{UNTERWEGS} auf Samos – Essen & Trinken

Nachdem sich der letzte Beitrag ja auch schon ums Essen gedreht hat (hier geht’s zum leckeren, saftigen faschierten Braten), bleiben wir gleich mal auf der kulinarischen Schiene! Heute möchte ich euch ein paar Lokale vorstellen, die wir in unserem Urlaub auf Samos allesamt mehrfach besucht haben, weil sie uns so gut gefallen haben!

Die Fotos und Videos sind wie immer eine bunte Mischung aus meiner Hand und der des Misters!

Mamas Kitchen

Kampos Marathokampou 831 02, Samos, Griechenland
+30 2273 037255
📧  mamaskitchenvots@yahoo.com

Auf Mamas Kitchen sind wir nur zufällig gestoßen und ich bin wirklich sehr glücklich über diesen Zufall! Direkt nach der Ankunft haben wir uns ein wenig unseren Urlaubsort genauer angesehen, der eigentlich hauptsächlich aus einer Hauptstraße besteht, und waren auf der Suche nach einem Supermarkt, da wir ein Selbstversorger-Apartment gemietet hatten. So sind wir über den Koala Supermarket gestolpert.

An der Kassa sind wir dann mit Lisa, der Besitzerin, ins Gespräch gekommen, wurden auf die Tageskarte ihres angeschlossenen Restaurants aufmerksam gemacht und haben gleich direkt einen Tisch für den Abend reserviert.

Das Besondere an Mamas Kitchen? Zum einen die Geschichte hinter dem Restaurant und den Besitzern. Sie haben lange Zeit in Australien gelebt, sind wieder nach Griechenland zurück gekehrt und haben den Supermarkt eröffnet. Vor einigen Jahren ist die Tochter Lisa ebenfalls wieder nach Samos zurückgekehrt um die Eltern zu unterstützen. Das Restaurant hat sich erst vor wenigen Jahren aus einer Anregung eines Supermarkt-Kunden entwickelt, der in seinem Urlaub täglich kam und wissen wollte, was Mama denn heute kocht, da es so gut riecht. Zu Beginn noch kleines take away, hat sich ein kleines, heimeliges Lokal mit 12 Tischen entwickelt. Mama kocht, Papa ist für die Grillerei zuständig und die Tochter macht das Service (und kocht gelegentlich auch selbst).

Die Speisekarte wechselt fast täglich und es wird auch auf persönliche Vorlieben eingegangen, was besonders bei meinen Jungs oft notwendig war 😀

Insgesamt waren wir in unserem Urlaub dreimal bei Lisa und ihren Eltern und hätte ich nicht auch andere Lokale ausprobieren wollen, hätten wir wohl täglich bei den Koalas gegessen, denn ausnahmslos alles, was wir gegessen haben war super lecker! 🙂

Chesters on the Beach

Beachfront, Kampos Marathokampou 831 02, Samos, Griechenland
+30 2273 037456
📧 nikisid@hotmail.com

Der Anreiz ins Chesters on the Beach hineinzugehen waren für den Mister die Worte „smoked grill“ auf der Kreidetafel vor dem Lokal. Ich persönlich muss gestehen, dass mich die Optik ja nicht so dermaßen angelacht hat, denn diese griechischen Säulen/Tempel finde ich schon sehr cheesy. Aber bitte. Wir sind hinein gegangen, ich habe den Blick auf’s Meer gesehen und mir gedacht: „Hm… doch nicht so schlecht.“

Im Chesters waren wir auch mehrmals, sogar einmal zum Frühstücken. Abends ist es wirklich toll hier, die Speisen allesamt sehr gut, genauso wie die Bedienung. Der Mister hat einem Kellner sogar zu einem sehr erfolgreichen Date verholfen, indem er ihm für seine österreichische Bekanntschaft ein paar wienerische Worte gesteckt hat 😀

Zum Frühstück waren wir, wie gesagt, auch hier. Ich muss aber sagen, dass die Auswahl nicht sonderlich groß ist. Die Jungs hatten Pancakes bzw. Banana Pancakes, die uns nicht so gut geschmeckt haben…

Ansonsten ist das Chesters definitiv eine Empfehlung für den Abend!

