{REZENSION} Till Penzek, Julia Neuhaus „Floras Dschungel“

Dieser Beitrag enthält Werbung für Leseratten

Klappentext

In dieser Stadt fehlt eindeutig farbe! Als Flora auf ihrem Balkon gerade mal wieder graue Laune bekommt, lässt plötzlich ein exotischer Vogel ein Päckchen fallen. Es enthält eine geheimnisvolle Wurzel, aus der immer mehr Blätter sprießen, bis sich der Balkon in einen farbenprächtigen Dschungel verwandelt hat. Ein kleiner Affe braucht Floras Hilfe und ein aufregendes Abenteuer beginnt…

Was ich dazu sage

Floras Dschungel ist das neueste Werk des Duos Till Penzek und Julia Neuheus und ich habe mich wirklich gefreut, als ich es in den Händen hatte, denn wie auch die anderen Bücher, die wir von den beiden gelesen haben (inzwischen schon drei!), finde ich auch dieses wieder sehr gelungen!

Die collagenartige Illustration, die wir auch schon von den vorangegangenen Büchern kennen, mag ich sehr gerne, weil sie sich dadurch von anderen Kinderbüchern abhebt und unverkennbar ist.

Die Story trifft den Zahn der Zeit – und taugt den Kindern. Denn wer möchte denn nicht auch gern so eine Zauberknolle haben, aus der gleich mal ein ganzer Urwald wächst, in dem man allerlei Abendteuer erleben kann?

Die Geschichte geht natürlich gut aus und Floras grauer Balkon wird auch in der Realität grüner und das überträgt sich auch gleich auf die Stadt.
Hach, sowas würde ich mir auch wünschen! Ich habe ja das Glück, dass ich in einer Vorzeigeanlage wohne, wo jede Wohnung einen Balkon oder Terrasse hat, auf der man sich richtig austoben kann. In der Stadt drinnen sind die Möglichkeiten leider nicht so häufig gegeben, deswegen finde ich es so schade, dass viele, die die Möglichkeit hätten, leider nichts tun um sich eine grüne Oase zu schaffen, denn genau das ist meine Terrasse für mich!

Wie dem auch sei, ich hoffe, dass dieses hübsche Buch viele Kinder zum urban gardening anstecken kann! 🙂


Vielen Dank für das Rezensionsexemplar!

Ann Cathrin Raab „Du Pupsaffe! Ein Schimpfbuch“

– WERBUNG für Leseratten –

Sohn N°2 ist jetzt genau in dem Alter drinnen, in dem das Benutzen von Schimpfwörtern unheimlich witzig erscheint. Oder zumindest die Tatsache, dass sich einer der Erwachsenen darüber aufregt, dass Schimpfwörter gebraucht werden.

Inhalt

[via Tulipan] Ein Bauklotzdieb schleicht sich an! Der muss schnell in die Flucht geschlagen werden. Am besten mit den wunderbarsten Schimpfwörtern, die der Kindermund zu bieten hat. Beim Schimpfen macht den Kleinsten keiner was vor! Die Kreativität schäumt über und die herrlichsten Schimpfwörter werden erfunden. Da trifft der Bratwurstclown auf den Pupsaffen und der Glupschaugenwurm auf die Stinkefußkröte. Ann Cathrin Raab hat sich nicht nur eine Menge Schimpfwörter ausgedacht, sondern diese auch gleich bildnerisch umgesetzt. Wenn Kinder nach jedem Streit wie die lustigsten Pupsaugenstinkefußclowns aussehen würden, gäbe es eine Menge zu Lachen!

Was wir dazu sagen

Die Ausgangssituation im Buch „Du Pupsaffe! Ein Schimpfbuch“ hätte direkt bei uns zuhause stattfinden können. Aus für Außenstehende unerklärlichen Gründen beginnen sich die beiden Kinder zu streiten, es fallen die ersten Schimpfworte. Bei uns sind die Worte allerdings leider selten so witzig wie im Buch, sondern bewegen sich eher im derben Raum (ich frage mich immer, woher sie das haben. Zuhause wird SO auf jeden Fall nicht geschimpft). Da würde ich mir doch einen Puppsaffen, eine Stinkefußkröte oder im schlimmsten Fall einen blöden Glupschaugenwurm wünschen! Es wird zwar nichts am Schimpfverhalten meiner Kinder ändern, wir haben uns aber zumindest über die witzigen simplen aber treffenden Illustrationen und vor allem lustigen Wortkreationen (Pupsaffe bleibt allerdings mein favourit) amüsiert!

