{DIY} SHO! BallonSweaty

Das Schnittmuster wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

SHO!ballonSWEATY. Silke von SHO! hat wieder zu einem Probenähen aufgerufen! Ich durfte glücklicherweise beim Nähen des BallonSweaty – ein kurzgeschnittenen Hoodie mit Raglanballonärmeln und optionaler Kapuze – dabei sein.

Das eBook enthält drei verschiedenen Längen (für die Größen 34 – 54) sowie eine Kapuze und ein Rollkragen als Option zum normalen Halsbündchen.

Der Sweaty eignet sich hervorragend für Anfänger. Einzig die Ärmel sind ein bisschen eine Fummelei und beim Einsetzen der Schultern muss man auch sehr genau arbeiten, da die Teile sonst nicht schön zusammen treffen. Aber ansonsten keine Hexerei. Und schnell genäht ist er noch dazu.

Ich erspare dir weitere Monologe, wie fein der Ballon Sweaty zu tragen ist, wie bequem er ist und wie wandelbar er ist. Denn all das trifft auf alle Schnittmuster von SHO! zu. Und jedes davon ist einfach und schnell genäht. Und man kann seiner Kreativität wieder freien Lauf lassen. Beim Probenähen sind wieder ganz tolle Stücke entstanden, wundervolle Kombinationen! Sowohl auf Facebook als auch auf Instagram findest du unter dem Hashtag #shoballonsweaty viele Inspirationen!

Beim Probenähen ist sogar eine lange Version entstanden, die den Sweaty zum Kleid gemacht hat. Das würde mich noch reizen! Ich bin ja nicht so der Typ für dicke Sweatstoffe (meine Ballon Sweatys sind allesamt aus Jersey bzw. einem angenehm dünnen Bambussweat entstanden), aber als Kleid mit Kapuze (und Taschen!!!) kann ich mir den Sweaty auf jeden Fall auch mit stärkerem Sweatstoff vorstellen! Ob ich mir nicht noch ein Kleid aus einem richtig winterlichen Stoff nähe…

Danke an Silke, dass ich auch bei diesem Probenähen wieder dabeisein durfte!

DER SHO! Ballon Sweaty ist hier erhältlich!

{DIY} Probenähen SHO!SackAllOver

SHO!SackAllOver. Gesehen und direkt verliebt. In das neue Schnittmuster von SHO! Der SHO!SackAllOver ist ein lässiger Overall ganz im Stil der Sackhose, die ich vor zwei Jahren genäht habe.

Der Schnitt ist für Webware ausgelegt. Meine drei Varianten sind aus Cord (schwarz), Leinen (rot) und sogar Wildseide (grau). Alle drei Stoffe haben sich super vernähen lassen. Es juckt mich aber in den Fingern, dass ich auch eine Variante aus Jersey ausprobiere… Toll (weil unheimlich luftig!) kann ich mir aber auch Viskose vorstellen!

Der Overall ist schnell genäht, da er nur aus zwei Schnitteilen besteht. Das Coole an ihm ist, wie sehr er sich verändern lässt, je nach Stoff, Knöpfen oder Taschen.

Das Zeitaufwändigste an dem Projekt war definitiv das Finden eines geeigneten Stoffes in der Zeit nach dem Corona-Lockdown. Das Bestellen dauerte eine Ewigkeit und wenn man Pech hatte, kam die Bestellung gar nicht an, weil alles und jeder überfordert waren. Und direkt in der Nähe muss man eben das nehmen was da ist.

Mit meiner Auswahl bin ich aber doch sehr zufrieden, weil sowohl der schwarze Cordstoff als auch das rote Leinen super mit dem Schnittmuster harmonieren!

Der nachfolgende SHO!SackAllOver ist ein ganz besonderes Stück für mich. Es mein letzte Overall, den ich während des Probenähens genäht habe. Quasi das Beste (Exklusivste) zum Schluss. Der Stoff (Wildseide) ist nämlich noch von meinem Hochzeitskleid (eine Bekannte hat es für mich nach meinen Vorstellungen genäht) übrig geblieben. Wobei übrig geblieben ist vielleicht der falsche Ausdruck, denn ich habe damals weit mehr gekauft, als dann eigentlich benötigt worden wäre. Umso besser, so sind viele Meter wundervolle Wildseide für andere Projekte zur Verfügung =)

Da der ursprünglich weiße Stoff sehr durchsichtig ist, habe ich ihn vorab in der Waschmaschine mit schwarzer Textilfarbe + Farbfixierer gefärbt – wenn auch mit ein bisschen Bauchweh, weil sich Seide + Waschmaschine nicht gut vertragen. So sagt man zumindest. Ja, der ursprüngliche Glanz des Stoffes ist nicht mehr da, aber das stört mich persönlich nicht und es passt meiner Meinung nach auch besser zum Schnitt.

