Neue Handyhülle von GoCustomized

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Nachdem das Cover, das ich zur Zeit auf meinem Handy habe, nach all den Monaten schon recht mitgenommen (und teilweise gebrochen) ist, war ich sehr happy, dass ich eine Anfrage von GoCustomized bekommen habe und mir eine neue Handyhüllen selbst gestalten durfte.

Für das Motiv musste ich nicht lange überlegen. Dieses Mal war sofort klar, dass ich meinen Blog Header als neues Cover haben will. Um die Handyhülle doch neutral zu halten, habe ich allerdings den Schriftzug weggelassen.

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Bestellung, Versandkosten, Lieferung

Die Navigation auf der Webseite war sehr simpel und verständlich. In Windeseile habe ich mein Design hochgeladen, ausgerichtet und schon ging die Bestellung raus. Was ich besonders toll finde: bestellt man werktags bis 16 Uhr, wird noch am selben Tag verschickt und das sogar kostenlos! Drei Tage später hatte ich meine neue Hülle auch schon im Postkasten! Zahlen kann man übrigens mit so ziemlich allen gängigen Zahlungsmethoden: Paypal, Sofortüberweisung, GiroPay, Mastercard, Visa, Klarna, American Express und Maestro.

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Mein erster Gedanke: wow, wie schön das glänzt! – Obwohl ich eigentlich nicht so der Fan von glänzenden Oberflächen bin. Fingerabdrücke, ihr wisst Bescheid. Außerdem habe ich immer ein wenig Angst, dass mir das Handy dann schneller aus den Händen rutscht (was mir trotz meiner Paranoia bisher selten passiert ist). Das Problem hab ich aber mit einem Selfie Strap* gelöst, den ich mir schon vor einigen Monaten gekauft habe.

Der Druck selbst ist sehr gut geworden, man sieht keine Pixel oder unschöne Übergänge. Und das wirklich rundherum.

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Die GoCustomized Hülle im Detail

Ich bin natürlich nicht drum herum gekommen, die neue mit der alten Hülle zu vergleichen. Dass die neue durch die glänzende Oberfläche rutschiger ist, habe ich eben erwähnt. Was mir noch positiv aufgefallen ist: die seitlichen Tasten sind nun durch die Hülle geschützt. Bisher bin ich immer wieder versehentlich an diesen Tasten angekommen und habe mich darüber geärgert, weil ich entweder unabsichtlich leiser/lauter gestellt oder gar das Handy ausgeschalten habe. Auch die Buchse für den Kopfhörerstecker ist besser ausgespart. So muss ich nicht mehr herumackern, bis der Stecker endlich drinnen ist.die neue Hülle schließt.

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Ein abschließender Punkt ist mir noch aufgefallen: die Höhe der Handyhülle. Die alte Hülle überlappt das Handy ein wenig, die Hülle von GoCustomized schließt genau mit dem Handy ab. Ich habe das Überlappen immer als einen Pluspunkt empfunden, da es (zumindest habe ich mir das eingeredet) einen weiteren Schutz darstellt. So würde es nur auf die Hülle fallen und nicht auf die Oberfläche. Das ist mir nämlich doch schon passiert, das Handy ist in Ordnung, lediglich die Hülle ist an der Ecke gesprungen.

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Ob das nun ein Vor- oder Nachteil ist, wird sich wohl mit der Zeit zeigen, genauso wie ich mit der glänzenden Oberfläche zurecht komme, wie oft mir das Handy aus der Hand fallen wird und wie schnell man auf Handyhülle Kratzer sehen wird. Insgesamt kann ich für die GoCustomized Hülle aber definitiv empfehlen!

Hat euer Handy eine Schutzhülle? Wenn ja, was für eine?
Erzählt mir mal in den Kommentaren!

WERBUNG! Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit GoCustomized entstanden. Meine Meinung bleibt davon jedoch wie immer unbeeinflusst. Vielen Dank für die schöne Zusammenarbeit!