★★★★✰
für das Schimpfbuch von Ann Cathrin Raab!

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Du Pupsaffe: Ein Schimpfbuch*

Gebundene Ausgabe: 32 Seiten
Verlag: TULIPAN VERLAG; Auflage: 1 (24. Juli 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3864293413
ISBN-13: 978-3864293412
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 4 – 6 Jahre
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Das Rezensionsexemplar wurde mir freundlicherweise vom Tulipan Verlag zur Verfügung gestellt. DANKE!

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Was war los bei MissXoxolat – April 2017

Neuer Monat, neuer Monatsrückblick! Angelehnt an meine so gut wie täglich erscheinenden Bilder auf Instagram, schweife ich hier ein wenig mehr aus und erzähle euch auch ein wenig mehr zu den Bildern und was im vergangenen Monat bei mir so los war.

bafep

Die Osterferien waren schon bitter nötig, auch wenn sie nicht ausschließlich Erholung waren, denn mit dem Ferienende ist die Prüfungszeit losgegangen. Zumindest aber länger schlafen und den Tag gemütlicher angehen. Nun heisst es aber den ganzen Mai büffeln, büffeln, büffeln. Denn wir haben jede Woche eine Schularbeit beziehungsweise einen Test.

me, myself & i

Nachdem ich schon Jahrelang mit dem Gedanken gespielt habe, war es nun endlich tatsächlich soweit: ich habe mir einen permanenten Lidstrich machen lassen! Nach der ersten Sitzung ist nur wenig zu sehen gewesen, nach der zweiten Sitzung war der Lidstrich dann weit deutlicher. Ich bin total zufrieden damit, morgens spare ich mir einiges an Zeit, weil ich mit dem Schminken ruckzuck fertig bin! Und weil ich schon seit ich denken kann mit meinen Augenbrauen unzufrieden bin, habe ich auch gleich microblading machen lassen. Man gönnt sich ja sonst nichts 😉

Inzwischen habe ich mir auch einen Reiseführer für Mallorca ausgeborgt, durchgeblättert hab ich ihn ja schon, aber gelesen noch nicht. Obwohl es mich schon sehr in den Fingern juckt. Aber die Schule muss momentan vorgehen – und es ist ja nur noch ein Monat. Ich hab mich ganz spontan mit den neuem L’Oreal Colovista washout „Red Hair“ in ein Red Head verwandelt. Washout ist so eine Sache, denn nach genau zwei Wochen (die die Farbe eigentlich nur halten soll) sind meine Haare immer noch nicht wieder in der Ausgangsfarbe – was mir allerdings im Vorfeld schon klar war. Was ich an dieser Farbe nicht mag: schon nach der zweiten Wäsche hat sich so viel Farbe ausgewaschen, dass vom ursprünglichen knalligen Rot kaum noch was zu sehen war. Nach zwei Wochen bleibt nur noch ein mattes kupferrot übrig. Postiv: die Farbe wäscht sich gleichmäßig (und nicht fleckig) aus. Ist ja auch schon was. Mal sehen, wie lang es mir noch gefällt. Ansonsten probiere ich einfach das Fader Shampoo aus, das die Farbe angeblich schneller auswaschen soll (was ich allerdings auch nicht so recht glauben kann).

