{Unterwegs} in Wien: Stadtwanderweg 4a – Ottakring

Eckdaten

  • Start und Ziel: 16., U3-Station Ottakring
  • Länge: 10 Kilometer
  • Gehzeit: circa 2,5 bis 3 Stunden
  • Stempelstelle für den Wanderpass: Waldschule Ottakring, auf der Terrasse

Route

U3-Station Ottakring – Thaliastraße – Gallitzinstraße – Funkengerngasse – Rolandweg – Johann-Staud-Straße – Pelzer Rennweg – Andergasse – Eselstiege – Savoyenstraße – Sprengersteig – Paulinensteig – Wilhelminenstraße – Kollburggasse – Erdbrustgasse – Ottakringer Straße – Weinheimergasse – U3-Station Ottakring

Unser letzter Stadtwanderweg auf der Liste führt uns vom Herzen Ottakrings in den Wienerwald. Da mir die Thaliastraße ab Ottakring gar nicht gefällt, parken wir weiter oben beim Gasthaus Grünspan und machen uns von dort auf den Weg. Am Friedhof Ottakring entlang, geht es die Gallitzinstraße stetig leicht bergauf, bis wir schlussendlich nach ein paar Mal abbiegen auf der Johann-Staud-Straße vor der Kuffner Sternwarte stehen.

Wir folgen der Johann-Staud-Straße bis wir die Feuerwache Steinhof erreichen. Hier biegen wir in den Wald ab, vorbei am Jubiläumswarte Teich und der Jubiläumswarte, die wir beide schon vom Stadtwanderweg 4 kennen. Hier befindet sich die Stempelstelle und wir beschließen eine kurze Mittagsrast zu machen. Es bietet sich hier an, weil es an diesem Tag Anfang Jänner recht feucht, gatschig und neblig war und es unter der Überdachung vor der Waldschule doch recht praktisch ist.

Danach geht es über den Pelzer Rennweg durch den Wald wieder bergab. Das letzte Stück war super gatschig/rutschig. Wir sind mehrfach geschlittert und auch mal ausgerutscht. Dieser Weg ist definitiv nur etwas, wenn es trocken ist! Hat man dieses Stück geschafft, befindet man sich auch schon wieder in urbanem Gebiet.

Nach der Rutschpartie gelangen wir auf die Andergasse und stehen wieder in urbanem Gebiet. Der Stadtwanderweg 4a biegt anschließend auf die steile Eselstiege ab. Schnaufend gelangen wir oben an der Savoyenstraße an und stehen vor der inzwischen leider geschlossenen Villa Aurora. Ich kann mich erinnern, dass ich hier im Winter auf dem Natureislaufplatz mit tollem Blick auf die Stadt eislaufen war. Aber das ist gefühlt eine halbe Ewigkeit her…

Vor dem Schloss Willhelminenberg biegen wir in die Weinberge ab und haben nochmals einen tollen Blick auf die Stadt. Beim Weinbau Leitner am Sprengersteig ließen sich vom Frühsommer bis in den Herbst sicherlich einige nette Stunden bei ein paar Gläschen Wein verbringen…

Der letzte Abschnitt des Stadtwanderweg 4a ist eher unspektakulär, führt an mehr oder weniger großen Einfamilienhäusern leicht bergab wieder zurück zu unserem Ausgangspunkt.

Die Wiener Stadtwanderwege

{Unterwegs} in Wien: Stadtwanderweg 1a – Leopoldsberg

Stadtwanderweg 1a – Leopoldsberg. Eigentlich wollte ich den Stadtwanderweg 1a, der über den berüchtigten Nasenweg hinaufführt, bis zum Schluss übrig lassen. Sohn N°2 hat sich aber für diesen Weg entschieden und bevor er sich’s doch wieder anders überlegt, haben wir den Stadtwanderweg 1a eben vorgezogen.