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Lately on my Instagram: Mai 2015

 

Meine Güte, wie schnell der Mai vorüber gezogen ist 😮 Aber umso besser, dann ist unser Urlaub schneller da! Aber bevor es soweit ist, schauen wir uns den vergangenen Monat noch im Schnelldurchlauf via Instagram an =)

Terrasse

Obwohl der Mai wettertechnisch insgesamt gesehen wohl nicht so toll gewesen ist, konnten wir doch den einen oder anderen Nachmittag auf der Terrasse verbringen, lesen, nichts tun und Nachtmahl in der Abendsonne inklusive =)

Auf meiner Gemüseterrasse tut sich auch schon einiges. Abgesehen vom wildwachsenden Ruccola, der hier wie Unkraut sprießt, habe ich meine Wildtomaten endlich eingepflanzt – aus Platzmangel schon hängend. Die Minigurken gedeihen prächtig und den ersten Rhabarber konnte ich auch schon ernten (und zu einem Kuchen verarbeiten). Aus den Blättern hab ich einen Sud gekocht, der gegen Blattläuse (auf meinem Hibiskus) helfen sollte… Ich glaube, es hat auch gewirkt, so ganz sicher bin ich mir nicht.

Heuer blüht auch alles total schön! Die violette Clematis hat sooo viele Blüten bekommen und auch meine Rosen am Rosenbogen sind wunderhübsch!

Shopping

Ich habe wirklich eine halbe Ewigkeit nach solchen einfachen Pflanzensteckern für meine Gemüseterrasse gesucht, überall gab’s entweder die hässlichen Plastikdinger oder sauteure Stecker, die mir das Geld aber nicht wert waren. Zufällig bin ich dann aber im H&M Onlineshop fündig geworden! In den frisch gesetzten Pflanzen stecken sie aber nicht – deswegen weiss ich auch gar nicht mehr, was ich eigentlich gepflanz hab…

Kommenden Samstag sind wir auf einer Hochzeit eingeladen. Nach langem Hin und Her habe ich mir bei uns ein Kleid gekauft. Ich wollte nicht Unmengen für ein Kleid ausgeben, dass dann erst wieder im Schrank hängt. Bei diesem Modell bin ich mir 100%ig sicher, dass ich es nach der Hochzeit wieder tragen werde, genauso wie die neuen roten Schuhe von Högl, die ich zufällig in einem kleinen, versteckten Restpostenladen auf der Mariahilferstraße entdeckt habe! Mit meinem Schwarz-Weiß-Rot Outfit wäre ich aber laut Iwona aber total unpassend gekleidet. Sie wäre sogar beleidigt deswegen, was ich ehrlich gesagt nicht so ganz nachvollziehen kann. Aber bitte, jede wie sie mag. Ich frag mich nur immer, warum die Frauen immer zu Bridezillas werden müssen, man kann das ganze doch auch relaxter angehen, oder seh‘ ich das falsch?
Ich bin auf jeden Fall schon sehr auf die Hochzeit gespannt. So locker-lässig wie meine Hochzeit wird’s wahrscheinlich nicht werden, aber das Brautpaar ist an und für sich doch sehr lustig drauf, deswegen lass‘ ich mich mal überraschen…

Foodstagram

Ja, gegessen wurde im Mai richtig üppig, nicht wahr? Aber ich fühle mich nach meiner Weight Watchers Zeit nun mit dem Essen wieder wohl. Ja, ich habe zwar wieder 1 oder 2 kg zugenommen, aber das Kochen und Backen macht mir endlich wieder Freude!

Ich hab einige Fuhren Eis mit der Kitchen Aid Eismaschine gemacht, hab mir einen Cakepopmaker von Tchibo gekauft und (laut den Kindern) „Satürnchen“ damit gemacht und ich hab ganz dekadent zum ersten (und letzten) Mal was von McDonald’s liefern lassen =)

Außerdem waren wir bei Freunden eingeladen, wo es neben Gegrilltem einen super leckeren persischen Reis gab!

Me, Myself & I

Anfang Mai war ich nach langer Zeit mal wieder beim Friseur und habe mich wieder mal überrumpeln lassen einen Pony zu schneiden. Nachdem ich auch Instruktionen bekommen habe, wie ich den Pony am besten handhabe, ging er mir dieses Mal auch nicht schon am nächsten Tag am Keks. Aber es ist und bleibt einfach viel mehr Arbeit mit meiner Naturwelle. Und da er eh schon wieder so viel gewachsen ist, bin ich wieder bei meinem Seitenscheitel gelandet, mit dem ich mich einfach am Wohlsten fühle – denn vor dem Urlaub wollte ich den Pony nicht mehr nachschneiden lassen. Und was ich dann nach dem Urlaub damit machen werde… keine Ahnung.