Nick the Greek

Beachfront Kampos Marathokampou 831 02, Griechenland
☏ 
+30 2273 037261

Nick the Greek ist mehr oder weniger das erste Lokal, das man von Pythagorio kommend am Ortsrand sieht – beziehungsweise den kleinen Leuchtturm und die klassische maritime Optik. Dieses Restaurant wird allerorts empfohlen und ich bin sowohl im Internet als auch im Reiseführer drüber gestolpert.

Auf der Speisekarte finden sich typisch Griechisches – der Fisch soll hier sehr gut sein. Wir sind aber nicht so die Fischesser, deswegen kann ich dazu nichts sagen, das was wir aber gegessen haben – diverse Vorspeisen sowie Gegrilltes – war sehr gut! Die Portionen sind groß, aber nicht überladen.

Tagsüber kann man hier kostenlos die Schirme und Liegen am Strand verwenden und abends hat man eine tolle Aussicht auf das Meer. Für Kinder gibt es einen kleinen Spielplatz mit einer lustigen Schiffsschaukel!

Kohili Taverna at the End of the World

Marathokampou 831 02, Samos, Griechenland
+30 6977 66443 📧 taverna@kohili.com

Die Taverna Kohili befindet sich in der Tat beinahe am Ende der Welt. Von Limnionas kann man mit dem Auto auf einer Schotterpiste noch ein ziemliches Stück bis zur Taverne fahren. Aber Achtung! Atmen nicht vergessen, den der Weg ist nicht ohne! Wahrscheinlich ist die Taverne deswegen nur bis 20 Uhr geöffnet (damit man nicht die Klippen runter fällt…). Der beschwerliche Weg zahlt sich aber auf jeden Fall aus!

Wir wurden von den Besitzern Andreas (ein Grieche, der sehr gut englisch spricht) und seiner Frau Cecilia (eine Österreicherin) sehr freundlich bewirtet und nachdem wir die einzigen Gäste waren, wurden wir auch mit etlichen spannenden Geschichten von Andreas versorgt.

Das Essen war hervorragend. Hier darf man auch noch in die Töpfe in der Küche schauen und den Koch fragen, was er denn heute sonst noch zaubern kann!

Und von der grandiosen Aussicht auf’s Meer kann ich gar nicht genug erzählen! Man soll hier sogar Delfine sehen können. Wir haben zwar keine gesehen, toll war’s aber trotzdem!

Als kleines Geschenk habe ich abschließend sogar noch ein Päckchen selbst gepflückten und getrockneten griechischen Bergtee bekommen, den ich ohnehin noch kaufen wollte!

Restaurant Archodissa

Karlovasi 832 00, Samos, Griechenland
+30 2273 035359
📧 nikisid@hotmail.co

Beginnt man die Wanderung zu den Wasserfällen von Potami wird man gleich zu Beginn auf einer großen Tafel auf das Restaurant Archodissa aufmerksam gemacht. Ich muss gestehen, als ich vor 14 Jahren hier war, fand ich das Schild nicht sonderlich ansprechend und musste an eine der typischen Touristenfallen denken, wo das Essen teuer aber nicht gut ist.

Zum Glück haben wir uns dieses Restaurant bei unserer Wanderung, von der ich euch in einem späteren Beitrag noch erzählen werde, doch entschlossen, hier eine Rast zu machen!

Was ich hier gar nicht erwartet habe: der Kellner hat mich gleich mal mitgenommen und mir die vom Besitzer selbst zubereitete Tagesspezialität gezeigt: ein in einem alten Ofen stundenlang geschmortes Huhn mit Gemüse. Am obigen Bild kann man den Ofen und die Schmortöpfe sehen!

Nachdem ich in den Topf reinschauen durfte und mir ein himmlischer Duft in die Nase stieg, war klar, welche Speise der Mister und ich wählen! Und wir wurden nicht enttäuscht!