Eckdaten

  • Start und Ziel: 19., Nußdorfer Platz
  • Länge: 11 Kilometer
  • Gehzeit: circa 3 bis 4 Stunden
  • Stempelstelle für den Wanderpass: Waldseilpark Kahlenberg

Route

Nußdorfer Platz – Donaustrandpromenade – Kahlenbergerdorf – Nasenweg – Leopoldsberg – entlang der Höhenstraße zum Kahlenberg – Kahlenberger Straße bis Abzweigung Eichelhofweg – nach Norden (zuerst Feld-, dann Waldweg) zum Waldbachsteig – Kahlenbergerdorf – Donaustrandpromenade – Nußdorfer Platz

Eine Besonderheit des Stadtwanderweges 1a ist der Nasenweg mit seiner einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt sowie seinen wechselnden Ausblicken auf die Donau.“ – Ich muss gestehen, ich konnte mich beim Hinaufhecheln nicht auf die Tier- und Pflanzenwelt konzentrieren. Meine Atmung forderte meine ganze Aufmerksamkeit. Die tollen Ausblicke auf die Donau habe ich dagegen bei jeder einzelnen Pause sehr genossen – und es waren sehr, sehr viele Pausen bei unserem etwa einstündigen Aufstieg!

Wir finden direkt am Nussdorfer Platz einen Parkplatz und beginnen den Stadtwanderweg 1a an der Donaustrandpromenade. In meiner Kindheit habe ich im 20. Bezirk direkt am Donaukanal gewohnt und so sind wir oft mit den Fahrrädern den Donaukanal ab- oder aufwärts gefahren. Der Weg ist mir deshalb nicht neu gewesen. Trotzdem spannend zu sehen, was sich seit meiner Kindheit hier getan hat. Ein Highlight für mich ist hier auf jeden Fall die Schemerlbrücke – für mich die Löwenbrücke. Ich mochte sie als Kind schon sehr gerne (natürlich wegen den Löwen), heute verbinde ich in erster Linie die großartige Architektur Otto Wagners damit. Es ist zwar sonnig aber ziemlich windig und dadurch eiskalt und so halten wir uns nicht lang hier auf, bewegen uns stetig in Richtung Kahlenbergerdorf.

Auch im Kahlenbergerdorf hat sich seit meinem letzten Besuch einiges getan. Einer meiner Bekannten hatte hier einen Heurigen, bei dem ich früher des öfteren eingekehrt bin. Inzwischen wurde der Heurige verkauft und ich habe keine sonderliche Bindung mehr zum Kahlenbergerdörfel. Die Heurigen hier sind auch nicht unser Ziel, sondern der berühmt-berüchtigte Nasenweg!

Gefühlt unendlich viele Stufen stehen uns bevor. Es ist, wie gesagt, windig und die Pausen, die wir machen, sind nicht sonderlich angenehm. Der Ausblick auf Wien und die Donau versöhnen jedoch zumindest ein kleines Bisschen. Nach gefühlt 5 Stunden bergauf (ok, es war nur eine gute Stunde) erreichen wir endlich den 425 m hohen „Gipfel“ des Leopoldsberg und machen am Fuße der Leopoldskirche unsere Mittagspause. Wie gut, dass ich die heiße Suppe eingepackt habe! An einem wärmeren Tag wären wir hier sicherlich länger verweilt. So essen wir schnell unsere Kornspitz mit Suppe und wandern weiter.

Der Weg führt nun entlang der Höhenstraße und unter dem Hochseilgarten vorbei zum Kahlenberg. Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Abschnitt in meinem Leben schon gegangen bin. Ich denke, am Kahlenberg ist es DER kurze Wanderweg schlechthin. Viele parken ihr Auto nämlich am großen Parkplatz am Kahlenberg, spazieren zum Leopoldsberg hinüber und wieder zurück und fahren dann wieder nach Hause… Der optimale kurze Sonntagsverdauungsspaziergang nach dem Mittagessen.

