Mein Kleid – mein Rock – ü30Blogger & Friends

[dropcap]E[/dropcap]gal, um welches Kleidungsstück es sich nun handelt, über die Jahre hinweg habe ich Schnitte gefunden, die ich besonders gerne mag, beziehungsweise solche, die mir besonders gut stehen. Meine Lieblingskleider haben beinahe allesamt einen Retrotouch, sind hochgeschlossen, ärmellos, oben körperbetont und haben einen Tellerrock. Abwandlungen gibt es hier nur wenig bis gar nicht. Hier am Blog habe ich euch auch schon (abgesehen von meinem Hochzeitskleid) ein paar gezeigt: Black Floral Dress, Candy von Schnittdesign oder Black & White Dress.

Und nachdem ich euch doch schon so viele Kleider vorgestellt habe, möchte ich euch heute ein paar meiner fast 20 Röcke beziehungsweise meinen liebsten Rockschnitt zeigen. Dieser hat, wie könnte es auch anders sein, natürlich ebenfalls einen Retrotouch 😉

Ich habe nur sehr wenige wirklich kurze Röcke (und lange habe ich sogar überhaupt gar keine!), die meisten haben in etwa Knielänge und sind leichte Tellerröcke. Aus meiner Zeit im Verkauf bei orsay habe ich sehr viele oder sogar fast alle meiner Röcke, denn das Praktische war, dass ich beinahe mit Sicherheit sagen konnte, dass die gleiche Form im nächsten Jahr wieder kommen würde. Und so haben sich über die Jahre hinweg doch einige angesammelt.

Ich mag sie wirklich gerne, weil ich mir beim Anziehen in der Früh nicht wirklich Gedanken machen muss. Früher hab ich zu diesen Röcken nämlich auch immer gleich ein oder zwei farblich passende Tops dazu gekauft. Die meisten Tops haben die Jahre zwar nicht überstanden, die Röcke sehen aber immer noch aus wie neu!

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Es gab Zeiten, da habe ich auch den passenden Schmuck dazu getragen. Schlussendlich hat er mich dann beim Arbeiten aber immer gestört (die Ringe waren meist zu groß und die Ketten zu lang) und ich bin generell nicht so die Schmuckträgerin. Das höchste der Gefühle ist mittlererweile ein farblich passender, auffälliger Ring.

Was ich an diesem Schnitt auch gerne mag: ich kann sowohl hohe als auch flache Schuhe dazu tragen – je nachdem, was ich gerade vor habe!

Ein Model, das ich hier nicht erwähnt habe, hat es aber schon mal auf den Blog geschafft: der Rock Clemence, den ich mir vergangenes Jahr selbst genäht habe =)

Abschließend habe ich wieder ein paar Outtakes für euch. Mein Azrael ist ein dicker Photobomber… der sich leider nicht dressieren lässt. Und manchmal ist es mit diesem Kater echt zum Schreien 😀

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Habt ihr bei euren Kleidungsstücken auch einen Lieblingsschnitt?


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Jede Frau braucht eine Tasche – ü 30 Blogger & Friends

Ich glaube, ich bin, was das Taschenshopping betrifft, keine richtige Frau. Klar, Taschen kann man wohl nie genug haben, am besten zu jedem Outfit und jeder Situation eine passende. Aber ich werde narrisch, wenn ich täglich Handtasche wechseln muss! Auch wenn es Dank eines Handtaschen-Taschenorganizers* inzwischen schon ruckzuck vom Schulrucksack auf die Tasche schaffe. Deswegen verwende ich auch immer die selben Taschen. Eine davon, nämlich die Cowboysbag Bridgewater, habe ich euch schon vor einem Jahr ausführlich vorgestellt. Dann verwende ich noch sehr gerne meine Liebeskind Aimee. Allerdings ist sie verhältnismäßig schwer. Aber ich liebe ihren Aufbau, die Optik, denn er ist dem meiner Kipling Coiba, die ich schon seit einigen Jahren besitze.

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Und damit wär ich auch schon bei meinem Thema angelangt: Kipling Taschen.
Meine Liebe zu Kipling Taschen dauert inzwischen schon seit einer halben Ewigkeit an. Meine erste hab ich mir noch in der Schule von meinem Taschengeld zusammen gespart. Es war eine relativ kleine schwarze aus dem typischen Knautsch-Nylon. Kurz danach kam eine rote Messenger Bag, etwas später eine größere Messenger Bag. Dazwischen wurde meine Mutter ebenfalls mit dem Kipling Virus angesteckt – nachdem ich ihr eine meiner ersten Taschen vermacht habe.