Von Qwertee kam auch wieder eine (oder waren es doch zwei oder sogar drei?) Bestellungen rein. Dieses Mal ein Avengers Shirt. Ich glaube, es wird doch wieder mal Zeit für ein Satur-T =D

Und dann hab ich euch im Rahmen des #weddingwednesday auf Instagram die letzten Fotos von meiner Hochzeit gezeigt. Damit war dann Schluß mit dem Hochzeitsthema!

Diverses

 

Ich habe direkt neben meinem Einkaufscenter eines von den Ampelpärchen entdeckt! Ich finde sie ja wirklich niedlich und freue mich total, dass sie auch nach dem Songcontest und dem Lifeball bleiben dürfen =)

Nachdem ich die #dmBox für die Haare zugesendet bekommen habe und total davon begeistert war, musste ich mir die Naturkosmetik Box dann natürlich auch bestellen. Die hab ich mir auch wirklich hart erarbeitet. Anscheinend war der Andrang auf die limitierten Boxen so groß, dass die Server nicht mehr mitgemacht haben. Mein Bestellvorgang hat sage und schreibe 30 Minuten gedauert 😮 Aber das hat sich ausgezahlt!

Bei meinem letzten BIPA Einkauf habe ich eine gratis MAXIMA bekommen und mich gefragt, ob die mit dem Preis zurück gegangen sind. Früher, wo sie 1,- gekostet hat, hab ich sie wirklich regelmäßig gelesen. Dann wurde der Preis einfach mal verdoppelt und ich hatte keinen Bock für eine Zeitschrift, die eigentlich nur aus Werbung besteht, so viel Geld hinzulegen. Inzwischen würde ich sie mir aber nicht mal mehr für 1,- kaufen…

Kaffee durfte natürlich auch nie fehlen! Am besten schmeckt er natürlich, wenn man einen netten Kaffeetratschpartner dazu hat, nicht wahr? =)

Ja, und dann ist mir noch was mit meinen Schuhen passiert, das habe ich so auch noch nie erlebt, vorallem weil es wirklich keine billigen Schuhe waren: mir ist einfach mal der Absatz weggebröselt! Und ich hab mich noch gewundert, dass der Innenpolster anscheinen kaputt gegangen ist… Aber da hat’s wirklich fast die ganze Sohle zerbröselt. Die Schuhe habe ich leider wegwerfen müssen, obwohl der Oberteil noch super gewesen wäre. Aber die Sohle einfach nicht mehr zum Reparieren war =(

Sohn N° 1 hat einen Brief aus der Schule bekommen. Im September ist es ja für uns soweit, wir haben dann ein Schulkind im Haus und aus sind die Zeiten wo man in der Nebensaison auf Urlaub fahren kann…

Sonntag wird bei uns immer ordentlich lang gefrühstückt. Mit Ei und Toast und Latte Macchiato und Kakao. Mmmmh #bestoftheweek!

Und der beste Ehemann von allen hatte Geburtstag, neben dem inzwischen obligatorischen Zitronenkuchen gab es heuer auch ausnahmsweise mal ein Geschenk, das eigentlich wohl mehr für alle meine Jungs war: Emmet’s Construct-o-Mech*. Die Jungs waren einige Zeit damit beschäftigt =D

Abschließend gibt’s natürlich noch die Katzen =)

Liebe Grüße,

 

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{REZENSION} Andy Weir „The Martian“

Allgemeine Informationen:

Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: Del Rey (28. August 2014)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0091956145
ISBN-13: 978-0091956141

Größe und/oder Gewicht:

12,6 x 2,4 x 19,8 cm
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Inhalt

(via Amazon) Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende
zu werden: Als einer der ersten Menschen in der Geschichte der Raumfahrt
betritt er den Mars. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten
Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei
einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und
als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem
Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits
auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären
Überlebenskampfes …

Was ich dazu sage:

Ich habe schon mehrfach erwähnt, dass meine Schwiegermama ein sehr gutes Händchen für Bücher, die mich interessieren könnten, hat. Sehr oft (beinahe immer) sind das Bücher, von denen ich zuvor noch nichts gehört habe und so kann ich sie immer total vorbehaltslos lesen. Und bei „The Martian“ wusste ich wirklich gar nichts! Ich hab ja nicht einmal den Klappentext gelesen!