Der Seidenstoff trägt sich auch an heißen Tagen super angenehm, leicht und luftig. Ich liebe ihn!

Facts

✂️ Schnittmuster in A4 und A03
✂️ 4 verschiedene Schritthöhen
✂️ Träger geschlossen oder mit Druck/ Knöpfen.
✂️ Taschentutorial
✂️ Reißverschlusstutorial
✂️ hier erhältlich: *KLICK*

Und ? Was sagst du zu diesem wieder mal sehr extravaganten Stück von SHO?
Take or toss?

Vielen Dank an Silke von SHO!, dass ich wieder bei diesem tollen Probenähen dabei sein durfte!

{DIY} SHO!leggings Probenähen

Die vergangenen Wochen war ich schwer im Leggings-Fieber, denn ich war beim Probenähen der SHO!leggings dabei. Ja, Schnittmuster für Leggings gibt es wie Sand am Meer und ich habe selbst mehrere Versionen. Die Variante von SHO ist mir persönlich jedoch am allerliebsten!

Was macht die SHO!leggings nun besser?

  • ein hoher Bund, der auch ohne Gummizug auskommt und den Bauch ein wenig schlanker macht 😉
  • das Vorderteil ist aus einem Stück geschnitten, dh es ist vorne keine Naht zu sehen.
  • als Variante gibt es im eBook auch eine Version mit leichtem Schlag.
  • Das Schnittmuster ist mit verschiedenen Knipsen versehen, sodass sich die Leggings super in eine kürzeren Variante nähen lässt.

Ich liebe diese Leggings und deswegen hab ich auch gleich mal fünf Stück genäht. So viel hab ich bei einem Probenähen echt noch nie genäht 😀 Die 3/4 (oder 7/8 oder welche Länge das nun auch immer sein mag) trage ich am liebsten im Frühsommer zu kurzen Röcken, wie meine Jersey Röcke, kombiniert. Und zu langen Leggings muss ich ja eh nicht viel sagen.

Just for fun habe ich die obige Leggings aus einem glänzenden Foil Stoff genäht. Beim Probenähen wurden sehr viele Leggings aus Foil genäht, die wirklich sehr toll ausgesehen haben. Aufgrund der momentanen Quarantänenlage war es mir aber nicht möglich zeitgerecht noch einen Foil zu organisieren. Bei meiner bunten Foil-Leggings bin ich mir noch nicht sicher, wie und ob ich die überhaupt jemals „draußen“ tragen werde oder ob es nicht eine „Haushose“ bleiben wird. Sie hat schließlich doch irgendwie etwas von Major Tom meets Einhorn(-Pups)… Und ich weiß nicht, ob ich dann zusätzlich auch noch mit so einer Hose auffallen möchte. Wobei, ist der Ruf erst ruiniert… 😉

Wichtig bei der Stoffwahl ist Folgendes:

  • Der Stoff sollte nicht zu dünn sein, sonst sieht man alles durch
  • Bei festeren Stoffen lieber eine Nummer größer zuschneiden
  • Und Foil gegen den Fadenlauf zuschneiden, da wir die Dehnbarkeit in der Breite und nicht in der Länge brauchen.

Eine SHO!Leggings möchte ich mir unbedingt noch nähen. Es soll eine sein, die ein wenig funktionaler ist. Ich möchte eine kleine Zipptasche haben und cool wäre auch eine seitliche Handytasche… Aber da muss ich mir noch was einfallen lassen!

Die SHO!leggings ist direkt bei SHO! erhältlich.

{DIY} SHO!underwear Probenähen

Wenn Silke von SHO! zum Probenähen aufruft, kann ich nicht widerstehen und muss mich bewerben. Dieses Mal kam der Aufruf für die SHO!underwear, ein sportlich geschnittenes Wäscheset, das sich super aus dem einen oder anderen Jerseyrest nähen lässt!

Für ein Set benötigt man gerade mal 60 cm (bei 150 cm Breite) und das Set lässt sich sogar aus Lycra nähen und somit in Bademode verwandeln!