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Coiba ist die letzte Kipling Tasche, die bei mir eingezogen ist. Sie ist schon mindestens 5 Jahre alt und nicht mehr erhältlich, allerdings gibt es momentan ein sehr ähnliches Modell (KiplingTasmo*), das allerdings eine Spur kleiner ist. Wie oben schon erwähnt, sie meiner Liebeskind sehr ähnlich, nur viel leichter. Und deswegen darf sie auch so gut wie überall mitkommen – auch in den Urlaub.

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Obiges Modell (Kipling Madhouse*) habe ich mir zugelegt, als ich mit der Ausbildung bei der Polizei begonnen habe. Vor langer, langer Zeit. Die Madhouse ist eine klassische Messengerbag mit einem stolzen 20 Liter Volumen, da passt schon gscheit was rein (auch ein dicker A4 Büroordner!). Nutzt man das aus, wird die Tasche, die sich ebenfalls cross body tragen lässt, schwer. Sehr schwer. Und deswegen habe ich sie dann schlußendlich doch nicht als Schultasche verwendet. Ansonsten eben wirklich ein tolles Raumwunder, das ich trotzdem nicht hergebe. Sie findet nämlich immer wieder mal Verwendung.

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Die knallrote Messengerbag, die in dieser Form ebenfalls nicht mehr erhältlich ist, habe ich wirklich sehr lang getragen. Sie ist quasi die kleine Schwester von der Madhouse, hat aber durchdachtere Taschenlösungen (da kann nämlich nichts rauspurzeln). Ich habe mir aber einen Reißverschluss einnähen lassen, da das Hauptfach ursprünglich nur durch die Klappe verschlossen wurde. Die aktuelle Kipling Azenya* scheint relativ baugleich zu sein, hat aber schon „ab Werk“ einen Zipp eingebaut.
Meine hat mir auch jahrelang als Wickeltasche gedient, weil ich nicht Unmengen für ein künstlich überteuert angebotenes Produkt zahlen wollte. Denn anscheinend glaubt die Wirtschaft, wenn man schwanger ist, sitzt das Geld besonders locker (was manchmal ja auch wirklich zutrifft…) und so wird aus jedem Scheiß noch Profit rausgeholt. Ich möchte mich gar nicht mehr zurück erinnern, für wie viel Zeug ich unnötig Geld ausgegeben habe, wo ich im Nachhinein sage: braucht man nicht!
Wie dem auch sei, die Tasche habe ich ebenfalls nach wie vor in Gebrauch – immer dann, wenn es in meine Coiba grad nicht mehr rein passt.

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Die letzte in meiner Sammlung, allerdings die „dienstälteste“ (und ebenfalls nicht mehr erhältlich), ist (für mich, die große Taschen liebt) das Zwutschgerl. Da passt das Notwendigste rein. Nein, das Notwendigste und noch was =) Schlüssel, Geldbörse, Handy, Wasserflasche und und und. Wenn man möchte. Ich verwende sie meistens, wenn ich nur schnell auf einen Sprung runter in den Supermarkt oder die Kinder aus dem Kindergarten abhole und nur das Nötigste mitnehmen möchte, denn mein Taschenorganizer passt nicht rein.

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Und jetzt verratet mir mal in den Kommentaren:
Habt ihr auch eine Lieblingsmarke bei Taschen?
Welche denn? Wie viel Stück besitzt ihr?

Und schaut doch auch mal bei den andern ü30 Blogger Mädls unten vorbei,
da gibt’s auch Spannendes zum Thema „Jede Frau braucht eine Tasche“ zu sehen!
Unsere gemeinschaftliche Aktion läuft noch die ganze Woche!


*Affiliate Link

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Adventskalender der ü30Blogger: 09.12.

Nachdem ich vergangene Woche unser Wohnzimmer von der Herbstdeko befreit und die Weihnachtsdeko ausgegraben und mit den Kindern bei lauter Weihnachtsmusik von Rolf Zuckowski fleissig Kekse gebacken habe, ist die Weihnachtsstimmung nun endlich auch bei mir angekommen.

