In my kitchen

Pastinakenrösti

15. Oktober 2015
Pastinakenrösti_02

Es gibt hier am Blog tatsächlich noch kein einziges Pastinaken-Rezept! Und das obwohl ich dieses Gemüse doch so gern hab!
Das erste Mal bin ich darüber gestolpert, als ich für den damals noch ganz kleinen Sohn N° 1 nach ersten Breirezepten gesucht habe. Und dann war in meiner Biokiste dieses seltsame Rübendings drinnen. Pastinaken… never heard. Ich muss auch dazu sagen, dass Rüben generell auch nicht sonderlich weit oben auf meiner Hitliste stehen. Das ist nämlich Wintergemüse und der Winter und ich sind nicht so dick miteinander, wie ihr sicherlich schon mehrfach auf den Schokoladenseiten rausgelesen habt.

Pastinaken

Aber ich schweife wieder einmal ab. Pastinken also. Meistens schnippelt man die ja eher in Suppen rein oder macht gleich eine Cremesuppe draus (dazu vielleicht ein anderes Mal mehr). Oder eben Babybrei. Pastinaken sollen sich super für den erste Brei eignen, weil sie bekömmlicher als Karotten sind. Meine Kinder wollten sie aber beide nicht. Klar sie schmecken leicht süßlich, haben aber trotzdem einen leicht scharfen, würzigen Geschmack und das mochten meine Jungs anscheinend nicht.

Da ich nach dem damaligen Breidebakel noch ein paar Pastinaken übrig hatte, hab ich also nach einer alternativen Zubereitungsart gesucht und bin auf Rösti (oder Puffer, wie man bei uns in Österreich sagt) gestossen. Und seit dem bereite ich sie eigentlich immer nach dieser Art und Weise zu – wenn ich nicht gerade eine Suppe daraus mache.

Pastinakenrösti_02

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Pastinakenrösti_01

  Und? Pastinaken Yay or Ney?

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3 Comments

  • Reply heidi 15. Oktober 2015 at 20:37

    Ich gestehe , die habe ich noch nie bewusst gegessen . Kann also gar nicht sagen ob ich sie mag der nicht 😉 Vielleicht probier ich das mal aus . Ein Versuch ist es sicher wert
    LG Heidi

  • Reply Betsi, die bunte Kuh 15. Oktober 2015 at 21:12

    Sieht eher nach Yay als nach Nay aus – das probier ich bei Gelegenheit mal!

    Viele Grüße von der Bunten

  • Reply the wicked yeye 16. Oktober 2015 at 17:54

    Ich könnte mir vorstellen dass dieses Rezept bei mir zu Hause auch ziemlich gut ankommen könnte! Werde ich gerne ausprobieren 🙂

    liebe Grüße

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