back in black

Ich bin wieder da! Auch wenn schwarz my happy colour ist,
in ganz viel Farbe und bunt!

Ende April hab ich die schriftliche Diplomprüfung positiv abgeschlossen, vergangenen Montag, am 28. Mai, habe ich die drei mündlichen Teilprüfungen bestanden. Nun darf ich mich Diplomierte Elementarpädagogin oder Diplomierte Kindergartenpädagogin nennen. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich gar nicht weiß, wie nun die offizielle Bezeichnung für meinen Beruf ist… Ich hoffe, ich erfahre es dann kommende Woche bei der Diplomfeier 😀

Für mich stellt diese bestandene Diplomprüfung einen großen Erfolg dar. Nicht nur, weil ich sie in meinem Alter, mit zwei verhältnismäßig kleinen Kindern oder mit gutem Erfolg bestanden habe (hey, das ist besser als mein Matura-Zeugnis!). Nein, ich feiere diesen Erfolg, weil ich nun endlich sagen kann, ich (die schon so viel begonnen und nichts beendet hat) habe eine Ausbildung abgeschlossen, ich habe nun einen erlernten Beruf (egal, wie nun der offizielle Terminus dafür ist). Klar, unterm Strich zählt, was man in seinem Job leistet und nicht irgendein Titel. Aber genau dieser Titel bedeutet für mich auch ein wenig Selbstsicherheit.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich freue mich, dass ich endlich wieder Zeit für all meine Hobbies habe, ganz besonders freue ich mich aber, dass ich nun wieder Zeit zum Bloggen habe! Ihr dürft euch also ebenfalls wieder über neue (regelmäßige) Beiträge hier auf den Schokoladenseiten freuen! 🙂 Und das war jetzt nun wirklich genug „freuen“ in einem Absatz 😀

Hier ist schon mal ein kleiner teaser…

#bloggeralphabet: A wie Arbeit/ Ausbildung

Erst gestern bin ich bei Ich tu, was ich kann über eine nette Blogger-Aktion gestolpert, die ich dieses Jahr ebenfalls auf meinem Blog einfließen lassen möchte: das Blogger-Alphabet!

In welchem Zusammenhang stehen bei dir dein Blog und dein Job bzw. deine Ausbildung?

[dropcap]A[/dropcap]ls ich 2010 mit dem Bloggen begonnen hatte, war ich gerade mit Sohn N°1 in Karenz, mir war gelegentlich recht langweilig (ja, auch das geht mit Kind!) und so habe ich einen Ausgleich gesucht und gefunden. War der Blog anfangs wirklich nur Zeitvertreib, ist er in den letzten Jahren doch eher in Arbeit (auch wenn ich sie sehr gerne mache) übergegangen. Über ein Foto, das ich früher vielleicht schnell hingerotzt habe, mache ich mir heute zB. weit mehr Gedanken. Bestanden meine Beiträge früher mehrheitlich aus tagebuchähnlichen Posts, habe ich zunehmend versucht Struktur in das Ganze hineinzubringen, größere Serien (Project ME, 52 Songs, 101 Dinge, , etc. etc.)  begonnen, die sich über das Blogjahr ziehen. Optik und Qualität der Beiträge ist für mich wichtiger als noch zu Beginn. Hinzugekommen sind außerdem noch diverse Kooperationen, über die ich mich natürlich sehr freue, da ich mich (immer noch) nicht aktiv darum kümmere. Aber diese sind natürlich auch mit Arbeit verbunden.

bloggeralphabet-aInzwischen habe ich auch keine Scham mehr, meinen Blog in einem Gespräch zu erwähnen, was mir früher doch sehr schwer gefallen ist. Ich muss gestehen, ich habe mich auch ein wenig dafür geniert. Seit hier alles mehr Struktur und auch mehr Leser (und Kommentare) hat, habe ich damit aber überhaupt kein Problem mehr. Das geht sogar soweit, dass ich den Blog sogar schon in einem Bewerbungsschreiben und -gespräch erwähnt habe, da es thematisch damals gepasst hat.
Ich freue mich darüber, wenn mir der Mr. erzählt, dass er von Kollegen (im Journalistenbereich) auf meinen Blog angesprochen wurde, wenn ich höre, dass man meinen Schreibstil mag (hach, wenn ich an meine Deutschschularbeiten denke, die mit Aussdrucksfehlern überzogen waren). Ja, es macht mich sehr, sehr ein klein wenig stolz!