So, nun erstmal ein wenig Weihnachtsmusik in Form von Michael Bublé’s It’s Beginning To Look A Lot Like Christmas und dann geht’s mit dem ü30Blogger Adventskalender auch schon los! Hip Hip Hooray!

Seit gestern habt ihr übrigens bei Claudia die Chance etwas zu gewinnen und könnt gleichzeitig auch noch etwas Gutes dabei tun! Aber nun zu meinem Türchen!

Zu gewinnen gibt es 2 x 1 Classic Care Box* von NIVEA!

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Mit einem klassischen Verwöhnprogramm liegt man immer richtig. Momente purer Pflege schenken die sanft reinigende Creme Care Dusche, die einzigartige NIVEA Creme und Labello Original, der Allrounder der Lippenpflege.

Was du tun musst, um eines der Sets zu gewinnen

  • Ich würde mich freuen, wenn du ein Leser meines Blogs wärst, dies ist aber natürlich nicht verpflichtend. Wenn du es noch nicht bist, kannst du mir gerne zB. via facebook, Bloglovin, Twitter oder Google+ folgen.
  • Schreibe bis Sonntag, 13.12.2015 23:59 Uhr (MEZ) einen Kommentar unter diesem Post, wie dein Heiliger Abend heuer aussieht.
  • Hinterlasse bei der Eingabe im Kommentarfeld unbedingt eine gültige eMail Adresse, unter der ich dich im Falle eines Gewinnes erreichen kann.
  • Beachte bitte meine Teilnahmebedingungen

Ich drücke euch allen fest die Daumen und
wünsche euch noch eine wunderschöne Adventzeit!
🎅 🎄 🔔
Morgen öffnet sich übrigens bei Sunny das Türchen!

*Die Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

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ü30 Blog Hop – We love Jeans! Friday 23.10.

Am Montag habe ich euch gezeigt, wie ich meine Flared Jeans kombinieren, Mittwoch mein allerliebstes Lieblings-Jeanskleid und heute, im letzten Beitrag im Rahmen des ü30 Blog Hops „We Love Jeans“, möchte ich euch noch meine kleine Sammlung an Jeansjacken zeigen (wobei, nach dem vielen positiven Feedback zu den beiden vorangegangenen Beiträgen, hätte ich mich eigentlich doch noch trauen können, einen weiteren Outfitpost online zu stellen…). Denn neben meinen beinahe 20 Jeanshosen, gehört die Jeansjacke definitiv zu meinem Lieblings-Jeansteil!

ü3_BlogHop_We_Love_Jeans_Jeansjacken

Die Lässige

Dieser Jeansjacke von orsay konnte ich einfach nicht widerstehen. Mit den Merkmalen: 3/4 Ärmel, kürzer geschnitten, kleine Taschen, Stretchanteil und in einem dünkleren Blau erfüllt sie alle Punkte, die für mich für eine Jeansjacke wichtig sind. Und deswegen ist sie auch meine liebste. Sie passt fast überall dazu und kommt deswegen eigentlich auch auf fast jeden Sommerulaub mit!
Ich fange jetzt schon zum Weinen an, wenn ich daran denke, dass sie irgendwann mal das Zeitliche segnen wird…

Jeansjacke_Orsay

Die Boyfriendjacke

Das war die erste Jacke, die ich mir gekauft habe, nachdem die über 30 Jahre alte Jeansjacke meines Vaters endgültig reif für die Tonne war. Gefunden habe ich sie bei H&M in der Herrenabteilung, da damals Jeansjacken für Damen einfach noch nicht als stylisch gegolten haben.
Da Männer das anscheinend nicht brauchen, besitzt sie leider keinen Stretchanteil und ist demenstprechend auch nicht tailliert geschnitten, dafür sitzt sie lässig.
Ein Freund von mir hatte zufällig die gleiche Jacke und meinte damals: „Witzig, die Jacken schauen total gleich aus!“ – Klar, ist ja auch aus der Herrenabteilung 😀

Jeansjacke_H&M

Die Damenhafte

Das Pendant zur obigen Jacke ist die helle von Vero Moda. Freundliches Blau, tailliert geschnitten, hoher Stretchanteil, schmiegt sich super an die Figur an.
Sie ist meine liebste Jeansjacke zum Drunter anziehen, wie man hier sieht, weil sie absolut nicht störend ist und man sich nicht wie ein Marshmallow Männchen fühlt, obwohl man so viele Lagen anhat!

