Zucchini-Nudeln mit Bärlauchpesto

Ich bin ein Zucchini-Tiger und könnte mich wirklich (fast) ausschließlich davon ernähren! Zucchini sind so vielseitig, es lässt sich wirklich total viel damit anstellen. Ich habe auch schon einiges damit gemacht: Pikante Speise und auch Kuchen, aber Zucchininudeln waren etwas ganz Neues für mich!

Als Mirela Ende März das Rezept gepostet hat, war sofort klar, a) ich brauche auch so einen coolen Spiralschneider und b) ich muss das Rezept nachkochen! Denn Bärlauch ist nämlich auch was ganz was Feines!

Zutaten

(für eine größere Portion)
40 g Pinienkerne
50 g frischer Bärlauch
4-5 EL Olivenöl
einen Spritzer Zitronensaft
Salz
Pfeffer

1 mittlere Zucchini
1 Handvoll Cocktailtomaten,

 

Zubereitung

Für das Pesto Pinienkerne, Bärlauch, Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer in einem Mixer zu einer feinen Masse mixen.

Zucchini mit einem Spiralschneider (wie den GEFU Spirelli*) in Spaghettiähnliche Streifen schneiden. In einer Pfanne zusammen mit dem Bärlauchpesto erhitzen, anschliessend noch die halbierten Tomaten unterrühren, alles etwas erhitzen, auf einem Teller anrichten und genießen!

 

Habt ihr schon mal Zucchini-Nudeln gegessen?

 

Liebe Grüße,

 

*Affiliate Link

 

{REZENSION} Jojo Moyes „Ein ganzes halbes Jahr“

Inhalt

Louisa Clark weiß, dass nicht viele in ihrer Heimatstadt ihren etwas schrägen Modegeschmack teilen. Sie weiß, dass sie gerne in dem kleinen Café arbeitet und dass sie ihren Freund Patrick eigentlich nicht liebt. Sie weiß nicht, dass sie schon bald ihren Job verlieren wird – und wie tief das Loch ist, in das sie dann fällt. Will Traynor weiß, dass es nie wieder so sein wird wie vor dem Unfall. Und er weiß, dass er dieses neue Leben nicht führen will. Er weiß nicht, dass er schon bald Lou begegnen wird. Eine Frau und ein Mann. Eine Liebesgeschichte, anders als alle anderen. Die Liebesgeschichte von Lou und Will.

Was ich dazu sage

Ein Buch, dass seit seinem Erscheinen ja wahnsinnig gehypt wurde, von allen Seiten bekam man zu hören und zu lesen, wie gut und toll es nicht sein soll. Nun habe ich es auch endlich gelesen und was soll ich sagen…

Die 26-jährige Lou(isa) Clark wohnt zusammen mit ihren Eltern, dem pflegebedürftigen Grossvater sowie der Schwestern mit ihrem unehelichen Kind in einem typischen Reihenhaus in einem (imaginären) idyllischen englischen Kleinstädtchen. Dort arbeitet sie in einem Cafe nahe der Burg, die in den Sommermonaten von vielen Touristen besucht wird. Nachdem das Cafe unerwartet schliesst und Lou ihren Arbeitsplatz verliert, findet sie eine nach einigem erfolglosen Suchen eine Stelle als Pflegehilfe bei Will Traynor.
Im Gegensatz zu der antriebslosen Lou, die sich damit zufrieden gibt bei ihren Eltern zu wohnen und seit über 7 Jahren mit ihrem Freund zusammen ist, den sie eigentlich gar nicht mehr liebt, wurde der 35-jährige Will dagegen von jetzte auf gleich durch einen tragischen Unfall, der ihn bis an sein Lebensende mehr oder weniger bewegungsunfähig an einen Rollstuhl fesselt, aus seinem aktiven Leben gerissen.
Die Stelle ist allerdings nur auf ein halbes Jahr befristet, da Will mit seinem Leben schon abgeschlossen und den Entschluss zum Freitod gefasst hat. Als Lou von diesem Vorhaben erfährt, versucht sie mit allen Wegen und Mitteln (die Will’s wohlhabende Familie auf jeden Fall zu bieten hat) ihm zu zeigen, dass auch ein Leben als Tetraplegiker lebenswert sein kann…

Die Charaktäre finde ich allesamt sehr klischeehaft: Die etwas naive Lou, die mehr aus sich machen soll. Die strebsame Schwester, mit lauter 1ern im Zeugnis, die trotzdem nicht unfehlbar ist. Will, ein fescher und ehemals erfolgreicher Kerl, der das Leben in vollen Zügen genossen hat, seinen Zorn an allen anderen auslässt, sich dann aber doch wandelt. Die typische unnahbare Upperclass-Mum und der Vater, der sich in eine Affäre flüchtet. Der coole Pfleger, der den Ruhepol darstellt…

