#bloggeralphabet: Y wie Youtube

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Alle zwei Wochen steht ein neues Stichwort im Raum, das mit dem Bloggen verknüpft ist. Wie genau das Blogger-Alphabet funktioniert und wie du teilnehmen kannst, findest du hier.[/alert]

Das neue Thema im #bloggerthema ist „Y wie Youtube“. Dazu hat sich Anne wieder ein paar Fragen überlegt, nach denen ich mich diese Mal wieder richten werde, da Youtube nicht gerade meine most favourite platform ist…

Gibt es YouTuber, die du regelmäßig verfolgst?

Ich habe einige Youtube Kanäle abonniert, die ich früher auch regelmäßig angesehen habe. Inzwischen komme ich aber leider aus zeitlichen Gründen nicht mehr zum Anschauen. Früher habe ich aber hauptsächlich Musikvideos angesehen.

Kandee Johnson – Kandee, eine super talentierte Make Up Artistin und total sympathisch (obwohl sie mir gelegentlich dann doch zu amerikanisch und gottgläubig ist).
Wyne Goss – Ein ebenso sympathischer Engländer, dem ich stundenlang beim Reden zuhören könnte

Mia Rose & Ana Free – zwei portugisische Sängerinnen, die beide in England leben. Ich verfolge beide auch schon beinahe seit Beginn an.
Esmee Denters – Auch so ein Youtube Wundermädchen, das sehr viele Coversongs aufgenommen hat und dann von Justin Timberlake unter Vertrag genommen wurde. Viel kam danach nicht mehr.

Nutzt du YouTube, um dir Tutorials rund ums Bloggen anzusehen?

Ja, sogar sehr oft. Im Prinzip findet man ja zu jedem x-beliebigen Thema Tutorials. In letzter Zeit habe ich wohl am häufigsten Videos rund um das Thema Stricken und Häkeln angesehen. Zwei äußerst empfehlenswerte Kanäle wären die folgenden beiden:

Nadelspiel – meine Nummer 1 Anlaufstelle für „Sockenstrickprobleme“ aller Art!
Ana Kraft – auch Ana Kraft bietet ein ganz einfaches und verständliches Sockentutorial an und hat generell sehr tolle Strickideen auf ihrem Kanal.

Findest du, dass sich Bloggen und Vloggen vergleichen lassen?

Vom Arbeitsaufwand vielleicht. Ich habe ja mit dem Vloggen gar nichts am Hut, sehe aber bei anderen, dass es zwar wie das Bloggen sehr viel Zeit frisst, aber es handelt sich doch um ganz unterschiedliche Medien. Ansonsten sind das doch zwei ganz unterschiedliche Medien.

bloggeralphabet-y

Bist du vielleicht sogar selber Vlogger oder hast schon mal mit Videos auf deinem regulären Blog gearbeitet? Wie war die Resonanz?

Ich habe seit einer halben Ewigkeit einen Youtube Kanal, da befinden sich auch ganze fünf Videos drauf. Allerdings sind das keine typischen Vlogs sondern einfach ein paar Impressionen, die ich im Rahmen unseres Rhodos Urlaubs 2014 gefilmt habe und da ist überhaupt nichts bearbeitet, geschnitten oder ähnliches. Dementsprechend viele Abonnenten und Views habe ich dort auch.

Das Zeug zum Youtuber habe ich definitiv nicht. Das von jemand anderem fotografiert werden mag ich schon nicht sonderlich gerne, gefimt zu werden macht die ganze Sache auch nicht besser. Deswegen gibt es von mir auch weder Snaps noch Instagram Stories zu sehen.

Und wie seht ihr das?
Schreibt mir doch eure Meinung in den Kommentaren!

 

#bloggeralphabet ist ein Projekt von Anne Schwarz,
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#bloggeralphabet: „X wie Xing, facebook & Co – Social Media“

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Das neue Thema im #bloggeralphabet ist „X wie Xing, facebook & Co – Social Media

Ich besitze sowohl bei Xing als auch bei LinkedIn ein privates Profil. Bei beiden Plattformen habe ich den Blog allerdings nicht erwähnt, weil er a) in erster Linie Privatsache beziehungsweise Hobby ist und b) für meine Jobs nicht relevant war und ist.
Ich verheimliche meinen Blog auch nicht (mehr), das heisst, wenn das Thema Blogs in irgendeiner Art und Weise zur Sprache kommt, mache ich kein Geheimnis daraus, dass ich ebenfalls einen Blog besitze. Allerdings gehe ich damit auch nicht hausieren, drücke diese Tatsache jedem auf’s Auge oder hinterlasse bei Veranstaltungen auf den Klos meine Visitenkarten (kein Scherz, das soll in Bloggerkreisen vorkommen..).bloggeralphabet-x