Der Stadtwanderweg 1a folgt hier nun ein Stück weit der Kahlenberger Straße am Hotel Kahlenberg und der Modul University vorbei zum Nussberg mit seinen stadtbekannten Heurigen. In den warmen Monaten lohnt sich hier auf jeden Fall der eine oder andere Stopp für eine Einkehr mit tollem Ausblick (Mayer am Nussberg sowie Sirbu kann ich sehr empfehlen). Da hier im Winter jedoch alles zu hat, wandern wir weiter. Der Weg biegt genau vor dem Heurigen Sirbu ab und führt uns über den Unteren Weisleitenweg zum Waldbachsteig wieder hinunter ins Kahlenbergerdörfl und schlussendlich zur Donaupromenade.

historische Schlacht zum Ende der zweiten Türkenbelagerung
Donauweibchen

Die Wiener Stadtwanderwege

{Unterwegs} in Wien: Stadtwanderweg 2 – Hermannskogel

Stadtwanderweg 2 – Hermannskogel. Die Wanderung führt zum höchsten Punkt Wiens, durch ein traditionelles Ausflugsgebiet mit vielen Freizeiteinrichtungen.

Eckdaten

  • Start und Ziel: 19., Autobus 39A Endstation Sievering
  • Länge: 10 Kilometer
  • Gehzeit: circa 3 bis 4 Stunden
  • Stempelstelle für den Wanderpass: Gasthaus zum Agnesbrünnl

Route

Autobus 39A Endstation Sievering – Agnesgasse – Salmannsdorfer Höhe – Häuserl am Stoan – Grüass-di-a-Gott-Wirt – Hermannskogel – Jägerwiese – Bei der Kreuzeiche – Cobenzl – Am Himmel – Gspöttgraben – Sieveringer Straße – Autobus 39A Endstation Sievering

Wir haben für den Stadtwanderweg 2 wiedermal Nebelwetter erwischt. Aber wenn ich ehrlich sein soll, ist mir zum Wandern dieses Wetter fast so gar lieber. Es sind meist weniger Menschen unterwegs und die Stimmung im Wald ist einfach eine ganz besondere. Abstriche muss man an solchen Tagen allerdings schon machen. Mit Fernsicht kann so ein Tag natürlich nicht dienen…

Wir finden direkt in der Agnesgasse einen Parkplatz und beginnen die Wanderung ein paar Meter nach dem offiziellen Startpunkt. Über die Salmansdorfer Höhe geht es an Weinbergen vorbei in den Wald und leicht uns stetig bergauf zum Häuserl am Stoan. Angeblich soll es hier sehr gute Schnitzl geben. Bei unserem Besuch ist das Lokal jedoch geschlossen und auch von den Schafen, die hier herumlaufen sollen, sehen wir nichts. Und so geht es einfach weiter durch den nebelverhangenen Wald.

Bei der großen Wiese neben dem Grüass-di-a-Gott-Wirt legen wir eine Mittagspause ein. Dann geht es wieder in den Wald hinein. Nun folgt der Aufstieg zum höchsten Punkt Wiens: der Habsburgerwarte am Hermannskogel (542 m). Die Sicht soll an klaren Tagen sogar bis zum Schneeberg reichen! Der Abstecher vom Wanderweg dauert gerade einmal 5 Minuten, jedoch ist es so neblig, dass man ohnehin nicht viel sehen würde. Abgesehen davon sind vor uns etliche Leute abgebogen, so dass wir uns bei der Warte dann nicht mit anderen Menschen zusammen drängen wollten. Die Kinder wollten ohnehin nicht und so sind wir einfach weiter gegangen.