Vielleicht liegt es daran, dass meine letzten gelesenen Bücher fast ausschliesslich in englischer Sprache waren, aber Ein ganzes halbes Jahr (ich finde den englischen Titel viel passender) ist fürchterlich simpel und teilweise holprig geschrieben, so dass mir das Lesen teilweise wirklich keinen Spass gemacht hat. Ich habe es aber trotzdem abgeschlossen, einfach weil ich wissen wollte, wie es ausgeht – obwohl es eigentlich ohnehin klar war, aber die Hoffnung stirbt zum Schluss – was auch für Lou im Buch passt. Allerdings frag ich mich schon, warum dieses Buch so gehypt wurde/wird! Ja, es ist eine nette (Liebes)Geschichte und auch ein wenig tränendrückend, aber sonst… Und deswegen gibt’s von meiner Seite her auch nur…

★★★☆☆
3 von 5 Sterne

 

Habt ihr „Ein ganzes halbes Jahr“ gelesen? Wie hat es euch gefallen? Versteht ihr den hype darum?
 

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Allgemeine Informationen

  • Broschiert: 512 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 18 (21. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499267039
  • ISBN-13: 978-3499267031
  • Originaltitel: Me Before You
  • Leseprobe →hier

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{REZENSION} Heidi Siller „Geboren in Bozen“

Heidi Siller "Geboren in Bozen
Cover © Heidi Siller & Harald Zettler

Allgemeine Informationen:

Verlag: epubli GmbH; 17. November 2013
Sprache: Deutsch
Dateigröße: 284 KB
ASIN: B00GSVKW12
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 160 Seiten


Momentan ist das Buch nur auf epubli erhältlich, andere Plattformen sollen aber 
noch folgen. Inzwischen ist es auch auf amazon erhältlich: Geboren in Bozen

Und es gibt auch eine facebook Seite!

Inhalt:

Helena und Michael wollen vor der Geburt ihres ersten Kindes eine letzte
Reise zu zweit genießen, die sie von Wien in seine Heimat Südtirol
führt. Nach einer turbulenten Fahrt, die einen Unfall
und
einen Handtaschenraub inkludiert, setzen bei Helena überraschend mehr
als drei Monate zu früh die Wehen ein. Sie wird mit dem
Rettungshubschrauber nach Bozen ins Perinatalzentrum geflogen und muss
strenge Bettruhe einhalten. Ihr Sohn darf noch nicht zur Welt kommen, er
befindet sich an der Grenze zur Lebensfähigkeit. Das Unvermeidliche
kann immerhin eine Woche hinausgezögert werden, dann erblickt Arthur als
Extremfrühgeburt in der 25. Schwangerschaftswoche mit nur 900 Gramm
Gewicht, 36 cm Körpergröße und nicht ausgereiften Lungen das Licht der
Welt. Was folgt ist ein wochenlanger Überlebenskampf, der sowohl Kind
als auch Eltern täglich aufs neue an ihre Grenzen führt…

 

Was ich dazu sage:

Das Buch hat mich auf so viele Arten berührt, dass ich gar nicht recht weiss, wo ich anfangen soll. Weil Heidi für mich (zumindest online) keine Unbekannte ist? Weil ich einen Teil der Geschichte und der Entstehung des Buches mitbekommen habe (wenn auch nur sehr entfernt)? Weil mich so viele Szenen im Buch an mich erinnert haben? Ich kann es wirklich nicht sagen. Tatsache ist aber, dass ich beim Lesen fast durchgängig Rotz und Wasser geheult habe – und das habe ich noch bei wirklich keinem Buch getan!
Auch die Rezension an sich hat dieses Mal auch eine halbe Ewigkeit gebraucht. Ich habe geschrieben und gelöscht, umgeändert und wieder gelöscht. Irgendwie passten die geschriebenen Worte nie ganz zu dem, wie ich mich beim (und nach dem) Lesen des Buches gefühlt habe. Und deswegen werde ich auch gar nicht viel dazu schreiben…