Die Wanderung zu den Wasserfällen und dann ein wirklich leckeres Essen, mit dem ich vorallem nicht gerechnet habe, waren wirklich unvergesslich!

Two Spoons

Melissou, Remataki Beach, Pythagorion 831 03, Samos, Griechenland
+30 2273 062336
📧 i.cooked.this@me.com

Das Two Spoons in Pythagorio ist wohl das einzige instagrammy Lokal, das wir im Urlaub besucht haben 😀 Schließlich hat diese Konditorei/dieses Eisgeschäft (je nachdem) sowohl einen eigenen Instagram Account als auch eignene hashtags 😀

Ja, es ist sehr fancy und hip und stylish und ja, es ist etwas teurer. Aber: das (natürlich selbstgemachte) Eis ist der Hammer! Und der Kaffee ist ebenfalls sehr lecker. Kuchen etc. haben wir aufgrund der Hitze nicht probiert, die haben aber in der Vitrine schon sehr einladend ausgesehen! Und die Bedienung war auch total freundlich. Deswegen wundert es mich ein wenig, dass das Two Spoons, in dem übrigens kein Alkohol ausgeschenkt wird, so wenig frequentiert war.

Das war’s mit meinen Tipps zum Essen & Trinken auf Samos! Im nächsten Samos Beitrag nehme ich euch in den Südwesten der Insel mit!

Weitere Samos-Beiträge findet ihr hier:


{EVENT} Schaukochen im Figlmüller LUGECK

Anfang Februar wurde ich ins neu eröffneten LUGECK eingeladen, wo ich zusammen mit einigen anderen Bloggern einen Blick in die Töpfe und Pfannen werfen und sogar mithelfen durfte!

Figlmüller_Lugeck_02

 

Seit Anfang Dezember vergangenen Jahres befindet sich am Lugeck Nr. 4 im wunderschönen Regensburger Hof das neueste Figlmüller Restaurant LUGECK.

Mit dem Namen Figlmüller verbindet man wohl in erster Linie riesige, über den Tellerrand hängende Wiener Schnitzel und das Wort „Stadtheuriger“ komm mir als erstes in den Sinn, wenn ich den Namen höre.
Das LUGECK läuft aber in eine etwas andere Richtung, sowohl wenn man das Interieur als auch die Speisekarte betrachtet. Das klassiche Schnitzel (allerdings vom Kalb statt vom Schwein) gibt es hier zwar auch, allerdings finden sich im LUGECK eine saisonal zusammengestellte Auswahl an Speisen und nicht die typische Wirtshausküche bzw. eine aufgepeppte Wirtshausküche, wenn man so will.

Figlmüller_Lugeck_03
Hans Figlmüller jun. hat auch persönlich Hallo gesagt und mit uns den Milchrahmstrudel verkostet =)

 

Nun wurde ich, zusammen mit ein paar anderen Blogger-Mädls, eingeladen um mir das neue LUGECK selbst genauer anzusehen. Und ich muss sagen: es gefällt mir!
Im Inneren hat man es geschafft dem alten und angestaubten Wirtshaus-Flair einen neuen Touch zu geben. Die pastellfarbigen Emailleplatten am Treppenaufgang harmonieren super schön mit dem hellen Holz. Alles wirkt irgendwie leicht. Ein besonderer Blickfang ist die Durchreiche zur Küche, bei der man den Köchen beim Arbeiten zusehen kann.

Der obere Bereich lässt sich durch Vorhänge in Separees abteilen, es gibt sogar einen eigenen Seminarraum. Und die WC-Anlage (mit Wickelbereich!) ist auch einen Besuch wert! 😉

Figlmüller_Lugeck_04_Gruppe

Danach ging’s (endlich) in die Küche, wo wir den Köchen über die Schulter schauen und quasi selbst den Kochlöffel schwingen durften.