Ich hab mich dieses Mal beim Ausprobieren richtig ausgetobt und echt viele Teile genäht um schlussendlich „meine“ Variante zu finden. Falzgummi (von dem ich irgendwie immer zu wenig hatte, egal in welcher Farbe), Wäschegummi, Unterbrustgummi, Unterbrustband aus Jersey, doppelt genähte Cups, Neckholder, überkreuzt, gerade…

Aber die schlichte schwarze Version aus festerem Jersey mit breitem Bund und geraden, breiten Trägern ist mein Favorit. Das Set trägt sich so unglaublich angenehm, das kannst du dir nicht vorstellen. Da rutscht kein Träger und der Po frisst auch nicht den Slip, alles ist gerade richtig bedeckt!

Erhältlich ist die SHO!underwear zum Beispiel hier:

Vielen Dank an Silke von SHO, dass ich Teil des Probenähens sein durfte!
Es hat mir wieder großen Spaß gemacht!

{DIY} SHO! Baggypants

Als vergangenes Jahr der Aufruf zum Probenähen der Baggypants gekommen ist, dachte ich mir schon: was für eine geile Hose! Die muss ich unbedingt haben – beim Probenähen hab ich mich nicht beworben, weil mir das zeitmäßig zu knapp gewesen wäre. Nach dem Probenähen kamen dann einige Verlosungen und ich hatte doch tatsächlich das Glück, dass ich ein SHO! Baggypants eBook gewonnen hab!

Dann konnte ich ja auch schon auf Stoffsuche gehen. Dass der Schnitt nur für nicht dehnbare Stoffe geeignet ist, hat mich ein wenig verunsichert, weil ausnahmslos alle meine Hosen einen geringen Stretchanteil haben. Ich fühle mich damit wohler und sie passen sich dadurch etwaigen Gewichtsschwankungen besser an 😀

Also gut. Dann halt nicht dehnbar. Bei buttinette hab ich einen schwarzen Jeansstoff gefunden, der mir von der Musterung gefallen hat (ist ja doch nicht so einfach mit mir) und ein schwarzer Cordstoff durfte auch in den Warenkorb. Das mit dem Cord ist ja so eine Sache… Ich liebe ihn, aber er zieht ja wirklich jedes Fusserl an, von den Katzenhaaren ganz zu schweigen. Aber er greift sich halt auch sehr fein an.

Nach dem Abmessen habe ich mich für Größe L entschieden, was sich als viel zu groß erweisen sollte. Aber gut, mit einem Gürtel geht das schon irgendwie. Und eine zweite Knopfleiste hab ich innen auch eingezogen, damit hab ich auch noch ein paar Zentimeter weniger gewonnen. Von außen sieht man das eh nicht.

Die Jeansvariante sehe ich überhaupt als Probehose, denn da hat so gut wie gar nichts so funktioniert wie ich wollte. Eben die Größe und dann hat die Blase überm Knie nicht recht gepasst, sodass das untere Beinteil plötzlich 3 cm übergestanden ist. Ich hab’s auf das Nähen mit der Overlock zurückgeführt und dann einfach noch einen Keil ab dem Knie eingenäht. Nicht ganz optimal, aber tragbar – auch wenn mir persönlich die Baggypants etwas zu kurz ist.

Ein paar Tage später hab ich dann die Cordvariante genäht, dieses Mal nur mit der normalen Nähmaschine. Ich habe dieses Mal Größe M zugeschnitten. Die Blase hat trotzdem nicht ganz reingepasst, also hab ich einen Abnäher einfach ausgelassen und schon hat’s gepasst. In der Länge hab ich auch etwas dazu gegeben und siehe da, jetzt passt alles!

Obwohl ich an rote Kontrastnähte gedacht habe, hab ich’s dann doch bleiben lassen und alles schwarz abgesteppt. Bei den Camsnaps hatte ich dann aber doch einen Aussetzer und hab einen Regenbogen draus gemacht und ich muss sagen, ich mag das jetzt total gern! Auf dem schwarzen Untergrund leuchtet das so herrlich!

Alles in allem finde ich den Schnitt ganz, ganz toll! Super bequem und super lässig, aber eben nicht jedermanns Sache, das ist mir aber von vorn herein bewusst gewesen und das konnte ich auch schon mehrmal in diversen Nähgruppen auf facebook feststellen… Anyway, mir gefällt die Baggypants, es ist ein typischer Angelika-Schnitt und ich fühle mich super wohl damit! Ende.


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