Der nächste Punkt auf der Wanderung ist das Gasthaus zum Agnesbründl an der Jägerwiese. Hier lässt sich mit Kindern gut Pause machen, da man zum einen essen und trinken kann. Andererseits gibt es auch eine große Wiese samt Kinderspielplatz.
Später würde der Weg an der Höhenstraße entlang beim Landgut Cobenzl vorbei führen. Wir entschließen uns jedoch für einen kleinen Abzweig zum Lebensbaumkreis am Himmel, wo wir unsere Lebensbäume suchen. An diesem Tag ist hier unheimlich viel los, da unterhalb des Oktogons ein Kürbisfest stattfinden sollte. Aufgrund des starken Nebels wurde es jedoch abgesagt. Es sind trotzdem Menschenmassen unterwegs.

An der Caritas Schule am Himmel vorbei führt der Stadtwanderweg 2 am Spöttgraben entlang wieder zum Ausgangspunkt an der Sieveringer Straße/Agnesgasse.

Besonders der letzte Teil rund um den Cobenzel eignet sich super für Kinder. Sowohl das Landgut Cobenzl als auch der Lebensbaumkreis bzw. der große Spielplatz beim Oktogon lassen Kinderherzen höher schlagen!


Die Wiener Stadtwanderwege

{Unterwegs} in Wien: Stadtwanderweg 3 – Hameau

Stadtwanderweg 3. Nun bleiben nur noch ganz wenige Stadtwanderwege auf unserer to do Liste übrig! Der Stadtwanderweg 3 führt durch die bewaldeten Ecken von Hernals und Döbling.

Eckdaten

  • Start und Ziel: 17., Straßenbahn 43 Endstation Neuwaldegg
  • Länge: 10,5 Kilometer
  • Gehzeit: circa 3 bis 4 Stunden
  • Stempelstelle für den Wanderpass: Häuserl am Roan, 19., Am Dreimarkstein

Route

Straßenbahn 43 Endstation Neuwaldegg – Dornbacher Straße – Waldegghofgasse – Schwarzenbergallee – Schwarzenbergpark – Hameauweg – Hameau – Dreimarkstein – Waldrandweg – Kleeblattweg – Keylwerthgasse – Michaeler Wald – Geroldgasse – Schwarzenbergallee – Straßenbahn 43 Endstation Neuwaldegg

Wie auch bei vielen anderen Stadtwanderwege, beginnt der Stadtwanderweg 3 bei einer gut zu erreichenden Endstelle der Straßenbahnlinie 43 in Neuwaldegg. Da wir mit dem Auto anreisen, parken wir direkt in der Waldegghofgasse beim Schloss Neuwaldegg und beginnen den Stadtwanderweg hier. Schon kurz darauf gelangt man rechter Hand abwärts in den Schwarzenbergpark. Wir gehen die gefühlt endlos lange Allee entlang und verstecken für den Rückweg einen Haufen Kastanien. Sicher ist sicher. Man kann schließlich nie wissen, wofür 😉

Beim Karl-Panek-Denkmal nehmen wir den Weg nach rechts, der uns langsam in den Wald führt. Später beginnt das anstrengenste und steilste Stück des Stadtwanderg 3. Es führt jedoch durch den Wald und ist somit angenehm zu begehen. Das Ende dieser Etappe ist für uns das Hameau. Auf der höchsten Erhebung des Stadtteils Neuwaldegg, befindet sich eine große Wiese mit Bänken sowie eine Schutzhütte. Hier läst es sich sehr fein rasten!

Weiter geht es angenehm durch den Wald, bis man zur (leider sehr lauten) Höhenstraße gelangt. Die Stempelstelle befindet sich im Häuserl am Roan, das sich direkt an der Höhenstraße befindet. Als Raststation kann ich dieses Lokal jedoch nicht empfehlen. Obwohl nicht allzu viel los war, wurden wir bei unserem Eintreffen wurden von den Kellnern gekonnt ignoriert. So haben wir uns einfach den Stempel abgeholt und sind weiter gewandert. Auf sowas kann ich echt verzichten.