Und dann hab ich in einem Anflug von „ich werde jetzt sportlich“ doch tatsächlich wieder eine Einheit mit Jillian* eingeschoben. Eine. Einheit. Zu mehr hat es dann doch nicht gereicht 😂

blog

Kurz vor Ostern habe ich euch am Blog meine Oster-Favoriten vorgestellt. Ich habe am 22. Picture My Day Day teilgenommen und mir die Frage gestellt: Welcher Reisetyp bin ich? Am Ende des Monats habe ich euch dann noch einen meiner liebsten Nagellacke vorgestell: essie nothing else metals.

home sweet home

Die Terrassensaison hat begonnen! Ich hab wieder einen Gemüsegarten angelegt, zumindest mal Tomaten (im Trog und upside down im Kübel) und Paprika sowie Salat. Mal sehen, was ich in dieser Saison sonst noch anpflanze. Allzuviel Platz hab ich ja doch nicht. Beim Spazierengehen durch den Wohnpark hab ich die blühenden Bäume bewundert und mich über Kritzeleien gewundert (und +ber unsere Wetterstation, die bei 10° außen plötzlich 31° anzeigt…). Ich habe den ersten Rhabarber von der Terrasse geerntet und gleich mal Kompott damit gemacht.

om-nom-nom

Nachdem die Jungs einen Ausflug gemacht und mich (zum Lernen) daheim gelassen haben, gab’s Essen nur für mich allein! Zufälligerweise war mein Kürbisrisotto super zum Geschirr und meinen Socken gepasst 😀 Der Vorteil an der Arbeit in der Kleinkindergruppe? Es gibt eine Ruhestunde (eigentlich fast zwei) in der die Kinder schlafen. Hier bleibt meist ein wenig Zeit zum Durchschnaufen mit einem Kaffee (und Nervennahrung). Im Herbst wird das mit der Eingewöhnung der neuen Kinder ohnehin anders aussehen, also genießen solange es dauert =) An den Osterfeiertagen haben wir geschlemmt! Und ich habe die Spargelsaison eingeläutet sowie wiedereinmal Pizza selbst gemacht.

unterwegs

Wir haben die Fahrräder ausgewintert und ich bin mit den Jungs zur nahegelegenen BMX Bahn gefahren, wo sie sich ausgetobt (und Schrammen geholt) haben. Wir waren in den Osterferien einen Tag bei meiner Freundin am Bauernhof, wo es für die Jungs einiges zu erleben gab. Neben den jungen Stieren die ich spannender finde als sie, durften sie Eier im Hühnerstall suchen oder mit dem Traktor das Feld rauf und runter fahren. Das ist für uns Stadtkinder natürlich ein tolles Highlight. Wir waren in Schönbrunn, wo wir uns eigentlich den Ostermarkt ansehen wollten. Da dort aber derart viele Leute unterwegs waren, haben wir kurzerhand beschlossen in den Zoo zu gehen, wo weit weniger los war. Ich war gleich zwei mal im Wiener Konzerthaus, wo ich mir mit je einem Kind eine Vorführung angesehen habe (Triolino sowie Piccolo – diese Kinderkonzerte kann ichabsolut empfehlen, allerdings sind die Karten dafür immer sehr schnell ausverkauft). Und dann haben wir uns noch Guardians of the Galaxy Vol. 2 angesehen.