Auch wenn ich mit dem Bloggen immer noch viel Spaß habe, meine Brötchen möchte ich damit nicht verdienen. Das ganze SEO-Gschistigschasti geht mir auf den Keks, ich möchte mir nicht in jedem Beitrag ewig Gedanken machen, ob und welche Keywords ich nun richtig eingesetzt oder gar vergessen habe, ob meine Überschriften richtig geil klingen und ob meine Beiträge und der Blog generell auch gut in den Google Suchen auftaucht. Nein, das interessiert mich nicht. Ich schreibe einen Blog, weil es mir Spaß macht. Ich lese keine Magazine, die vor lauter Werbung nur so strotzen und habe nicht umsonst einen „Bitte keine Werbung“-Aufkleber auf meinem Postkasterl. Warum soll ich es bei Blogs also anders handhaben? Klar freue ich mich über jeden neuen Leser, der hinzu kommt, über jeden Kommentar, der geschrieben wird und jede Kooperation, die sich ergibt. Aber der Spaß steht für mich hierbei immer im Vordergrund. Wenn ich das Bloggen hauptberuflich machen würde, wäre es mit weit mehr Stress verbunden, den ich nicht haben muss. Das Bloggen soll für mich ein zwangloses Hobby bleiben!

Wer weiß, inwiefern sich mein Blog mit meiner neuen Ausbildung entwickeln wird. Mit Sicherheit wird es hier nicht mehr so weiterlaufen wie bisher. Aber vielleicht könnt ihr hier statt Gemeckere über Kunden Stilblüten aus dem Kindergarten  lesen? Ich kann und will mir darüber auch noch keine Gedanken machen. Es kommt, wie es kommt. Ganz zwanglos =)

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52 Wochen – 26 Buchstaben – 26 Themen.
Alle zwei Wochen steht ein neues Stichwort im Raum, das mit dem Bloggen verknüpft ist. Wie genau das Blogger-Alphabet funktioniert und wie du teilnehmen kannst, findest du hier.

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#bloggeralphabet ist ein Projekt von Anne Schwarz,
auf ihrem Blog neontrauma findet alle Infos und viele Beiträge zum jeweiligen Buchstaben!

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Ein neuer Lebensabschnitt

Einige von euch haben es schon auf Instagram oder Twitter rausgelesen (andere wissen es schon von Beginn an), in inzwischen endlich absehbarer Zeit beginnt für mich ein neuer Lebensabschnitt!
Nach sage und schreibe (mit kurzen Unterbrechungen, unter anderem zwei Auszeiten mit meinen Kindern) bin ich inzwischen seit fünfzehn (15!!!) Jahren im Einzelhandel tätig. Mein Plan ist das freilich nie gewesen, ich bin einfach so hineingerutscht, da ich mit dem Studieren nicht sonderlich glücklich war und auch sonst eigentlich nie so recht wusste, was ich eigentlich werden will.

Ich bin gut in meinem Job. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich als Quereinsteiger die Stellvertretung einer Filiale und der Job hat mir zumindest noch damals, wirklich Spaß gemacht. Nachdem ich meine eigene Filiale als Shopmanager hatte, war für mich aber das Ende der Kariereleiter erklommen. Der nächste Schritt, District Manager, hat mich nie sonderlich interessiert und mir ging damals schon alles rund herum auf die Nerven, die ewigen Zickereien unter den Mitarbeitern, die herablassenden, respektlosen Kunden, was von den Arbeitnehmern verlangt wird, die Art und Weise wie mit ihnen umgegangen wird, die familienunfreundlichen Öffnungszeiten. Deswegen war ich froh, dass ich schwanger wurde und habe die Auszeiten mit meinen Kindern genossen. Und für mich war definitiv klar, dass ich im Verkauf nicht alt werden würde. .