Geboren in Bozen ist wie ein Tagebuch aufgebaut, Tag für Tag lässt uns die Hauptfigur
Helena an ihren Gedanken der letzten Tage ihrer Schwangerschaft sowie der schwierigen Zeit nach der Geburt teilhaben. Was ich besonders toll finde: es sind ehrlich Gedanken und Ängste (nichts wirkt künstlich und unglaubwürdig geschrieben), verpackt in einer lockeren Erzählweise (wie auch auf Heidi’s Blog oder ihrer Kolumne Heidi@Home). Trotzdem wird die Ernsthaftigkeit dadurch nicht abgewertet. Im Gegenteil, ich konnte mich in Helena’s Situation hinein versetzen. Ich habe mit ihr und ihrem Mann mitgehofft, mitgelitten und mitgeweint und hätte mir nicht gedacht, dass mich das so treffen würde, da ich
normalerweise doch eher distanziert bin, was die Probleme und Leiden
anderer betrifft.
Ich weiss nicht, ob es daran liegt, dass ich selbst zwei Kinder auf die Welt gebracht oder weil ich ein Kind verloren habe (Fehlgeburt in der 13. Schwangerschaftswoche). Unterm Strich ist es auch einerlei, das Buch berührt.

Ich muss gestehen, ich habe mich bisher auch nie mit dem Thema
Frühgeburt auseinander gesetzt. Meine Schwangerschaften sind (bis auf
die Fehlgeburt 2010) ohne Komplikationen verlaufen und beide Kinder weit über dem errechneten Geburtstermin zur Welt gekommen (der Grosse sechs
Tage und beim Kleinen wurde nach zehn Tage eingeleitet). Auch im
Bekanntenkreis kenne ich niemanden. Insofern ist das Thema für mich
absolutes Neuland. Klar, man liest in den Zeitungen oder sieht im
Fernsehen immer wieder Mini-Menschlein mit einem Gewicht, das nicht mal
dem eines Päckchens Mehl entspricht, aber ehrlich? Wie oft macht man sich
dann noch weiter Gedanken darüber, wenn man keinen direkten Bezug dazu hat? Meist ist es nicht mehr als eine
weitere Schlagzeile, die man schon kurz darauf wieder vergisst. Deswegen wusste ich im Vorfeld auch nicht recht, was ich mir von der Geboren in Bozen eigentlich erwarten sollte. Ich bin aber froh, dass ich diesen Einblick ins „Neuland“ bekommen habe, vorallem was die Gefühlsebene betrifft…

Warum Heidi das Buch geschrieben hat, könnt ihr übrigens hier nachlesen.

Fazit

Liebe Heidi, alle Selbstzweifel und Ängste, dass das Buch keinem gefallen könnte, sind völlig unbegründet! Es ist ein toller, kurzweiliger und sehr berührender Roman geworden, der mir ganz neue Einblicke gegeben hat und der bestimmt vielen Menschen in einer euch ähnlichen Situation eine Hilfe sein wird! Und ich trau‘ mich sagen, das war für mich mit Abstand das beste Buch 2013!
Ausserdem hoffe ich, dass noch weitere Heidi Siller Romane folgen werden =)

★★★★★
5 von 5 Sterne

Wie mich das Joghurt doch noch rumgekriegt hat…

Es gibt Joghurt und Joghurt. Auf der einen Seite das viel zu flüssige und viel zu saure, das ich nicht runter bekomme. Und auf der anderen Seite das milde und cremige (natürlich mit einem hohen Fettanteil), das alle schönen kulinarischen Erinnerungen aus dem letzten Griechenland-Urlaub zurückholt (wer braucht schon teure Restaurants, wenn er frisches Weissbrot, ein leckeres Joghurt und ein, zwei Gläschen guten Wein dazu haben kann?)! Das gibt es allerdings nicht an jeder Ecke und so hatte ich ausser im Urlaub nie sonderlich viel Gusto auf Joghurt.
Irgendwann bin ich in den Weiten des Internets über selbstgemachtes Joghurt gestolpert. Allerdings wurde das im Topf am Herd gemacht und dann musste es noch eingewickelt in unzählige Decken ewig rasten. Danke, aber nein danke. Das dauert mir alles zu lange und ist zu umständlich. Nachdem ich diese Idee als alte DIY-Hexe aber nicht fallen lassen wollte/konnte, hab ich mich ein wenig weiter umgesehen und bin dann über meinen zukünftigen Joghurtbereiter gestolpert. Der durfte zwar sofort in den Warenkorb hüpfen, dort blieb er aber dann, warum auch immer, doch einige Monate lang drinnen.