Nun geht es wieder abwärts. Ich glaube, der steinige Weg war mit Abstand das unangenehmste und unspektakulärste Stück der Wanderung. Wir gelangen dann wieder in eine urbanere, genauso wenig spannende Gegend und schließen die Runde im Schwarzenbergpark.

Außer im Schwarzenbergpark und am Hameau, wo sich Mountainbiker und halb Bobostan gleichermaßen auf eine Rast treffen, tut sich am Stadtwanderweg 3 nicht allzu viel. Ich muss aber auch gestehen, dass mich dieser Wanderweg landschaftlich nicht sonderlich in den Bann gezogen hat.

Die Wiener Stadtwanderwege

{unterwegs} in Wien: Stadtwanderweg 4 – Jubiläumswarte

Mitte März. Traumwetter zum Wandern und Spazierengehen. Die Sonne scheint, es ist wolkenlos. Der Coronavirus hält die Welt in Bann. Beinahe stündlich ändern sich die Vorgaben der Regierung. Es wird zu social distancing geraten. Spielplätze und Bundesgärten sind inzwischen gesperrt und die Stadt ist für uns generell zum Spazierengehen tabu. Zu viele Leute auf zu wenig Platz. Wir beschließen deshalb den Stadtwanderweg 4 – Jubiläumswarte zu machen, bisher waren bis auf den Stadtwanderweg 5 nämlich nie sonderlich viele Leute unterwegs…

Eckdaten

  • Start und Ziel: 15., Straßenbahn 49 Station Rettichgasse
  • Länge: 7,2 Kilometer
  • Gehzeit: circa 2,5 bis 3 Stunden
  • Stempelstelle für den Wanderpass: Waldschule Ottakring, auf der Terrasse

Route

Straßenbahn 49 Station Rettichgasse – Dehnegasse – Dehnepark – Silberteich – Steinböckengasse – Satzberg – Wickengasse – Seglerweg – Waldschule – Jubiläumswarte – Kreuzeichenwiese – Steinbruchwiese – Loiblstraße – Kleibersteig – Rosental – Dehnepark – Straßenbahn 49 Station Rettichgasse

Da wir mit dem Auto unterwegs sind, parken wir relativ mittig in der Dehnegasse, die direkt in den Dehnepark mündet. Gleich zu Beginn erwartet uns ein riesiger (und gut besuchter) Spielplatz, den wir aufgrund der momentanen Lage jedoch (wortwörtlich) links liegen lassen.

Langsam und stetig geht es bergauf bis wir den Silberteich erreichen. Kurz geht der Weg noch im Wald entlang, dann befinden wir uns auf der Steinböckengasse, die wir bergauf gehen. Hier befinden sich lauter Kleingartenanlagen und die Häuser haben allesamt einen wahnsinnig schönen Ausblick auf die Stadt!

An der Straße entlang gehen wir bis zur Jubiläumswarte. Hier in der Waldschule Ottakring kann man sich auch den Stempel für den Wanderpass holen. Dieser befindet sich direkt auf der überdachten Terrasse. Da die Jubiläumswarte geoffnet ist, wagen wir den Aufstieg über die 183 Stufen und befinden uns schlussendlich auf der Aussichtsterrasse in 31 m Höhe. Da es ziemlich windig ist, drehen wir nur eine schnelle Runde und gehen wieder hinunter.

Anders als der bisherige Wegabschnitt, sind die Wege rund um die Jubiläumswarte aber relativ gut besucht. Die Leute verlieren sich aber schon bald wieder und wir sind die meiste Zeit bis hinunter zum Dehnepark wieder allein.

Den Stadtwanderweg 4 habe ich als sehr unaufgeregt, aber netten Stadtwanderweg empfunden. Und damit haben wir schon mehr als die Hälfte der Wiener Stadtwanderwege abgeschlossen!

Die Wiener Stadtwanderwege

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