Der Plot ist eigentlich schnell erzählt: der totgeglaubte und somit von seinen Crewmitgliedern zurück gelassene NASA Astronauten Mark Watney versucht auf dem Mars zu überleben, bis hoffentlich Rettung naht bevor ihm die Ressourcen ausgehen.

 

If the oxygenator breaks down, I’ll suffocate. If the water reclaimer
breaks down, I’ll die of thirst. If the Hab breaches, I’ll just kind of
explode. If none of those things happen, I’ll eventually run out of food
and starve to death. So yeah. I’m fucked.

„The Martian“ wird einerseits in Form von Logbucheinträgen aus der Sicht von Mark Watney erzählt, andererseits erfährt man in kurzen Episoden, was sich zur selben Zeit auf der Erde bzw. bei den übrigen Crewmitgliedern abspielt.
Die einzelnen Charaktäre bleiben zwar insgesamt alle eher grau, ich finde des aber ehrlich gesagt, gar nicht störend, denn die Geschichte dreht sich schließlich um den Astronauten, seinen Überlebenskampf am Mars, seine Rettung bzw. den Weg dorthin. Mich interessiert es gar nicht, was Mark in seiner Kindheit getan hat oder wie er Astronaut geworden ist.
Aus seinen Logbucheinträgen bekommt man aber dennoch ein ganz gutes Bild von ihm bzw. seiner Art. Sein Schreibstil hat totale Chris Pratt in Guardians of the Galaxy-Tendenzen =D Sehr WEIRd! Und weil ich gerade bei Vergleichen bin: als ich das Cover zum ersten Mal gesehen habe, musste ich an Steven Amell denken, der Oliver Queen alias Arrow spielt!

“Yes, of course duct tape works in a near-vacuum. Duct tape works anywhere. Duct tape is magic and should be worshiped.”

Als Sohn eines Teilchenphysikers ist Andy Weir das Interesse an Astrophysik und bemannter Raumfahrt wohl schon in die Wiege gelegt worden. Das merkt man auch an „The Martian“. Ich kenne mich mit damit ja gar nicht aus und mein Interesse daran ist auch verschwindend gering, trotzdem habe ich mir beim Lesen oft gedacht, wie viele Zeit dieser Typ in dieses Buch gesteckt hat, um die Geschichte so detailliert zu beschreiben. Teilweise ist es mir aber dann doch zu detailreich gewesen und ich habe mich dabei ertappt etwas schneller über diese Passagen drüber zu lesen – ich bin eben kein Technikfreak. Insgesamt finde ich das aber nicht weiter störend.

Ende November soll der Film übrigens in die Kinos kommen! Regisseur ist niemand geringerer als Ridley Scott. Matt Damon spielt Mark Watney, Jessica Chestain wird zu sehen sein und Sean Bean ebenfalls – und diesmal wird er auch nicht sterben 😉
Ich hoffe, sie setzen es nicht in den Sand, denn das Buch hat absolut Potential für eine Verfilmung! Und deswegen freu‘ ich mich schon drauf!

Fazit

Absolut kurzweilige Unterhaltung für Science Fiction Fans und alle Ironiker und Zyniker und euch!

★★★★★
 
“I admit it’s fatally dangerous,” Watney said. “But consider this: I’d
get to fly around like Iron Man.” “We’ll keep working on ideas,” Lewis
said. “Iron Man, Commander. Iron Man.”

 

Liebe Grüsse,

 

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Ben & Jerry’s Original Eiscreme & Desserts

Ok, Ostern steht vor der Tür (man sollte also was ostern-bezogenes posten) und seit vergangener Woche ist es offiziell Frühling, das Wetter ist aber typisch für den April. Ich hab aber trotzdem Lust auf Sommer. Und Eis! Bei Ben & Jerry’s gibt es jetzt nämlich zwei neue Sorten, mit Cookie Core! Leckere Schokoladen-Eiscreme mit Schokokeksen und Schokoladen-Keks-Krümel-Kern!