Figlmüller_Lugeck_05

Unglaublich für einen Aussenstehenden, mit was für Geräten in so einer Großküche gearbeitet wird! Da ist der Schneebesen für die Küchenmaschine gleich mal so groß wie ein Haushaltsmixer und der Topf für die Vanillesauce mindestens dreimal so groß wie meine Töpfe (und ich koche schon mit großen)!

Figlmüller_Lugeck_06

 

Die erste Speise, die zubereitet wurde, war ein Klassiker der österreichischen Küche: ein Milchrahmstrudel

Figlmüller_Lugeck_07_Milchrahmstrudel

 

Während der Milchrahmstrudel im Rohr war, wurde ein Seesaibling zubereitet. Ich muss gestehen, ich war doch etwas skeptisch, ob ich das wirklich essen mag. Sofern es sich nicht um Scholle oder Fischstäbchen handelt, muss ich Fisch nämlich eher nicht haben – und dann auch noch als Tatar… ABER: ich habe wieder einmal gelernt, dass es sich lohnt, über seinen Schatten zu springen. Die Seesaiblings-Tatar war wirklich unglaublich gut. Wahrscheinlich weil die Vorbereitung des Fisches so lange dauert 😉 Und dass der Milchrahmstrudel einfach himmlisch geschmeckt hat, brauche ich wohl nicht noch separat erwähnen, oder?

Figlmüller_Lugeck_08_Seesaiblings Tatar

 

Sehr lecker fand ich übrigens auch das Herr Frischend Kracherl, das es auf der Speisekarte gibt und exklusiv in den Figlmüller Lokalen verkauft wird! Die Sorten Himbeer-Rhabarber und Heu hab ich gekostet und sie schmecken sehr gut! Und vorallem nicht so süß, wie man es von einem typischen Kracherl gewohnt ist!

Herr Frischend_Figlmüller_Lugeck_09

 

Insgesamt kann ich nur sagen, das neue LUGECK ist definitiv einen Besuch wert und wird mich sicherlich wiedersehen!

Gruppe_Figlmüller_Lugeck_10

 

Mit dabei waren:

 

Danke für die Einladung, es war ein wirklich toller, spannender und vorallem leckerer Vormittag! =)

 

Liebe Grüße,

 

Figlmüller_Lugeck_11

 

LUGECK Figlmüller
Wien

Lugeck 4, 1010 Wien
Tel: 01 512 50 60 , M: info@lugeck.com
www.lugeck.com
www.facebook.com/lugeck

Öffnungszeiten: täglich 11:30-24:00 Uhr

Bild (1) & (10) via Figlmüller LUGECK

{EVENT} Zu Gast in (im) Camelot

Vergangene Woche flatterte eine Einladung in meinen virtuellen Briefkasten. Eine Einladung nach Camelot. Oder eher in’s Camelot, dem a la Carte Ritterrestaurant beim Wiener Naschmarkt.
Ritteressen, so ganz ohne Besteck, nur mit den Fingern und einem schicken Trenzpatterl (aka Lätzchen), Kellner in mittelalterlicher Kleidung sowie mittelalterliche Show. Wie soll man da denn bloss Nein sagen?

Restaurant_Camelot_Wien

 

Von aussen grau in grau und das Innere mittelalterlich finster, passend für ein Restaurant mit diesem Namen =)
Nach einem kleinen Wirrwarr beim Empfang (Blogger? Was ist das?) hat man dann aber doch gewusst, was man mit uns anfangen soll und Herr Bernthaler von Culinarius, dem Veranstalter, hat uns in Empfang genommen. Bald sind dann auch die anderen Blogger-Kollegen eingetroffen und wir konnten uns eine Suppe von der Speisekarte aussuchen. Meine Wahl fiel auf die Suppe des reichen Ritters, einer Leberknödelsuppe, die geschmacklich ganz ok war. Ich hätte aber doch lieber zur Viehhändlersuppe, einer Knoblauchcremesuppe im Brotlaib, greifen sollen. Der Brotlaib (knuspriges Weissbrot) hat soooo lecker geschmeckt – nicht so (wie erwartet) wie ich es vom Centimeter her kannte, total trocken.