Jeansjacke_Vero_Moda

Das Jeansgilet

Anderenorts wahrscheinlich als eher Weste bekannt 😀
Dieses hübsche Teil habe ich früher sehr oft mit normalen Basic Shirts kombiniert und passt sowohl mit Kurzarm- als auch mit Langarmteilen super zusammen!

Jeansweste_Jeansgilet_orsay

So, und damit verabschiede ich mich nun schweren Herzens von der Jeanswoche.
Obwohl ich ja noch einiges zum Thema Jeans zu zeigen hätte… =D

Was ist denn euer liebstes Jeansteil im Kasten?

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ü30 Blog Hop – We love Jeans! Wednesday 21.10.

Weil einmal Jeans nicht genug ist (Flared Jeans am Montag), gibt’s heute einen weiteren Beitrag im Rahmen des ü30 Blogger Blog Hop „We love Jeans!“.
Ich hab ja lange überlegt, welches Jeansteil ich für diesen Beitrag aus dem Kasten hole, ich hätte ja doch einiges zur Auswahl. Eigentlich könnte ich bestimmt eine ganze Woche damit füllen (wenn es die Zeit dafür zulassen würde…). Schlussendlich ist die Wahl auf dieses Jeanskleid gefallen, das ich schon etliche Jahre im Kasten habe und immer noch sehr gerne trage! Obwohl es irgendwie von Mal zu Mal kürzer wird…

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Es ist von Esprit, wo ich bis auf die Umstandsmode damals eigentlich nie kaufe, weil es mir ehrlich gesagt, zu teuer ist. Abgesehen davon ist der Drang, wenn man selbst in einem Bekleidungsunternehmen arbeitet, noch großartig wo anders shoppen zu gehen, zumindest bei mir, nicht sonderlich groß.
Nach dem ich so lang drum herum geschlichen bin, hat mir Mr. Xoxolat dann einfach das Kleid geschenkt =)

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Auch zur Kette bzw. dem speziellen Anhänger gibt es eine Geschichte. Direkt an der Straßenbahnstation, bei der ich täglich Richtung Schule eingestiegen bin, gab es einen Juwelier – der eigentlich nie aufregende Dinge im Schaufenster hatte. Bis mein Blick eines Tages auf den kleinen Rinderschädel fiel. Wirklich jeden Tag bin ich vor diesem Schaufenster gestanden und habe diesen Anhänger bestaunt! Man muss wohl dazu sagen, dass ich schon damals einen kleinen Wildwest-Tick hatte und die U.S. Staaten Arizona, Utah und New Mexico zu meinen absoluten Traumdestinationen gehörten (und es eigentlich noch immer tun). Und ich wollte immer so einen großen Rinderschädel als Dekoration haben!

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Lange Rede, kurzer Sinn, irgendwann war der Anhänger dann plötzlich aus der Auslage weg – und ich todunglücklich. Bis ich nach Hause und ihn als Geschenk bekam 🙂
Zu Schulzeiten habe ich ihn wirklich sehr oft getragen, auch wenn ich damit einiges an Aufsehen erregt habe, ein wenig makaber ist das ja schon. Zumal der Anhänger auch tatsächlich aus einem Knochen gefertigt is (die Hörner und die Verzierung sind aus Silber und der Stein auf der Stirn ein Bernstein). Aber als Wienerin darf man das. Man stolpert bei uns nicht umsonst immer wieder über die Redewendung Der Tod muss ein Wiener sein… Wir haben nämlich ein ganz eigenes Verhältnis zum Tod, um nicht zu sagen ein liebevolles 😀

Zu den restlichen Accessoires gibt es nicht viel zu sagen. Meine Lieblingstasche von Cowboysbag habe ich euch schon an dieser Stelle im Detail gezeigt und meine Streifenliebe ist auch schon hinlänglich bekannt 😀

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Das Makeup für dieses Outfit bleibt schlicht und in Nude/Brauntönen gehalten, die sich in den Accessoires widerspiegeln. Der Lippenstift ist übrigens von catrice, der Luminous Lips Lipstick 020 Let’s go brown-town, den ich wirklich sehr oft trage, weil er zu so vielen meiner AMUs dazu passt! ♥

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Und ihr? Wie steht ihr zum Thema Jeans?

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