Halloween Outfit: The Geisha and her Demon

Herrje, manchmal hat man gar nichts zu erzählen und dann tut sich auf einmal so viel, dass man am liebsten jeden Tag einen Beitrag rauswerfen möchte. Dafür fehlt mir aber leider die Zeit und so dauert alles. Denn Halloween ist auch schon wieder eine Woche her!

Vor sage und schreibe vier Jahren haben sich der Mr. und ich uns anläßlich eines Geburtstags-/Halloween-Festls als Morticia & Gomez Addams verkleidet. Ich dachte ja immer, ich sei ein Verkleidungsmuffel. Tatsache ist aber, dass es mir sehr wohl gefällt. Vorausgesetzt, ich habe eine Idee im Kopf, die sich halbwegs einfach umsetzen lässt.

Heuer ist also wieder eine Einladung ins Haus geflattert und die Gelegenheit konnten wir uns einfach nicht nehmen lassen, denn ich hatte schon eine ganz konkrete Idee im Kopf!

Vor einiger Zeit habe ich nämlich von der besten Schwiegermutter von allen einen nigelnagelneuen (original verpackten) echten Kimono aus Kyoto bekommen, den sie ausgemustert hat und der nur auf eine die Gelegenheit gewartet hat.

So ein Kimono ist ja jetzt doch nicht unbedingt ein Teil, das man tagtäglich trägt. Obwohl man in den Frühlings- und Sommermonaten ja doch immer wieder den einen oder anderen Kimono auf diversen Blogs entdecken konnte. Ich für meinen Teil verbinde mit einem Kimono in unseren Breitengraden aber maximal einen Morgenmantel damit und würde so ein Teil „draußen“ definitiv nicht tragen. Und so ein Blau ist auch nicht unbedingt meine Lieblingsfarbe…

Wie dem auch sei, ich hab das Teil erstmal gewaschen und mir diverse Videos angesehen, wie dieser Obi, also der Gürtel gebunden wird, denn das ist eine Lebensaufgabe! Dabei musste ich aber ohnehin feststellen, dass ich absolut keine zierliche, asiatische Statur habe und für diesen Gürtel viel zu „dick“ bin. Und so haben wir den Gürtel leider nicht so kunstvoll binden können…

Geisha Make Up

Beim Make Up hatte ich dagegen von Anfang an eine ziemlich genaue Vorstellung und wollte mich zumindest ansatzweise an ein traditionelles Geisha Make Up halten. Auf die weiße Bemalung habe ich verzichtet, weil ich Foundation schon nicht sonderlich gerne mag. Dafür habe ich mich beim Augen Make Up ausgetobt und endlich mal meinen roten Lidschatten verwenden können. Haufenweise fast schon 😀

100 %ig bin ich aber doch nicht zufrieden damit. 1.) Hab ich mich total über den Catrice Cushion Eye Liner geärgert, der mir dauernd am Pinsel eingetrocknet ist (Scheißding – Ich bleibe beim Gel Eyeliner) Und 2.) hab ich die Mundpartie auch nicht ganz so hinbekommen, wie geplant. Ich habe den L’Oreal Infaillible Lipstick in der Farbe 700 Boundless Burgundy verwendet. Ich liebe diese Lippenstifte, von denen ich inzwischen schon drei Nuancen habe, weil sie wirklich bombenfest halten. Leider sind dadurch Korrekturen nicht mehr möglich. Ich hätte die Lippen nämlich dann doch lieber ein wenig schmaler und kleiner haben wollen. Und das Rot war mir dann auch zu dunkel. Aber gut, was liegt, das pickt oder so. Und im dunklen Partykeller hat das eh keiner außer mir bemerkt 😀

Geisha Frisur

Die Frisur war das einzige, das ich schon im Vorfeld kurz ausprobiert habe. Die Perrücke ist übrigens die gleiche, die ich auch schon bei Morticia verwendet habe. Ich kann mich leider gar nicht mehr erinnern, wo ich sie gekauft habe. Ich weiß nur, sie war nicht sonderlich teuer, ist aber qualitativ wirklich gut, weil sie nicht nur aus 3 Haaren besteht und echt vielseitig verwendbar ist, wie man sieht.

Ich wollte keine typische Geisha Frisur sondern eine etwas coolere Version, edgy, nicht ganz so lieblich und ich glaube, das ist mir doch recht gut gelungen.

Dafür habe ich die Haare hinten im Nacken zu einem eher schlampigen Dutt gebunden und versucht ein wenig festzustecken, was bei einer Perrücke eher schwierig geht, wie ich draufgekommen bin. Die Orchideen sind von Ikea. Den langen Stiel habe ich etwas gekürzt, zu einem Kreis gebogen und einfach um den Dutt gelegt (und mit ein, zwei Haarklammern befestigt, die mir später dann in meinen Trinkbecher gefallen sind 😀 ). Von einem zweiten Stiel habe ich zwei drei Teile abgeschnitten und einfach lose in die Perrücke reingesteckt.