Auch bei facebook habe ich ein privates Profil, hier teile ich alle heiligen Zeiten einmal einen Blogbeitrag. Die Schokoladenseiten sind zwar in meinem Profil sichtbar, aber auch hier vermarkte ich den Blog nicht übermäßig und ich denke, mittlererweile hat sich bei vielen meiner Freunde sowieso schon herumgesprochen, dass ich schon seit geraumer Zeit einen Blog besitze, der auch von einigen gelesen wird 😉

Die übrigen Social Media Kanäle sind eigentlich alle auf den Blog bezogen. Wobei so viele übrigen Kanäle besitze ich dann doch auch nicht. Unter Twitter bin ich mit meinem richtigen Namen drinnen, hier überschneiden sich mehr oder weniger privates Geschreibsel mit Blogdingen, genauso auch bei Instagram. Ansonsten hab ich dann auch noch Pinterest, aber ehrlich? Auf das vergesse ich immer wieder… Und Youtube behandle ich überhaupt sehr stiefmütterlich. Youtuber werde ich in diesem Leben nämlich auch nicht mehr 😀

Snapchat habe ich zu Beginn ausprobiert, aber schon nach kurzer Zeit wider gelöscht. Diese Plattform gehört wohl doch eher zur jungen Generation Blogger.

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#bloggeralphabet: W wie WordPress, Blogger & Co

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Inzwischen blogge ich schon seit über einem Jahr mit WordPress. Das Thema dieser Woche im #bloggeralphabet ist „W wie WordPress, Blogger & Co“ was sich eigentlich super für ein kleines Resumee trifft.

Der Umstieg von Blogger auf WordPress fand im Juli vergangenen Jahres statt, ich habe hier darüber berichtet. Lange hab ich das Thema vor mir hergeschoben, es hat sich alles so wahnsinnig kompliziert angehört, selbst hosten war nur eines der Schreckgespenster. Mir hat aber die WordPress-Optik immer schon besser gefallen als die von Blogger und deswegen war es nur eine Frage der Zeit, bis ich ebenfalls umsteigen würde. Diverse Bloggerinnen haben sogar einfach zu verstehende Anleitungen von ihren Umzügen gepostet. What could possibly go wrong?

Tja, es ging einiges schief und ich hab den Umzug anfangs schon bereuht. Ich hatte ein (für mich) schönes Design, alles war an Ort und Stelle und dann kam der Umzug mit all den Anleitungen und nichts ging mehr. Ihr könnt euch vorstellen, wie super das gewesen ist. Nicht… Zum Glück habe ich den besten Ehemann von allen an meiner Seite (wörtlich), der mir den Blog wieder zum Laufen gebracht hat – mehrmals (zuletzt, weil die Kommentarfunktion hier nicht mehr funktioniert hat)!bloggeralphabet-w

Nachdem dann schließlich alles lief und ich die Seite nach meinen Wünschen gestaltet hatte, konnte ich mich über meinen „Blog neu“ endlich freuen! Das Schreiben eines Beitrages beispielsweise ist auf WordPress einfach so viel feiner als bei Blogger, cleaner, logischer. Das ganze Auftreten wirkt einfach viel professioneller, finde ich.

Dazu kommen noch die unzähligen Plugins, die man installieren kann und die viele Abläufe vereinfachen. Allzu viele habe ich nicht, da sie das Laden der Seite beeinflussen. Auf ein paar wenige möchte ich aber nicht verzichten. Meine Lieblingsplugins habe ich euch schon beim Thema „T wie Tolls“ vorgestellt!

Ein großer Nachteil ist und bleibt allerdings, dass man ein gewisses Know-How haben sollte, um etwaige Probleme lösen zu können, die einfach ab und an mal auftreten. Wenn man dazu selbst nicht fähig ist (wie ich) braucht man jemanden, der einem hilft. Bei Blogger konnte ich im Grunde genommen, bis auf ganz, ganz wenige wirklich knifflige Ausnahmen) alle Probleme selbst lösen. Blogger ist dagegen deppensicher.  Das muss man bei einem Umstieg also auf jeden Fall mitberücksichtigen.

Ich kann unterm Strich nach diesem Jahr mit WordPress auf jeden Fall eine Empfehlung aussprechen. Ich bereuhe es nach wie vor nicht, dass ich umgestiegen bin!

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#bloggeralphabet: V wie Verlinken

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Das neue Thema im #bloggerthema ist „V wie Verlinken“

Verlinkst du andere Blogs? Wie häufig?

Ja, immer wieder! Die Frage ist nur: Was ist häufig? Ich verlinke auf jeden Fall dann, wenn es für den Beitrag passend ist.

Verlinkst du andere Blogs eher auf deinem Blog oder über facebook, Twitter & Co.?