Severin JG 3516 Joghurt-Fix
Severin JG 3516 Joghurt-Fix

Wie dem auch sei, mittlererweile steht er nun doch schon seit einigen Wochen hier und ist seit dem etwa wöchentlich in Einsatz (und gar nicht mehr wegzudenken). Meistens setze ich das Joghurt an bevor ich ins Bett gehe, zum Frühstück ist es fertig und zum Abendessen ist es auch kalt, nach dem ich es dann Morgens gleich in den Kühlschrank gegeben habe. It’s all about the timing, baby 😉

Zutaten für selbstgemachtes Joghurt

Ihr braucht dafür lediglich 1 Liter Milch und etwa 150 ml Naturjoghurt. Zuerst leert ihr etwas von der Milch in einen Topf und rührt das Joghurt darin ein, wenn sich alles schön miteinander verbunden hat, rührt ihr die restliche Milch ein. Danach füllt ihr das Milch-Joghurt-Gemisch in die Gläschen und vergesst das Ganze für etwa 6-8 Stunden. Und dann ist euer selbstgemachtes Joghurt auch schon fertig!

Mein Joghurtbereiter hat praktischerweise eine „Anzeige„, auf der ich „einstellen“ kann, wann das Joghurt fertig ist.
Sehr fein finde ich auch, dass man Milch und Joghurt variieren kann. Aufgrund meiner leichten Laktoseintoleranz kann ich keine „normale“ Milch trinken. So verwende ich einfach die laktosefreie Milch und kann das Joghurt problemlos essen (das gekaufte laktosefreie Joghurt schmeckt mir absolut nicht. Siehe oben: zu sauer, zu flüssig). Aber auch Sojamilch soll funktionieren, aber das habe ich selbst nicht ausprobiert. Genauso wie Halbfettmilch oder Magerjoghurt.
Um ein mildes, cremiges Joghurt zu erhalten verwende ich griechisches Sahne-Joghurt mit 12% Fett. So schmeckt es mir am besten! Interessanterweise scheint das Endprodukt dann so gut wie keine Laktose mehr zu enthalten, da ich es ohne Probleme vertrage (anders als gekauftes normales).

selbstgemachtes Joghurt

Von den sieben Gläschen, die im Joghurtbereiter Platz haben, lasse ich immer eines als Ansatz für’s nächste Mal übrig. Das kann man solange machen, bis das Joghurt nicht mehr gut fest wird. Dann beginnt man eben wieder bei Null mit einem gekauften Joghurt oder Ferment.

Man kann natürlich auch, um komplett unabhängig vom gekauften Joghurt zu sein, Joghurtferment verwenden. Das bekommt man zB. im Reformhaus. Das Joghurt aus dem Ferment schmeckt allerdings wie das gekaufte Joghurt und kommt für mich somit nicht in Frage . Kefirferment habe ich mir auch gekauft, allerdings noch nicht ausprobiert.

Joghurt- und Kefirferment

Habt ihr zufällig auch einen Joghurtbereiter?
Wenn nicht, wäre das etwas für euch oder findet ihr sowas unsinnig?

Me, Myself & I – KW 45/13

Hallo NOVEMBER! Kaum zu glauben, dass die erste Woche auch schon wieder vorbei ist. Was dieseWoche bei mir so los war:

|Gesehen|
  • Pretty Little Liars – endlich bin ich up to date! Leider geht die aktuelle Staffel erst wieder im Jänner weiter. Um mir die Zeit zu verkürzen wollte ich mit Ravenswood beginnen…
  • Ravenswood –  ein (spooky) Spinoff von Pretty Little Liars mit dem Schönling . Spielt in einer Nachbarstadt von Rosewood, in der PLL spielt. Mystery, Mystery, Mystery. Ich weiss nicht recht, was ich davon halten soll. Naja, eigentlich schon, denn nach 2 1/2 Folgen hab ich beschlossen, dass auch handsome Mr. Blackburn die Serie nicht spannender machen kann. Was wiedermal bestätigt: Spinoffs kann man vergessen (meistens).
  • Hart of Dixie
  • Downton Abbey
|Gehört|

|Gelesen|
  • The Hunger Games Mockingjay – nicht mal mehr 150 Seiten trennen mich vom Ende! Aber ich habe schon für Nachschub gesorgt: alle fünf Percy Jackson Bände!
|Getan|
  • Spontan beim Textil-Müller in Bruck/Leitha gewesen. Die sind übersiedelt und haben anscheinend nun eine viel grössere Halle. Stoffe wohin das Auge reicht und was das Herz begehrt! Schnäppchen über Schnäppchen!