movie time

  • Smaragdgrün: Vor einigen Monaten habe ich Rubinrot und Saphirblau auf amazon Prime gesehen, nun ist der dritte Teil der Trilogie auch endlich gratis verfügbar. Meine Güte… das war mit Abstand der schlechteste Teil – und auch für einen deutschen Film generell.
  • The Outsiders: stand schon sehr lang auf meiner watchlist, in den Osterferien hab ich mir dafür nun endlich Zeit genommen. So viele altbekannte Gesichter, die ich Ende der 80er so toll fand: Patrick Swayze, Rob Lowe und Emilio Estevez beispielsweise. The Outsiders spielt 1965, dementsprechend gut gefällt mir natürlich auch die Musik.
  • The Breakfast Club: Noch so ein 80er Jahre Film, den ich unbedingt nochmal sehen wollte. Genauso wie The Outsiders hat The Breakfast Club eine ganz eigene Stimmung, was wahrscheinlich generell für alle Filme (und Serien) aus dieser Zeit gilt. Ich kann es schwer beschreiben, aber irgendwie kommen sie mir bodenständiger, ehrlicher und nicht so künstlich wie die Jugendlichen in aktuellen Filmen vor.
  • Dr. Who: Auf Netflix sind leider nur 9 Staffeln verfügbar, bei amazon muss man pro Folge der 10. Staffel knapp 2,- zahlen. Da warte ich dann doch noch ein wenig länger und vertreib mir mit anderen Serien die Zeit. So zum Beispiel mit:
  • Z: the beginning of everything: „ist die Lebensgeschichte von Zelda Sayre Fitzgerald, der geistreichen Südstaatenschönheit, die als Flapper zur Ikone des wilden und extravaganten Zeitalters des Jazz wurde.“ Eine Amazon Originals Serie, vor einigen Monaten gab’s testweise eine Folge zu sehen, nun gibt’s eine ganze Staffel zu sehen. Christina Ricci spielt Zelda und ich bin wirklich positiv überrascht.
  • The Expanse: „A police detective in the asteroid belt, the first officer of an interplanetary ice freighter and an earth-bound United Nations executive slowly discover a vast conspiracy that threatens the Earth’s rebellious colony on the asteroid belt.“ – Neue Serie auf Netflix. Dem Mr. taugt’s und ich weiß noch nicht recht, was ich davon halten soll.
  • Arrow: schon ewig nicht mehr gesehen. Warum eigentlich? Ich glaub, weil ich es früher immer gestreamt habe und seit amazon und Netflix eigentlich nur noch über diese beiden Kanäle schaue… Auf Netflix sind aktuell vier Staffeln und die 4. Staffel hab ich ohnehin noch nicht gesehen.
  • Better Call Saul: Ich bin immer so im Zwiespalt, was diese Serie betrifft. Sobald wir sie dann aber laufen haben, bin ich Feuer und Flamme…
  • Water for Elephants: darüber möchte ich an dieser Stelle gar nicht viele Worte verlieren, weil es noch einen extra Beitrag über das Buch und den Film geben wird.
  • Guardians of the Galaxy Vol. 2: Kaum zu glauben, aber der zweite Teil kommt doch tatsächlich an den phänomenalen ersten Teil ran. Ich hab mich wirklich köstlich amüsiert!

shopping

Uiuiui, da hat im vergangenen Monat einiges bei mir ein neues zuhause gefunden. Guardians of the Galaxy Vol. 2 kommt ins Kino. Von LEGO gibt es aktuell zwei Sets, die ich mir geschenkt habe. Ich hab ein ganz, ganz tolles Päckchen mit einer unglaublich schönen Einhorn-Wolle bekommen. Bei H&M hab ich ein paar Dinge für die Jungs gekauft und ein Paar fuchsiafarbene Sandalen sind plötzlich auch im Einkaufswagen gelandet.

Im Supermarkt gibt es von ecover Putzmittel** mit pflanzenbasierte Inhaltsstoffen, die vollständig biologisch abbaubar sind und noch dazu super lecker riechen (und auch wirksam sind)! Und Nivea möchte Kindern spielend beibringen, wie wichtig Sonnenschutz ist. Die Sonnenpuppe Max** reagiert auf UV Strahlen und verfärbt sich rot, wenn er Sonnenlicht ausgesetzt wird. Sobald er mit NIVEA SUN Kids Sonnenschutz eingecremt wird, ist er geschützt. Ich finde das eine lustige Sache. Sohn N°2 testet nun immer, wenn die Sonne scheint 😂 Es gibt übrigens auch ein Mädchen namens Lotte! Weiters habe ich die neuen Labellinos** zugesendet bekommen. So ganz verstehe ich ja den hype darum nicht. Aber vielleicht liegt das auch daran, weil mich die EOS Lippenpflege bisher kalt gelassen hat. Die Form finde ich relativ unhandlich und von der Pflegewirkung bin ich auch nicht sonderlich angetan. Der blaue (Mint) trägt sich angenehm, aber der rosa (Rasperry & red Apple) hinterlässt auf den Lippen einen weißen Film, der bei spröden Lippen alles andere als schön aussieht. Dafür riecht er wirklich sau lecker!