Anfang des Jahres habe ich dann endlich, endlich – nach fast 6 Jahren Vorlaufzeit (ja, ich bin wahnsinnig spontan #not) den Mut aufgebracht, war beim Tag der offenen Tür, wo ich mich auch gleich angemeldet habe – an der Bildungsanstalt für Kindergartenpädagogik der Stadt Wien, kurz BAKIP. Meine Abneigung gegenüber dem aktuellen Job sowie meine Kinder waren endlich groß genug, damit ich den Schritt wagen kann. Nach der Aufnahmeprüfung war ich aber wirklich am Boden zerstört, was, wenn ich die Prüfung nicht bestehe? Muss ich dann mein ganzes restliches Arbeitsleben im Verkauf verbringen? Ich gehe mit großen Schritten auf die 40 zu und hatte keinen Plan B mehr! Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie überglücklich ich über den positiven Telefonanruf war! Ich bin tanzend und schreiend durch das Wohnzimmer gelaufen, ich habe geheult vor Freude! Ich musste mir um einen Plan B keine Gedanken mehr machen!

Wiener Kindergärten LogoEs wird mit Sicherheit eine wahnsinnige Umstellung werden, allein wenn ich an das Lernen denke! Schließlich bin ich doch schon eine halbe Ewigkeit aus der Schule raus. Die Sorge, ob ich Ausbildung, Familie und Haushalt unter einen Hut bringen kann. Und dann noch der finanzielle Aspekt! Die Ausbildung wird zwar in den ersten zwei Semestern vom AMS unterstützt, dass heißt ich bekomme Arbeitslosengeld, aber das ist doch um einiges weniger, als was ich jetzt verdiene. Auf der anderen Seite ist es aber absehbar, denn ab dem 3. Semester bin ich als „Kindergartenpädagogin in Ausbildung“ schon bei der Gemeinde Wien angestellt und bekomme dann zum Glück schon mehr Gehalt, als ich zur Zeit erhalte.

Auch im Bezug auf den Blog wird es mit Sicherheit Änderungen geben, meine Zeit wird knapper bemessen sein, da die Ausbildung doch Vollzeit ist und Lernen muss ich nebenbei ja auch noch. Also habt ab Februar ein wenig Nachsicht mit mir und dem Blog =) Ganz einschlafen lassen möchte ich ihn nämlich nicht, denn das Bloggen ist doch mein liebstes, wenn auch zeitaufwendigstes Hobby!

Ich freue mich auf jeden Fall wahnsinnig auf den neuen Lebensabschnitt. Ich hoffe, dass nach all den Jahren die Suche nach dem, was mich beruflich glücklich macht, endlich ein Ende hat.
Und ich bin so dankbar für all jene unter euch, die hinter mir stehen und mir den Rücken stärken, mich unterstützen, wo es geht und vorallem mich in diese Richtung geschubst haben. Ich muss keine Namen nennen, ihr wisst ja wer ihr seid ♥

Der Countdown läuft! Nur noch 6 x als Verkäuferin arbeiten müssen!

(Beitragsbild sowie Bild 3 via wien.gv.at)

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Die Sache mit… den Kunden

 

Im Einzelhandel hat der Schlussverkauf begonnen, an allen Ecken und Enden wird man als Kunde in die Geschäfte gelockt. Endlich ist es wieder an der Zeit sich wie die letzten Menschen zu benehmen!

Inzwischen bin ich mit ein paar Unterbrechungen schon seit 15 Jahren im Verkauf tätig. Das ist eine lange, sehr lange (viel zu lange) Zeit und ich habe in dieser Zeit schon einige Anekdoten erlebt, mit denen ich eigentlich schon ein Buch füllen könnte. Aber heute möchte ich euch nicht vom Heiratsantrag erzählen, den ich einmal von einem wildfremden Mann bekommen habe, genauso wenig werde ich euch vom jungen Mann erzählen, der jeden Samstag schon bei der Tür „Ein Sackerl bitte!“ geschrien hat. Nein, das sind Geschichten für ein anderes Mal, denn heute möchte ich meinen Grant rauslassen.