Wenn ich andere Blogs (und Seiten) in einem Beitrag erwähne, verlinke ich die dann in der Regel auch auf meinen Social Media Kanälen. Das letzte Beispiel dafür ist übrigens die Blogparade von Ela: Getting spooky with it.

Magst du die Beiträge, in denen Blogger beispielsweise am Monatsende lesenswerte Beiträge anderer Blogs zusammenstellen? Schreibst du selber solche Empfehlungen?

bloggeralphabet-vJa, ich lese solche Beiträge gerne, obwohl ich sie nicht sehr häufig in meiner Leseliste finde. Das könnte ich vielleicht in meinen Monatsrückblick einbauen… Dazu müsste ich mir aber wirklich sofort notieren, wenn ich über etwas Lesenswertes stolpere und hier liegt der Hund begraben. Aber vielleicht nehme ich mich in Zukunft wirklich an der Nase!

Schaust du dir an, welche Blogs auf anderen Blogs verlinkt sind?

Das kommt ganz auf der Artikel an, meistens klicke ich aber doch auf den Link, schließlich bin ich, was das betrifft, ein neugieriger Mensch.

Hast du schon einmal festgestellt, dass dein eigener Blog durch die Verlinkung auf einer bekannten Seite plötzlich deutlich mehr Zugriffe hatte?

Ja klar, wer nicht? Wobei auch hier gilt: hängt vom Beitrag ab. In der Regel zeigt sich das aber doch positiv bei den Zugriffen.

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#bloggeralphabet: U wie Uhrzeit

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Das neue Thema im #bloggerthema ist „U wie Uhrzeit“. Dieses Mal habe ich mir wieder die Fragen von Anne vorgeknöpft.

Arbeitest du meistens um die gleiche Zeit an neuen Artikeln? Hast du in deinem Tagesablauf eine feste Uhrzeit fürs Bloggen reserviert?

Nein, ich schreibe meine Artikel dann, wenn ich Zeit dafür finde. Gleiches gilt für die Fotos für einen Beitrag. Seit ich wieder die Schulbank drücke, fehlt mir der freie Vormittag, den ich wöchentlich im Verkauf hatte, dafür. Diesen Beitrag habe ich zum Beispiel Anfang der Woche vorbereitet und gerade vorhin (morgens um 6 Uhr) abgeschlossen und gepostet.

Hast du mal ausgewertet, um wie viel Uhr du die meisten Besucher hast?

Nein, hier wären wir auch wieder beim Thema Statistik. Wobei ich schon zugeben muss, dass es schon mal interessant wäre, sich diese Zahlen genauer anzusehen. Ich müsste momentan auch passen, was ein Tool dafür betrifft. Squarelovin liefert mir das für Instagram, aber beim Blog muss ich passen. Vielleicht gehe ich doch mal auf die Suche nach einem Plugin…

Veröffentlichst du deine Blogposts dann, wenn sie halt fertig sind, oder planst du sie für eine bestimmte Uhrzeit ein? Wenn ja, für wann, und warum genau dann?

Früher hab ich meine Beiträge immer sofort veröffentlicht, wenn ich sie geschrieben bloggeralphabet-uhabe. „Früher“ hatte ich auch deutlich mehr Zeit, denn „früher“, also als ich meinen Blog gestartet habe, war ich in Karenz und mehr oder weniger den ganzen Tag zuhause. Selbst als ich im Verkauf gearbeitet habe, wurden sie noch nach Lust und Laune veröffentlicht. Das mache ich aber aus mehreren Gründen nicht mehr. Zum einen hat sich das durch die Beiträge, die ich im Rahmen einer ü30 Blogger Aktion geschrieben habe, ergeben. Da erscheinen nämlich immer alle Beiträge der Teilnehmerinnen zeitgleich. Das fand ich eigentlich sehr praktisch und so veröffentliche ich seitdem immer zur gleichen Zeit, morgens um 6 Uhr.

Und wie handhabst du Social Media-Beiträge – hier ist es ja noch entscheidender, um wie viel Uhr sie gepostet werden, um bei möglichst vielen deiner Follower im Newsstream angezeigt zu werden?

Ich glaube, bei den Social Media Plattformen, insbesondere bei facebook, ist es dank uneinsichtiger Algorhithmen oft gar nicht mehr möglich, einen Beitrag so zu veröffentlichen, dass ihn auch viele Leute sehen. Und ehrlich? Ich habe dafür weder die Nerven noch die Zeit, dass ich mich hinsetze und warte, bis ein guter Zeitpunkt gekommen ist. Und so gehen diese Beiträge meist relativ zeitgleich mit dem Erscheinen des Blogbeitrages online. Ohne Rücksicht darauf, ob die Leser nun schon wach sind oder nicht.

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