Vergangenes Monat war ich ja auf einem kleinen Bloggerevent, wo ein paar neue Düfte vorgestellt wurden. Nun bin ich endlich mal dazugekommen, sie auszuprobieren. Mein Favorit ist ja das pure pastel lemon** von Betty Barclay. Da es nur ein Eau de Toilette ist hält es leider nicht so lang, aber es ist ein sehr angenehmer und leichter Sommerduft! Wenn wir schon bei Düften sind: von 4711 gibt es eine neue Limited Edition: White Peach & Coriander**. Mit 4711 habe ich bisher immer nur einen Omaduft in Verbindung gebracht und der Marke nicht weiter Beachtung geschenkt. Diese LE riecht aber wirklich gut und ist ein idealer Sommerduft, der wie üblich auch eine aromatherapeutische Wirkung hat (nämlich ausgleichend). Und dann ging sich mit meinen Punkten auch endlich die aktuelle BIPA Bonus Box aus, die dieses Mal mit Haarpflegeprodukten gefüllt ist.

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Am Ostersonntag hat der 22. Picture My Day Day stattgefunden, ich habe wieder daran teilgenommen und euch einen Einblick in diesen Tag gegeben. Den Beitrag dazu findet ihr hier: #pmd22

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In den Osterferien habe ich wieder einmal auf die Nachbarskatzen aufgepasst – und ordentlich gekuschelt. Mit meinem Azrael geht das ja doch nicht, der ist einfach kein Kuschler…

So, das war’s mit dem April!
Mal sehen, was der Mai bring – außer Schularbeiten…
Wie war euer April?
Und was steht bei euch im Mai an?

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Picture my day Day 22 #pmd22

Der „Picture my day“-Day ist ein vorab festegelegter Tag an dem hauptsächlich – aber nicht nur – Blogger und Twitterer ihren Tagesablauf mit einer Reihe Fotos dokumentieren. Weder müssen die Bilder irgendeinem fotografischen Anspruch genügen, noch ist es irgendwie wichtig etwas „besonders Spannendes“ an diesem Tag abzulichten.

Gestern hat der 22. Picture my day Day #pmd22 stattgefunden. Gehostet wurde der #pmd22 dieses Mal von Guddy und Marcus von Fried Phoenix. Für alle, die meinen Spam auf Instagram und Twitter gestern verpasst haben, gibt es heute die geballte Ladung der Fotos zu sehen!

Mein #pmd22 hat schon in der Nacht begonnen, mit Green Arrow Bingewatching und Stricken. Nachdem ich erst gegen 1 Uhr ins Bett gegangen bin, folgte eine sehr kurze Nacht…

In der Früh bin ich dann schon um 6.30 Uhr äußerst unsanft von den Kindern geweckt worden, weil der Osterhase Eier in der Sockenlade versteckt hat! Der Kater hat sich auch fürchterlich allein gefühlt. Am Wochenende darf er morgens auch immer ins Schlafzimmer kommen, wo er mich genauso überwschwänglich wie die Kinder geweckt hat.

Da wir oder eher ich die Schwies zur Osterjause eingeladen haben, mussten wir noch ein wenig sauber machen. Vor kurzem habe ich mir den Philips Aquatrio Pro* Nass-/Trockensauger gegönnt. Mit dem Teil ist die Wohnung in Windeseile gesaugt und aufgewaschen. Ein wirklich feines Teil, das ich nicht mehr missen möchte!

But first, let me take a Selfie. Outfit für den Tag. Ich war ja sehr gespannt, ob die Schwies was sagen werden: rote Haare und meine Statement Augenbrauen 😄 Ich war nämlich am Vortag beim Microblading, bis das verheilt ist, schauen die Augenbrauen noch ein wenig wild aus… Aber zumindest das T-Shirt war passend – sogar die Mütze des Häschens #Aprilwetter.

Zur Osterjause gab’s wie immer den Osterstriezel. Das Rezept gibt’s schon lang am Blog (→Osterstriezel) und mache ich seit dem wirklich jedes Jahr. Heuer durfte ich sogar einen für den Mr. backen, den er ins Büro mitgenommen hat. Der gestrige ist leider ein wenig zu lange im Rohr geblieben und etwas zu dunkel/trocken geworden. Geschmeckt hat’s trotzdem!