  • Mit ein paar Freundinnen persisch essen gewesen. Wir hatten einen total lustigen Abend mit sehr leckerem Essen im Pars. Sowas muss unbedingt wieder wiederholt werden!!!
  • Zum ersten Mal am frisch renovierten Schlechtwetter Spielplatz im Haus gewesen. Noch schaut alles total sauber aus, ich bin gespannt wie lange das so bleiben wird…
Schlechtwetter Spielplatz B2

  • Den heutigen Tag recht gemütlich verbracht. Mit den Kindern gespielt, dann wollte der Grosse nach dem Mittagessen zu den Schwiegereltern rauf, der Kleine hat geschlafen und so hatte ich für eine Stunde Ruhe. Der Mr. wird erst am späten Abend nach Hause kommen und ich werde mich ins Serienuniversum begeben. Mal sehen, was es neben der neuen Downton Abbey Folge sonst noch gibt. Nachdem ich ja mit PLL up to date bin, könnte ich ja was Neues starten. Entweder Call the Midwife oder Skins oder ich beginne nun auch endlich mit Gossip Girl? Wären eh nur 6 Staffeln… =D Oder habt ihr überhaupt einen anderen Tipp?
|Geklickt|
  • WhatsApp – am Handy zumindest. Ich hab mich breitschlagen lassen. Und ja, ich kann nun verstehen, warum ihr das alle so toll findet =D
|Gegessen|
  • Persisch! Einen super leckeren Vorspeisenteller mit sechs verschiedenen Vorspeisen sowie Gegrilltes, eine Kombination aus einem Spieß Lamm-, Huhn- und Kalbfleisch und einem Spieß Kubideh mit Reis & Salat. Meine Güte, wie lecker. Und so viel! Ich hatte am am nächsten Tag noch mehr als genug für mein Mittagessen =)
  • Chai Latte Muffins –  hab ich probeweise für eine kommende Feier gebacken. Mmmmh… So lecker! Test bestanden =)
|Getrunken|
  • David Rio Flamingo Vanilla Chai Latte – viel. zu. süss. Beim nächsten Mal muss ich das Verhältnis Wasser : Pulver anpassen. Ansonsten werd ich damit wohl nur backen…
David Rio Flamingo Vanilla Chai

|Gedacht|
  • Ok… Dann machen wir’s halt öffentlich. In der Arbeit weiss man nun auch über die Schokoladenseiten Bescheid. Und wenn grad jemand von dort mitliest: ein fettes HALLO! Man sieht sich demnächst! =)
  • Warum bin ich nicht schon viel früher auf die Idee gekommen Fleischlaibchen in der Silikon-Muffinform im Ofen zu machen. Kein lästiges Küche-von-Fettspritzern-befreien mehr! Das erste Mal hab ich das übrigens beim letzten Sommerfest gemacht *hier*.  Abgesehen davon, dass die Küche sauber bleibt, finde ich dass die Laibchen so viel saftiger bleiben.

|Geärgert|
  • Dass Kinder immer genau dann krank werden müssen, wenn man etwas geplant hat, gell N.?
|Gefreut|
  • Dass ich kommende Woche alle Wünsche bezüglich dem Dienstplan erfüllt bekommen hab. Ich rechne meiner Filialleitung das wirklich hoch an, den da der Mr. auf einem Seminar ist, kann ich keine (bzw. nur schwer) Spätdienste machen. Dafür habe ich die Woche darauf nur Spätdienste. Aber das nehme ich dafür gerne in Kauf.
  • Über ein Päckchen von dm mit der Syoss Supreme Selection Restore Serie. Also der 1. Eindruck ist schon mal sehr positiv. Repair kann ich noch nicht bestätigen, aber was sehr interessant war: ich hab diese Woche nur 2x Haare waschen müssen! Ich werde das auf jeden Fall weiter im Auge behalten…

essence superheroes the incredible | wonder wow! man! | the awesome | power girl

|Gekauft|

  • fast 10 m Dupionseide für mein Hochzeitskleid für nicht mal 130,- Ein SCHNÄPPCHEN! Ich freu‘ mich so drüber! Vorallem wenn man bedenkt das ich für den gleichen Stoff beim Komolka zB. fast das Doppelte hinlegen hätte müssen!

  • Relativ spontan ein LG Nexus 5, das mein altes Samsung Nexus S ablöst. Ich liebe das neue jetzt schon ♥
LG Nexus 5 vs. Samsung Nexus S

  • Adventkalender für die Kinder. Nachdem der Kleine ja noch nicht wirklich was damit anfangen kann bekommt er heuer einen normalen Schoko(bananen)kalender und ein Wimmelbuch. Der Grosse ist komplett Star Wars narrisch und bekommt deswegen einen Lego Star Wars Kalender.
Weihnachtswichtel Buch

Lego Star Wars Adventkalender

|Gestaunt|
  • Wie schnell Drei das Handy geliefert hat! Montag am späten Nachmittag online bestellt, Donnerstag Morgen schon in meiner Hand!

Und wie war eure Woche so?

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