Obwohl ich mir von Anfang an sicher war, dass das Outfit sehr cool werden wird, war ich dann doch überrascht, wie gut es geworden ist! Leider sind die Fotos aufgrund des fehlenden Lichts bzw Studiobeleuchtung nicht so grandios geworden, but you get the picture 😉

Wie steht ihr zu Halloween?
Take or toss?

Große Liebe: Chinesische Samtschuhe

Ich weiß eigentlich gar nicht mehr, wann ich das erste Mal über die chinesischen Samtschuhe gestolpert bin. Es ist auf jeden Fall schon sehr lange her. Damals war ich auf jeden Fall noch im Gymnasium und diese Samtschuhe haben ausschließlich so hippieähnliche Mädls mit buntem Schlabbergewand und Dreadlocks getragen, die Selbstfindungstrips nach Goa gemacht haben. Ganz überspitzt ausgedrückt.

Man hat sie auch nur in diesen Asia- oder Esotherik Shops bekommen, inzwischen findet man sie auch (oft deutlich günstiger) online. Nachdem ich keine Lust auf’s Herumfahren habe, denn meist war genau meine Größe in der Farbe, die ich wollte gerade aus, bestelle ich meine Samtschuhe einfach online. Die letzten habe ich beispielsweise amazon gefunden, als ich nach China Samtschuhe ROC* gesucht habe.

All meine Chinaschuhe sind von der Marke ROC, und ich glaube, dass das die originalen sind. Auf jeden Fall sind sie sauber vernäht und haben ein Baumwollfutter. Die Sohle ist aus Hartgummi und immer schwarz. Der Preis bewegt sich meist irgendwo um die €15,- Mehr würde ich dafür nicht zahlen wollen.

Ich liebe sie! Denn sie sind erstens wirklich bequem, auch wenn man das auf den ersten Blick durch die harte Sohle eher nicht vermutet und sie passen zu so vielen Outfits! Ich trage sie gerne zu meinen Kleidern und Röcken und wenn es kühler ist auch zu langen Jeans oder 7/8 Hosen. Sie passen zum 50s oder 60s Retro-Outfit genauso wie zum Dirndl oder eben leger zur Jeans. Und da es so viele Farben gibt, hab ich immer den passenden Schuh zum Outfit.

Bisher habe ich sie in insgesamt 14 Farben entdeckt: kirschrot, bordeaux, brombeere, violett, blau, petrol, jeansblau, schwarz, schwarz-brokat, gold-brokat, weiß, braun, grau und oliv. Auf meiner whish-list stehen noch die brombeerfarbenen, aber die sind wirklich immer aus, und die grauen.

Kennt ihr diese Samtschuhe und
tragt ihr sie vielleicht genauso gerne wie ich?

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Dr. Martens Hazil

Es kommt ja nicht allzu oft vor, dass ich mir neue Schuhe kaufe, da ich so ziemlich alles, was ich brauche, im Kasten habe. Aber wenn, dann sind es besondere Schuhe. Das letzte Paar, das bei mir einziehen durfte, ist der Dr. Martens Hazil* Stiefel, so quasi als Weihnachtsgeschenk an mich selbst. Inzwischen hab ich sie ordentlich eingetragen und möchte euch deswegen heute ein wenig darüber erzählen!

Ich kann mich noch genau an mein erstes Paar Martens erinnern. 1993. Ich hatte eine Schulkollegin namens Karin, ihres Zeichens Punk, durch und durch wie aus dem Buch. So richtig mit teilweise abrasierten Haaren, bunt natürlich und manchmal sogar aufgestellt. Zerrissene Kleidung mit viele Aufnähern gegen Nazis, Dr. Martens und und und. Sehr Klischee eigentlich. Aber eine herzensgute Person, von der man alles haben konnte. Leider wurde sie von den Lehrern aufgrund ihres Aussehens gemobbt und so blieb sie leider nur ein Schuljahr bei uns. Der Einfluss, den sie auf mich hatte, war aber nicht zu übersehen. Nein, meine Haare hab ich mir nicht abrasiert und ich bin auch nicht mit zerrissenen Sachen herum gelaufen. Meine Veränderungen waren eher minimal im Vergleich zu manch anderen Leuten und haben sich eher auf meinen Musikgeschmack ausgewirkt, auch wenn ich gerne den Mut zu einer so drastischen Typveränderung gehabt hätte.