Am Abend hab ich ein wenig an meinem neuen DIY Projekt weitergestrickt. Aus dieser wunderschönen Wolle soll irgendwann mal ein Schal werden. Call me Her Majesty, the Queen of  Imperfection. Ich möchte nur einmal erleben, dass ich beim Stricken keinen Fehler einbaue. Aber dann wär’s ja auch nicht von mir 🙄

Den Abend habe ich gemeinsam mit dem Mr. und dem Strickzeug und Ghost in the Shell auf der Couch ausklingen lassen. Und ich habe es sogar vor Mitternacht ins Bett geschafft! Die Ferien neigen sich schließlich dem Ende zu. Am Mittwoch heißt es nämlich wieder um 5 Uhr Tagwache…

So, das war mein #pmd22! Ich freu‘ mich schon auf den nächsten!
Habt ihr eigentlich auch mitgemacht?

Und ich klick mich jetzt mal durch die Beiträge der anderen…

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Was war los bei MissXoxolat – Februar 2017

Neuer Monat, neuer Monatsrückblick! Angelehnt an meine so gut wie täglich erscheinenden Bilder auf Instagram, schweife ich hier ein wenig mehr aus und erzähle euch auch ein wenig mehr zu den Bildern und was im vergangenen Monat bei mir so los war.

bafep

Schwuppdiwupp sind das 2. Semster sowie die Ferien vergangen und ich bin im 3. Semester angekommen. Ich habe endlich meinen Dienstvertrag unterschrieben und arbeite regelmäßig zwei Tage pro Woche in meinem Diensthaus in der Kleinkindergruppe. Ende des Monats habe ich auch wieder mit der Praxis begonnen, dieses Mal in einem zweisprachiger Kindergarten. Meine Schulzeit beschränkt sich somit inzwischen nur noch auf zwei Tage in der Woche, die sind dafür aber vollgepackt von 8 bis 17.30 bzw. 18.30 Uhr. Obwohl ich von vielen Seiten gehört habe, dass das 3. Semester aufgrund der drei verschiedenen „Standorte“ so eine Umstellung sein soll, kann ich dies nicht bestätigen. Die Wochen sind dadurch total abwechslungsreich und rasen nur so an mir vorbei! Also mir taugt’s!

urlaub

Die Semesterferien haben wir wie auch schon die vergangenen beiden Jahre in Zauchensee verbracht. Das Novum dieses Jahr: beide Kinder sind ganztägig im Skikurs und kommen nur zum Mittagessen rein und der Mr. und ich konnten in der Zeit davor und danach die Pisten gemeinsam und ohne Kinder unsicher machen! Ich hatte am ersten Tag zwei Privatstunden um das Gelernte vom letzten Jahr nochmals aufzufrischen und dann ging’s auch schon wirklich super dahin! Im Vergleich zum vergangenen Jahr hab ich gleich mal 20 Pistenkilometer mehr abgespult und ich trau‘ es mich als Sommerkind fast nicht sagen, aber ich hatte wirklich viel Spaß in dieser Woche! Guad is gangen, nix is g’schehn =)

beauty

Ich hab tatsächlich mal was gewonnen! Und dieses Mal wirklich was Tolles! Nämlich bei Mackarrie eine Foreo Luna 2*. Die stand schon sehr lange auf meiner Wunschliste und es hat sich wirklich super getroffen. Ich hab vor Kurzem meine Clarisonic Mia 2 verkauft um mir die Luna zu kaufen und jetzt hab ich sie tatsächlich gewonnen! Und ich bin super zufrieden damit!