Ich muss heute direkt mal im Supermarkt nachschauen, ob es die schon gibt! Falls sie noch nicht da sind, werde ich mir eben wieder ein Rezept aus dem Buch Ben & Jerry’s Original Eiscreme & Desserts* vornehmen. Dann wird es bestimmt wärmer. Zumindest in meinem Herzen =D

Broschiert: 128 Seiten
Verlag: Heel; Auflage: 4., 2014 (31. Juli 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3868526315
ISBN-13: 978-3868526318

Größe und/oder Gewicht:

21,2 x 1,3 x 18,9 cm
Originaltitel: Ben & Jerry’s Homemade Ice Cream & Dessert Book

 

Inhalt

Außergewöhnliche Eiscreme in zahllosen Geschmacksrichtungen mit riesigen
Stückchen – mit diesem Erfolgsrezept erobert Ben & Jerry’s weltweit
die Herzen aller Eisfans.

Doch wie bricht man Schokoriegel in die
perfekte Größe? Wie hindert man die Stückchen daran feucht zu werden
oder sich am Boden zu sammeln? Und wie rührt man Saucenwirbel in die
Eiscreme?

Von Basismischungen bis zu geheimen Zutaten – Ben Cohen
& Jerry Greenfield präsentieren über 90 Originalrezepte zum
Selbermachen, erklären die Grundlagen der Eiscremeproduktion und
erzählen von ihren Anfängen in einer umgebauten Tankstelle in
Burlington, Vermont. Ob Milchreis oder Sorbet, Shake, Slush oder heiße
Schokolade, alle Rezepte wurden eigens an die Zubereitung zu Hause
angepasst und natürlich um die besten Brownies, Cookies und Saucen
ergänzt.

Was ich dazu sage

Rein optisch betrachtet gefällt mir Ben & Jerry’s Original Eiscreme & Desserts total super! Retro-Touch! 70er Jahre Zeichnungen im ami-style. Das schreit ja schon förmlich KAUF MICH! Aber nachdem ja die inneren Werte zählen, sehen wir uns auch dies genauer an =D

Aufgeteilt ist das Buch in drei Teile: im ersten Teil erfahren wir in kleinen Etappen und auf eine witzige Art und Weise die Geschichte bzw. den Siegeszug von Ben & Jerry.
Im zweiten Teil geht’s um die Eiscreme-Theorie, in erster Linie um die Zutaten, die man verwenden kann und wie sie sich auf den Geschmack und die Konsistenz der Eiscreme auswirken.
Und im dritten Teil gibt’s dann viele Rezepte, und da ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei:

  • 3 Basisrezepte
  • 11 greatest hits
  • 3 Schokoladen Eis-Träume mit diversen Variationen
  • 11 Frucht-Rezepte
  • 17 Downton Specials
  • 15 Kekse & Bonbons
  • 7 Sorbets
  • 7 Gebäck
  • 16 Ideen für Sundays & Mixbecher
  • 3 Saucen
  • 3 Drinks

Wie ihr am Montag im Post über meine neue KitchenAid Eismaschine lesen konntet, hab ich schon das French Vanilla Rezept ausprobiert, man will sich ja schließlich nicht gleich zu Beginn überfordern. Als Reichhaltig, cremig und einfach zu machen wird es im Buch beschrieben, das sind auch für mich nicht unwichtige Kriterien – und die werden definitiv alle erfüllt! Das Ergebnis ist wirklich ein Traum – wenn auch mir persönlich etwas zu süß. Die angegebene Zuckermenge werde ich beim nächsten Mal auf jeden Fall etwas reduzieren!

 

Als nächstes steht unser Lieblingseis Cookie Dough auf der to-do-Liste, für das im Buch ebenfalls ein Rezept enthalten ist! Ich glaube aber, dass ich hier wohl die doppelte Menge machen muss =D
Von mir gibt’s für dieses Buch auf jeden Fall volle Punktezahl! Und ich freu‘ mich auf viele leckere Eiskreationen nach Ben & Jerry!

★★★★★

 

Seid ihr auch so große Ben & Jerry’s Fans?
Welche Sorte ist eure liebste?

