte am PC lesen mag, gehe einfach frech davon aus, dass andere das auch nicht mögen 😉 Bilder lockern das eben auf, finde ich. Da kann der Text dann so lang sein, wie er möchte 😀

Lorem-ipsum-300

Über die Anzahl der Blogposts pro Woche habe ich euch schon bei O wie Organisation ausführlich erzählt. Das SEO Plugin meint übrigens „Der Text enthält 288 Wörter. Dies ist etwas weniger als das empfohlene Minimum von 300 Wörtern. Füge etwas mehr Text hinzu.“ Ihr seht also, man kann hier wieder einmal nicht alles verallgemeinern 😉

Beim nächsten Mal geht es dann um R wie Regelmäßigkeit!

Und wie seht ihr das?
Schreibt mir doch eure Meinung in den Kommentaren!

#bloggeralphabet ist ein Projekt von Anne Schwarz,blogger-aphabet-900x266
auf ihrem Blog neontrauma findet alle Infos und viele Beiträge zum jeweiligen Buchstaben!

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nu3 Insider-Box Happy & Healthy #4

Juhu! Die nu3 Insider-Box Happy & Healthy #4* ist da! Naja, eigentlich schon ein ganzes Weilchen, dieses Mal hab ich mir aber wirklich ausgibigst Zeit zum Testen genommen. Was diese Box genau ist, habe ich euch das letzte Mal schon genauer beschrieben. Nun möchte ich euch aber den Inhalt der Happy & Healthy Box näher zeigen beziehungsweise meinen Senf dazu geben, denn es schwirren ja schon einige Beiträge dazu im www herum (zum Beispiel hier bei Ela)!

Inhalt

Ich muss gestehen, die Produktauswahl fand ich das letzte Mal etwas besser. Ich mag die Box total gerne, weil ich viele neue Produkte kennen lerne, die ich mir sonst wohl nie selbst gekauft hätte. In der aktuellen Box sind zwar vier unterschiedliche Produkte, jedoch gibt’s vom Maca gleich drei gleiche.

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nu3 Bio Kokosmus
  • Frische, sonnenverwöhnte Kokosnüsse aus kontrolliert biologischen Anbau
  • Das von der Schale abgetrennte Kokosfleisch wird schonend getrocknet und anschließend zum cremigen Mus vermahlen
  • Für Veganer und Rohköstler geeignet, laktose- und glutenfrei
  • Zart schmelzend und nussig im Geschmack

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Ein spannendes Produkt eigentlich, trotzdem das einzige, das ich noch nicht so wirklich probiert habe. Man kann es als Brotaufstrich verwenden oder zum Verfeinern in Smoothies, asiatischen Speisen oder sogar für Mixgetränke wie Piña colada!

Es hat einen leicht cremigen, aber doch auch ölig-fetten Geschmack, mit einem Hauch von Kokos. Ich kann es mir deswegen sehr gut in Süßspeisen vorstellen! Habt ihr Kokosmus schon ausprobiert? Was macht ihr damit?

Raab Vitalfood Reis Protein
  • Feines Pulver aus gekeimtem, braunem Reis
  • Reich an pflanzlichem Protein, essenziellen Aminosäuren und mit weniger als 1 % Fett
  • Laktose- und glutenfrei sowie frei von Farbstoffen, Süßstoffen und Aromen
  • Ideal als proteinreiches Plus für Smoothies und Shakes sowie zum Kochen und Backen

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Die Idee ist ja wirklich ganz toll, besonders für mich mit meiner Laktoseunverträglichkeit. Leider schmeckt mir das Reis Protein überhaupt nicht. Ich habe es im Joghurt und im Shake probiert, aber egal wo, ich finde es macht die Speisen und Getränke irgendwie sandig. Ich kann es nicht recht beschreiben, es schmeckt mir auf jeden Fall nicht. Aber vielleicht habt ihr das Reis Protein ja selbst ausprobiert und habt den einen oder anderen Tipp für mich?!

Nutri-Nick Stevia Flavor Drops
  • Kohlenhydratfreie Alternative zu Zucker
  • Bringt Süße und Geschmack in deine Drinks, Backwaren und Desserts
  • Leicht zu dosieren dank des praktischen Pipettenaufsatzes (Tipp: beim Dosieren erstmal vorsichtig anfangen!)
  • Ein Fläschchen reicht zum Süßen von bis zu 40 Litern Flüssigkeit

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Mit Stevia konnte ich ja noch nie wirklich. Wie der Hype damals begann, hab ich mir ein Fläschchen von Kandisin gekauft, das bis heute im Küchenkasterl steht – einmal verwendet. Die Stevia Drops riechen nach (künstlichen) Himbeeren, der Geschmack ist und bleibt leider nicht meins. Im Joghurt ging’s gar nicht, in einem Erdbeerdessert fand ich’s gar nicht so schlecht. Aber das Stevia schmeckt man raus, ich mag das nicht.

nu3 Matcha Coco Mix
  • Ganz neu: Hochwertiger Mix aus Matcha und Kokosblütenzucker
  • Zu 100 % naturbelassen und aus kontrolliert biologischem Anbau
  • In praktischen Sticks vorportioniert
  • Einen Stick in 50 ml Wasser auflösen und anschließend in 200 ml heiße Milch oder deinen liebsten Pflanzendrink einrühren.

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Geschmacklich ist der Matcha Coco Mix eigentlich ganz lecker, nur mir persönlich viel, viel, viel zu süß. Besser fände ich es, wenn er zuckerfrei wäre und man ihn sich ganz nach Belieben selbst süßen könnte. So bekomm‘ ich den Drink leider gar nicht runter. Ich glaub, mit den restlichen Säckchen werde ich wohl wieder Muffins backen 😀

Kennt ihr eines der Produkte?
Erzählt mir mal in den Kommentaren!

* PR-Sample

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