Dm Drogeriemarkt hat zur Zeit eine ganz tolle Aktion am Laufen. In den österreichischen Märkten werden in Kooperation mit Fa leere Plastikflaschen gesammelt, die dann zu Rutschen für das SOS Kinderdorf recycelt werden. Hier findet ihr mehr Infos über diese tolle Aktion: {miteinander} Frühling 2017

Für das Faschingsfest in meinem Diensthaus durfte eine für mich wilde Farbe auf die Nägel, die ich sonst nur an den Füßen trage: Galahad von a England und für die Hochzeit wollte ich einen nudefarbenen Lippenstift aus meinem Arsenal und bin draufgekommen, dass alle ziemlich gleich aussehen 😀

blog

Dass die Schule wieder losgegangen ist, merkt man auch an der Anzahl der Blogbeiträge, die im Vergleich zum Jänner zurückgegangen ist. Zwei Rezensionen sind erschienen. Zum einen „Mein schlimmster schönster Sommer“ und zum anderen das Kinderbuch „Tokkis Reise„. Und ich habe die Nagellack-Reviews wieder aufleben lassen, der schöne Nudelack cocktails & coconuts hat den Auftakt gemacht.

home sweet home

Endlich, endlich steht der Frühling vor der Tür! Die Tage werden wieder länger und die ersten Frühlingsboten zeigen sich auf der Terrasse. Ende Februar gab’s ja schon ein paar Tage die wirklich sehr frühlingshaft waren, mit fast 20°C und Sonnenschein. Bitte mehr davon!

unterwegs

Ich durfte mich durch die Neuigkeiten von Eskimo durchkosten. Wir waren auf der Hochzeit von einem Schulfreund eingeladen und mit Sohn N° 1 war ich im Wiener Konzerthaus. Am Hotel Intercontinental daneben, befindet sich an der Seitenwand ein Stück Kunst, das mir bisher noch gar nicht aufgefallen ist. Aber vielleicht hängt es auch noch gar nicht so lang dort und ich hab bisher eh noch nichts verpasst… Es handelt sich dabei um Harold Lloyd, wie ich mir sagen hab lassen.

shopping

Viel wurde im Februar geshoppt… Es durfte eine neue Skiausrüstung einziehen, ich hab mir eine neue Sonnenbrille gegönnt: Ray Ban Aviator Orange Flash Polarized. Der Sommer (oder zumindest mal der Frühling) kann also kommen! Am Heimweg hab ich in der Auslage des Buchgeschäfts ein Buch aus meiner Kindheit entdeckt (Die Geschichte von Babar dem kleinen Elefanten*), das ich total geliebt habe. Klar, dass es mit nach Hause durfte. Und was mich besonders freut: die Kinder lieben es genauso! Für die Tage in meinem Diensthaus habe ich mir ein Paar kupferfarbene Birkenstock* gekauft. Und da ich bei Marionnaud noch einen Gutschein hatte, ist die Urban Decay Primer Potion, eine weitere 217 Brush (eine meiner liebsten) sowie der MAC Fluid Line in Blacktrack in den Warenkorb gehüpft.

me, myself & I

Der Fasching war dieses Jahr besonders schnell da und ich muss gestehen, ich hatte auch nicht sonderlich viel Lust und Laune Faschingskostüme für die Kinder zu nähen. Deswegen war ich recht froh, dass Sohn N°2 als Obi Wan Kenobi gehen wollte, denn das Kostüm habe ich schon letztes Jahr für Sohn N° 1 genäht. Der Kleine sieht damit zwar eher wie ein Jawa aus, aber hauptsache er ist glücklich 😀 Vor einiger Zeit habe ich bei Tedi einen Cowboyhut gefunden und noch schnell Chaps aus einem günstigen Wildlederimitatstoff genäht, den ich bei Textil Müller gefunden habe. Ein altes Bandana vom Mr. und ein Jeansgilet von Mir und schon war der Cowboy fertig.

Für den Kindergarten hab ich mir eine tolle Handpuppe von Living Puppets gegönnt: Klein Gregor im Ei*. Ich fand den Namen aber so dämlich und vor allem nicht passend, dass ich den süßen Drachen umbenannt habe. Jetzt ist Gregor ein Drachenmädchen namens Luna und wird mich demnächst in den Kindergarten begleiten. Ich bin wirklich schon sehr neugierig drauf, wie die Kinder Luna annehmen. Meine beiden lachen sich auf jeden Fall jedes Mal schlapp, wenn Luna auftaucht =)

So, das war’s mit dem Februar 2017 auf Instagram =)

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