Wie dem auch sei, 1993 waren wir mit der Schule in Cambridge. Und natürlich standen auf meiner Shopping Liste Stiefel von Dr. Martens, denn die waren damals definitiv nicht jedermanns Sache und somit auch nicht an jeder Ecke erhältlich. Ich hab mich für ein eher ungewöhnliches Paar entschieden, schwarze, halbhohe Dr. Martens 939* mit gelben Schuhbändern. Ein paar Monate später, als Martens auch hier langsam Einzug hielten und tragbar wurden, kamen dann noch ein Paar weinrote Original 1460er* hinzu. Beide Paare hab ich wirklich lange und intensiv getragen.

Irgendwann bin ich dann anscheinend erwachsen geworden, meine Martens blieben bei meinen Eltern, die sie inzwischen mit Sicherheit weggeschmissen haben (wahrscheinlich weil Erinnerung an das schwarze Schaf der Familie). Und dann kam die Zeit, wo ich doch wieder gern ein Paar gehabt hätte und ich eeeeeewig lang herum überlegt habe, welche und welche Farbe ich denn gerne hätte. Nach langem hin und her sind es dann eben die Dr. Martens Hazil Stiefel geworden und ich sehe schon, wir werden gute Freunde werden!

Durch die Höhe schreien sie schon ein bisschen Rebellion! , findet ihr nicht auch? Aber das mag ich, weil ich ja immer zumindest ein bisschen gegen den Strom schwimmen muss. 8-Loch-Martens hat ja doch schon fast jeder im Schrank und die sind schon langweilig, auch wenn es inzwischen sehr witzige und wirklich coole Limited Editions gibt (vor kurzem zum Beispiel mit den Hero Turtles).

Was ich an ihnen besonders gerne mag: sie sind so wandelbar! Ich wollte Stiefel haben, die sowohl zu meinen Röcken und Kleidern als auch zu meinen Jeans passen. Und ich wollte Stiefel mit Pfiff und das haben sie auf jeden Fall!

Der 12-Loch-Stiefel kombiniert Glattleder mit Wildleder und hat eine dicke Sohle, die mir irgendwie viel bouncier vorkommt, als ich diese Air Cushion Sohle in Erinnerung habe, aber ich kann mich auch täuschen. Auf jeden Fall sind sie saubequem.

Und sie halten erstaunlich warm! Am Neujahrstag hab ich damit bei Minusgraden einen relativ langen Spaziergang unternommen. Ich war wirklich sehr überrascht, dass mir meine Zehen nicht eingefroren sind! Und das Leder ist so butterweich, dass ich nicht mal eine einzige Blase bekommen habe! Das ist auch ein absolutes Novum, denn: hast du neue Martens, rechne mit vielen Schmerzen bis sie endlich eingelaufen sind.

Wie steht ihr zu Dr. Martens? Habt ihr auch welche? Oder gefallen sie euch gar nicht?
Erzählt mir doch eure Dr. Martens Geschichte in den Kommentaren!

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Hitchhiker Schal N°2

Nach dem wuchtigen Hitchhiker N°1, wollte ich eine alltagstauglichere, dünnere Variante haben. Wolle hab‘ ich noch mehr als genug in meinem Fundus und so konnte es direkt losgehen. Ich hab allerdings nicht bedacht, dass der Hitchhiker N°2 Sohn N°1 so gut gefallen könnte, dass er ihn mir quasi schon von den Nadeln weg schnappt!

Die Wolle ist eine Lana Grossa Magico, die Farben wunderschön herbstlich. Allerdings gefällt sie mir vom Farbverlauf her für den Hitchhiker nicht sonderlich gut. Für Socken, die ja kurze Reihen haben, ist sie bestimmt toll, so wie man auf dem unteren Foto sieht. Für den Hitchhiker finde ich persönlich längere Farbverläufe schöner. Insofern bin ich ganz froh, dass er so schnell einen neuen Abnehmer gefunden hat, sonst würde er, der Hitchhiker, wohl in einer Schublade verstauben.

Inzwischen habe ich sogaar noch einen weiteren Hitchhiker gestrickt. Beim dritten Mal habe ich mich aber für ein neues Muster (nämlich den Hitchhiker Beyond) entschieden, welches ich ebenfalls von Martina Behm habe. Aber dazu ein anderes Mal mehr!

Sohn N°1 ist happy damit, ich bin happy, weil er Sohn N°1 gefällt und ich auch keine Fehler eingebaut habe. Somit eine Win Win Situation für alle 😊 Und ich liebe Schals stricken! Das ist so herrlich meditativ, weil man nicht großartig dabei denken muss und sie sich bequem beim fernschauen stricken lassen, ganz nebenbei!