 

Liebe Grüße,

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Das Buch durfte ich mir kostenlos aussuchen, die Meinung ist meine eigene!

Kitchenaid Ice Cream Maker

Seit mir das Christkind 2010 meine orange KitchenAid Artisan* aka „Kitty“ gebracht habe, steht auch die Eismaschine auf meiner Wunschliste für das Küchenwunder. Nun ist auch dieser Wunsch (quasi als Geburtstagsgeschenk) in Erfüllung gegangen und leckeren Eiskreationen steht nichts mehr im Wege!

Ich bin ein Sparfuch, bestelle gerne online und werfe deswegen, so gut wie immer vor einer Bestellung einen Blick auf Seiten wie CupoNation, wo man lauter bekannte Onlineshops findet, bei denen man sparen kann! Ganz neu bei mir eingezogen ist deswegen nun die Kitchen Aid Ice Cream Maker!

Kaum bei mir eingetroffen, musste ich sie natürlich auch gleich ausprobieren! Naja, gleich vielleicht nicht gerade, denn vor der Verwendung muss der Kühlbehälter, der für etwa 1,9 Liter Eis reicht, erstmal für mindestens 15 Stunden in den Tiefkühlschrank. Hat man also Gusto auf Eis, sollte die Schüssel am besten einen fixen Platz im Tiefkühler haben, dann steht dem Gusto nichts mehr im Weg. Und apropos Platz, hier solltet ihr auch genug einplanen, den das Teil ist recht groß (H 26 x B 26 x T28 cm).

Da ich mich zu Beginn nicht gleich übernehmen wollte, hab ich mir erstmal ein Basic-Rezept ausgesucht: French Vanilla Icecream. In der Bedienungsanleitung sind neben Tipps zur Zubereitung auch sieben Rezepte enthalten. Nachdem das KitchenAid Rezept aber ganze 8 Eigelb vorsieht, bin ich doch bei der Version aus dem Buch Ben & Jerry’s Original Eiscreme & Desserts* geblieben, bei der nur 2 ganze Eier verwendet werden.
Die 5 Zutaten sind schnell zusammen gerührt, danach leert man die Mischung in den auf der kleinsten Stufe laufenden Ice Cream Maker und überlässt „Kitty“ etwa 20-30 Minuten, je nach Menge und Cremigkeit der Eiscreme, die Arbeit!

Was soll ich sagen, das Ergebnis ist traumhaft! Das Vanilleeis schmeckt total nach Ben & Jerry und die Konsistenz ist der Wahnsinn! So locker und cremig, man kommt auch nach Tagen im Tiefkühler noch problemlos mit dem Löffel durch und schmeckt überhaupt keine Eiskristalle. Als hätte man es gekauft! Nein, besser als gekauft! Meine Angst, dass alles in die Hose gehen würde, war also völlig unbegründet!
Viel ist von dem Liter Eis, den ich probehalber gemacht habe, nicht mehr da. Geistig plane ich deswegen auch schon das nächste. Das allerliebste Ben & Jerry’s Eis von Mr. Xoxolat und mir ist mit Abstand die Sorte Cookie Dough. Deswegen werde ich das Chocolate Chip Cookie Dough Rezept aus dem Buch in Angriff nehmen! Und in den Sommermonaten muss ich unbedingt diverse erfrischende Sorbets ausprobieren!
Ihr seht also, ich habe mit dem neuen Zuwachs meiner Kitty einiges vor =D

Insgesamt kann ich sagen: ein tolles Zubehör für die Kitchen Aid Küchenmaschine, das ich nicht mehr missen möchte! Und mit knapp 2 Litern Fassungsvermögen finde ich es auch anständig groß.
Das einzige, was manch einer vielleicht als Kontra sehen könnte, ist die Größe (bei mir ein Drittel einer hohen Gefrierlade), der relativ hohe Preis und dass der Behälter mindestens 15 Stunden vorgefrostet werden muss. Ich persönlich sehen das aber nicht unbedingt negativ. Der Preis ist eine einmalige Anschaffung und hat man einmal im Tiefkühler für den Behälter Platz geschaffen, fällt er auch gar nicht mehr auf.

Liebe Grüße,

 

Die Produkt durfte ich mir kostenlos aussuchen, die Meinung ist meine eigene!
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