Beauty

Wunderwaffe Traumeel

26. September 2011

Vor einigen Jahren hatte ich berufsbedingt mit einer Sehnenscheidenentzündung an der rechten Hand zu kämpfen, die durch die Geburt des Xoxo-Bubs (und dem somit verbundenen ständigen Herausheben und Hineinlegen ins Gitterbett) auch nicht besser wurde – im Gegenteil. Sämtliche Therapieversuche blieben erfolglos, einzig weniger Belastung hat schlussendlich geholfen und ich bin mittlererweile beschwerdefrei. Auf der Odysee durch alle möglichen Haus- und Heilmittelchen wurde mir die Traumeel Salbe, ein homöopathisches Komplexmittel, empfohlen. Ich stemple Homöopathie zwar nicht als Unfung ab, konnte aber bei mir selbst damit auch keine positiven Erfolge verzeichnen, anders als beim Xoxo-Bub. Wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum ich uns eine homöopathische Hausapotheke zugelegt habe (inzwischen habe ich sie wieder hergegeben) und eben auch Traumeel eine Chance gegeben habe…

Traumeel ist als Salbe, in Tabletten- und Tropfenform erhältlich. Da ich lieber gezielt „behandle“ hab ich mich für die Salbe entschieden. Der UVP für 100 g beträgt etwa 14,-. Da ich die Salbe schon länger habe, kann ich mich an meinen Preis leider nicht mehr erinnern, dürfte aber bei etwa 10,- gewesen sein…

Traumeel Zusammensetzung

Traumeel wird in erster Linie bei Prellungen, Verstauchungen, Verrenkungen und Gelenksbeschwerden empfohlen. Mir hat die Salbe bei meiner Sehnenscheidenentzündung leider (wie erwartet) überhaupt nicht geholfen (self fulfilling prophecy?!), deswegen ist sie relativ lange im Medikamentenschrank verstaubt – bis mich eines Tages wieder mal ein Ausschlag im Gesicht (ausgelöst durch zu viel Ausprobieren von Gesichtscremen) heimgesucht hat.
Ich wollte nicht schon wieder zu meiner Hautärztin, die mir ohnehin nur Antibiothika dagegen verschreibt. Deswegen bin ich auf die glorreiche Idee gekommen, Traumeel mal bei diesem Ausschlag zu versuchen, frei nach dem Motto: „Nutzt’s nix, schad’s auch nix“.
Und was soll ich sagen?! Innerhalb kürzester Zeit war der Ausschlag weg!

Ich achte zwar seit dem darauf, dass ich keine neuen Cremen mehr ausprobiere, aber ab und zu bekomm ich doch noch so einen Ausschlag und der wird nach wie vor mit Traumeel behandelt. Täglich mehrmals schmiere ich etwas Salbe auf die betroffene (sehr trockene und schuppige) Stelle und kann dem Heilungsprozess beinahe schon zusehen! Nichts mit „Sie müssen anfangs mit einer Verschlechterung des momentanen Zustandes rechnen“ und dergleichen.

Traumeel eignet sich übrigens durch die vielen verschiedenen Inhaltsstoffe auch für viele andere Wehwehchen und wird sogar in der Tiermedizin (dann meist in Form von Tabletten) eingesetzt!
Für mich kommt wirklich nichts Anderes mehr in Frage! Traumeel, meine kleine Wunderwaffe!

Wie steht ihr zur Homöopathie?
Habt ihr auch so kleine (homöopathische) Wunderwaffen daheim?

*EDIT 2018* Da man mit dem Alter doch gescheiter wird, möchte ich mich nun 7 Jahre später von der Homöopathie distanzieren! Die Traumeel Salbe hat mir zwar geholfen, mit Sicherheit aber nicht durch die homöopathischen Inhaltsstoffe. Von den Zuckerkügelchen halte ich genau gar nichts (mehr)!


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3 Comments

  • Reply Merlindora 26. September 2011 at 12:28

    Traumeel ist spitze, ich hab die auch schon öfter benutzt. Allerdings immer für Beschwerden mit Muskeln und Gelenken. Für Ausschlag noch nicht, ist aber einen Versuch wert 🙂

  • Reply Erika 27. September 2011 at 8:33

    Na, das wird wohl in erster Linie daran liegen, dass in der Salbe keinerlei bedenkliche Zusätze drin sind. Wenn ich mir Erdölprodukte ins Gesicht schmiere, kann ich darauf warten "aufzublühen". Also lasse ich es einfach weg und nehme reines Öl.
    LG, Erika

  • Reply admin 27. September 2011 at 18:38

    Erika In meiner Hautpflege sind auch keine bedenklichen Zusätze drinnen – da achte ich schon seit Jahren drauf 😉

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