Auf meiner to do Liste stehen nun noch Zopfmuster stricken, Fäustlinge stricken sowie ein größeres Projekt, vielleicht eine Weste oder ein Pullover? Mal sehen, was sich findet. Ich brauch‘ schließlich einen Grund zum Wolle kaufen 😁

Erzählt mir mal, was strickt ihr denn (grad) so?


Outfit Rückblick 2016

Ich hab mir das mit den Outfits dieses Jahr ein wenig anders vorgestellt. Nämlich, dass ich euch allerlei Outfits am Blog zeigen kann, die ich so in der Schule getragen habe. Leider habe ich die Rechnung ohne Wirt gemacht und nicht bedacht, dass mein Tag morgens um 5 Uhr beginnt und es gerade in der kalten Jahreszeit um diese Uhrzeit noch stockdunkel ist. Abgesehen davon habe ich um diese Zeit auch keine sonderliche Lust auf der Terrasse vor der Kamera herumzuhüpfen. Und somit fällt der Outfit Rückblick 2016 eher bescheiden aus.

Hitchhiker Schal

2016 stand auf jeden Fall ganz im Zeichen von DIY. Ich habe einige Dinge selbstgenäht und besonders gestrickt habe ich im vergangenen Jahr sehr viel. Neben Socken sind ganze drei Hitchhiker Schals entstanden.

Hitchhiker Schal

Häkelrock „Frische Fische“

Außerdem habe ich mein Monster-Häkelprojekt, den Rock aus der wunderbaren Schoppel Wolle „Frische Fische“, abgeschlossen. Etwa 130 Häkelblumen und jede Menge Nerven stecken da drinnen. Aber das Ergebnis versöhnt mich wirklich mit allem! Auf diesen Häkelrock bin ich wirklich stolz!

Häkelrock „Frische Fische“

Schnittdesign Kleid Leila

Für Jutta durfte ich wieder ein Kleid probenähen. Das war vielleicht eine kleine Odyssee bis ich die Stoffe beinander hatte. Aber der Aufwand hat sich auch hier gelohnt. Das Kleid Leila gefällt mir wirklich gut und ich freu‘ mich schon wieder auf den Sommer!

Schnittdesign Kleid Leila

Green Shirts Space Cat

Das erste Stück fair fashion ist bei mir eingezogen, ein cooles Shirt von Green Shirts. 2017 möchte ich generell bewusster leben. Das beginnt schon bei den kleinen Dingen. Plastiksackerl nehme ich schon lang keine mehr, nach Weihnachten habe ich ziemlich radikal meinen Kleiderschrank ausgemistet und auf einen Satz sieben volle 20 Liter Säcke in die Altkleidersammlung gesteckt. Ich habe den Platz nicht für neues geschaffen sondern möchte weniger kaufen. Auch das ist mir in den letzten Wochen recht gut gelungen (auch wenn das nun bedeutet, dass nicht mehr jedes coole Shirt von Qwertee in meinen virtuellen Einkaufswagen hüpfen soll…).

Green Shirts Space Cat

Blogparaden

Und dann waren da noch ein paar Blogparaden der ü30 Blogger, an denen ich teilgenommen habe. Bei „Mein Kleid – mein Rock“ habe ich euch meine liebsten Röcke – beziehungsweise meinen liebsten Rockschnitt – gezeigt.

Mein Rock

Mein Kleidungsstück für (fast) alle Lebenslagen ist definitv der Schal. Weil ohne Schal geht’s nicht bei mir. Eine kleine Auswahl habe ich aus meinen Instagram- sowie alten Bildern zusammengestellt.

Ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage – der Schal

Bei der Aktion „Jede Frau braucht eine Tasche“ habe ich euch meine kleine Kipling Taschensammlung – und mich – gezeigt.

Kipling Tasche

Und abschließend habe ich im Rahmen der Blogparade „Schokolade zum Anziehen“ von Ines einen alten Beitrag nochmals aufgewärmt und euch eines meiner liebste Kleider gezeigt.

Schokolade zum Anziehen

Der Plan für 2017 ist, wie auch schon beim letzten Outfit Rückblick, definitiv mehr Outfits am Blog zu zeigen. Da möchte ich mir unbedingt eine Lösung suchen, wie ich die Outfits mit der Schule unter einen Hut bringen kann, denn an den Statistiken konnte ich auch heuer wieder sehen, dass die Outfit Beiträge von euch doch sehr gerne gelesen werden. Ich hab da auch schon die eine oder andere Idee, wie sich das umsetzen lassen könnte…

Zum Nachlesen der Outfit Rückblicke: 2014, 2015.

Welcher Outfit-Beitrag hat euch 2016 bei mir am besten gefallen?


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