Mit dem Schlußverkauf beginnt nämlich für mich im Verkauf die Zeit, die ich am meisten hasse (dicht gefolgt von Weihnachten). Denn: je tiefer die Preise, desto tiefer sinkt das Niveau der „Kunden“.

Es wird kaum noch gegrüßt und die Worte „Bitte“ und „Danke“ kennt auch keiner mehr. In den Kabinen ist die Hölle los, da wird probiert als gäbe es kein Morgen mehr, die Kleidung liegt verdreht und wie Putzfetzen am Boden, im besten Fall wird auch noch drauf gestiegen. Ist man fertig, werden die Kabine so verlassen, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Alle 100 probierten Stücke werden in einfach in eine Ecke gefetzt und wenn dann was schmutzig ist, geht man zur nächstbesten Verkäuferin und fordert einen unrealistischen Rabatt. Die „netteren“ Kunden nehmen die Kleidung sogar aus der Kabine mit raus – nur um sie dann über den nächstbesten Ständer zu schmeissen.

Mistkübel gibt es in einem Einkaufscenter nicht (Achtung Ironie), deswegen lässt man seinen Müll einfach in der Kabine oder sonst irgendwo im Geschäft fallen (was ich alles schon in der Kabine gefunden habe, wollt ihr gar nicht wissen) und schmutzige Finger wischt man sich am nächstbesten Kleidungsstück ab, das so zahlreich herumhängt. Kinder kann man ohne Weiteres herum laufen lassen, am besten haarscharf zwischen den Ständern und den Puppen durch oder gleich in der Auslage. Dass dann etwas umfällt oder gar kaputt geht… Ja mei, der Laden hat ja eh eine Versicherung und: es sind ja Kinder!

Ich finde dieses Verhalten, dass besonders eben in der SALE Phase auftritt, wirklich traurig. Klar, ich bin Verkäuferin und gewissen Dinge müssen eben gemacht werden, kein Thema. Meine Job Description beinhaltet aber nicht Trottel vom Dienst. Leider haben immer noch viele den Spruch „Der Kunde ist König“ im Hinterkopf. Ich finde ihn veraltet und vorallem degradierend. Mein Vater hat einmal so treffend ausgedrückt:

„Der Kunde ist Gast und dementsprechend sollte er sich auch verhalten“

Inzwischen sehe ich das genauso. Ich bin Gastgeber und schaffe dem Kunden eine angenehme Atmosphäre, schliesslich will ich ja, dass er sich bei mir wohlfühlt (und etwas kauft). Der Kunde ist Gast in meinem Geschäft. Wenn ich wo eingeladen bin, verhalte ich mich dementsprechend, oder etwa nicht?

Ich stelle mir deswegen inzwischen wirklich beinahe täglich folgende Fragen:

  • Ist es zu viel verlangt, dass man grüßt, wenn man in ein Geschäft hinein geht und sich verabschiedet, wenn man es verlässt?
  • Sind die Worte „Bitte“ und „Danke“ wirklich zuviel verlangt?
  • Ist es wirklich so schwer, probierten Kleidungsstücke wieder richtig herum auf einen (den richtigen) Haken zu hängen? Zuhause kugelt ja im großen und ganzen ja auch nicht alles auf dem Boden herum.
  • Warum kann man nicht ein wenig auf die Kleidung aufpassen? Muss alles am Boden liegen oder in eine Ecke gepfeffert werden?
  • Warum kann man die probierten Sachen nicht wieder aus der Kabine mit raus nehmen und auf die Stange davor hängen (es steht wirklich in jedem Laden eine Stange vor den Kabinen), damit der nächste, der rein geht die Kabine ebenfalls sauber vorfindet?
  • Und die wichtigste Frage von allen: Warum verhalten sich Menschen so respektlos anderen gegenüber?

Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich jetzt dann erstmal zwei Wochen Urlaub habe und ich mir darüber dann keine Gedanken machen muss. Bis ich wieder zurück bin hoffe ich, dass diese Leute dann selbst in Urlaub gefahren sind und es wieder etwas zivilisierter zugeht.

Abschliessend habe ich dann aber doch noch ein paar Fragen in die Runde. Vielleicht
könnt ihr als Kunden mir Erleuchtung geben. Ich bin dafür anscheinend
schon zu betriebsblind…

Was umfasst eurer Meinung nach der Job einer Verkäuferin? Hand auf’s Herz, wie hinterlasst ihr eine Kabine, in der ihr gerade Klamotten probiert habt? Mache ich aus einer Maus einen Elefanten?

 

Liebe Grüße,

 

Projekt 13 {August}

annyclaws hat oben genanntes Projekt ins Leben gerufen, das mir wirklich gut gefällt:

Was
ist das nun? Tja, ich möchte an jedem 13. (oder 14. oder 15.) eines jeden Monats im Jahre
2013 (aha, deswegen Projekt 13)
ein Foto von mir machen. So tuttikompletti. Einmal, weil ich
hoffentlich einen sichtbaren Abnehmerfolg okumentieren kann und
andererseits interessiert es mich einfach brennend, wie ich mich so im
Laufe eines Jahres verändere, ob das nun Frisurenwechsel sind, oder eben
eine Gewichtsveränderung, vielleicht hoffentlich bestimmt eine
Schwangerschaft, die sonnengebräunte Haut und helleres Haar, …


Dieses Projekt möchte ich für mich folgendermassen umsetzen:

Ich habe ein T-Shirt und eine Jeans, die ich besonders gerne mag, die
mir zur Zeit aber nicht passen. Naja, passen vielleicht schon im Sinne
von: ich komme hinein, aber sie sitzen absolut fürchterlich. Beim Shirt
quillen die Speckröllchen raus und die Jeans geht um 2 cm nicht zu. Das
soll sich ändern (steht auch als Punkt bei meinen Vorsätzen für das heurige Jahr)!

Ausserdem finde ich es ganz interessant, wie sich die Frisur so im Laufe
eines Jahres verändert .

Für mich heisst das nun:
monatlich ein Foto mit dem T-Shirt, der Jeans sowie der aktuellen Frisur.

In meine Jeans passe ich immer noch nicht rein und das T-Shirt sieht auch noch immer nicht prikelnd an mir aus, deswegen erspar ich euch diesen Anblick (dieses Monat) zumindest und zeig euch mal eine andere Seite von mir. Die (halb) seriöse, nämlich =D
Dass ich aus dem Verkauf weg will, ist kein Geheimnis. Dafür muss man sich aber in einer anderen Firma bewerben. Und damit man sich überhaupt bewerben kann, braucht man Fotos. Vorzugsweise keine 20 Jahre alten… Seit meinem letzten Bewerbungsschreiben ist auch schon wieder ein Zeitl vergangen (etwa 7 Jahre) und so mussten neue Fotos her – seriöse eben.
Mr. Xoxolat hat sich dafür bereit erklärt, ich bin zufrieden damit und hab somit fast 200,- gespart (so viel kosten in etwa professionelle Bewerbungsfotos)!

Bewerbungsfotos

Wir haben mehrere Varianten ausprobiert. Mit und ohne Blazer. Unterschiedliche Blazerfarben. Am wohlsten (und das habe ich schlussendlich auch für den Lebenslauf genommen) fühle ich mich aber mit dem mittleren Foto. Das bin ich! Im Blazer fühl ich mich einfach nicht wohl (dass ich dadurch noch breitere Schultern bekomme, als ich eh schon habe, ist wieder ein anderes Thema…)

So, und nun hab ich doch auch noch ein „richtiges“ Projekt13 Foto gemacht, wegen der Chronologie und so 😉

Projekt 13 {August}

Und es hat gestern geregnet… bäh!

Was sagt ihr zu meinen super coolen und hochprofessionellen Bewerbungsfotos? Kann man lassen oder hätt ich doch lieber zum Fotografen gehen sollen?

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