Restaurant_Camelot_Wien_Knoblauchcreme Suppe

 

Kaum waren wir mit der Suppe fertig, kam auch schon ein Zauberer/Magierer an unseren riesigen Tisch. Ich muss gestehen, rein optisch und nach der ersten eher unlustigen Vorstellung (ein schwebendes Tischchen und eine mit einem Schwert durchbohrte Bloggerin) hätte man ihm nicht sonderlich viel zugetraut, er war später aber nochmals bei uns, hat eine unglaubliche Show abgeliefert und den ganzen Tisch unterhalten!

Restaurant_Camelot_Wien_Magier

 

Im Anschluss kam dann auch schon die Hauptspeise, die Camelot-Platte für sechs Ritter. Anders als erwartet gab es sehr wohl Besteck, worüber ich recht froh war. Die Platte war so reich belegt, dass sie locker für acht, wenn nicht sogar neun Leute gereicht hätte: Schweinsstelze aus dem Zauberwald, Gänsekeule von der Insel Avalon, Hühnerflügel vom Hofe Parzivals, Schweinsrippen von den Ebenen Cammlans, Grillhendl im Drachenfeuer gegart, würzige Pute am heiligen Spiess mit Zucchini und Pilzen, königliche Schweinsmedallions mit Speck, Zwiebeln und Wurst, scharf gewürzte Lungenbraten-Streifen nach Arthurs Art, Hühnerbrust mit Gemüse aus Merlin’s Garten gefüllt, knusprig gebratene halbe Ente vom See Morgana’s, geräucherte Putenkeule nach Galahad Art , garniert mit allerley frischem Kräutleyn und Wurzelgemüsen. Wahnsinn, eine Speise besser als die andere! Leider liegt sowas (wie erwartet) total schwer im Magen und ich war danach wirklich mehr als überfressen =D

Restaurant_Camelot_Wien_Camelot-Platte für sechs Ritter

 

Während wir das Essen setzen lassen konnten, wurde uns die Zeit mit einer Bauchtänzerin vertrieben. Die Musik, mit der sie aufgetreten ist, fand ich wirklich fürchterlich und unpassend (irgendein Dance-Gedudel), aber als sie plötzlich auf unseren Tisch rauf ist und dort getanzt hat, hab ich auch nicht schlecht gestaunt =D

Restaurant_Camelot_Wien_Bauchtänzerin

 

Die Nachspeise konnten wir wieder von der Karte wählen und ich habe mich für die mir noch unbekannten Schomlauer Nockerl (aka Leckerbissen des Raubritters) entschieden. Pfff… Kurzfazit: sehr gut, sehr viel (zumindest nach der ausladenden Hauptspeise) aber sehr süss.

Restaurant_Camelot_Wien_Leckerbissen des Raubritters_Süße Sünde der Königin

 

Abschliessend gab es noch eine kleine Feuershow, die mein persönliches Highlight des Unterhaltungsprogrammes war! Was man von der Luft nach der Vorstellung verständlicherweise nun nicht gerade behaupten konnte…

Restaurant_Camelot_Wien_Feuershow

 

Dabei waren neben mir auch folgende Blogs (die ich zum grössten Teil noch nicht kannte):
Claudia: popcut.at
Nina: berriesandpassion.com
Vera: www.omnom.at

 

Restaurant_Camelot_Wien_Blogger
 

Restaurant_Camelot_Wien_Kitchen Tinker_und_MissXoxolat

Es war mein erstes Mal im Camelot und generell in einem Restaurant dieser Art, kann es aber wirklich jedem empfehlen. So etwas muss man wirklich mal gemacht haben! Ich hatte wirklich einen sehr lustigen Abend, danke für die Einladung!

Wart ihr schon mal in so einem „Themen-Restaurant“? Wie findet ihr so etwas?
 
Liebe Grüsse,

Restaurant Camelot
Rechte Wienzeile 21
Naschmarkt
1040 Wien
+43 (0)1 585 2222

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